Akku für Lenovo ThinkPad T520

Die Wandler verfügen über einen Weitbereichseingang und decken die gängigen 24/36/48/60/72/96/110 V-Batterie-Netze gemäß EN 50 155 ab. Sie liefern eine Ausgangsleistung von 60 Watt und galvanisch getrennte Ausgangsspannung von 5,2 V, 12 V, 15 V, 24 V oder 48 V. Die Abmessungen betragen 130mm x 69mm x 30mm (Länge x Breite x Höhe). Ihr Anschluss erfolgt über Federzugklemmen, welche Anforderungen, wie Rüttelfestigkeit, reduzierte Verdrahtungszeit und Wartungsfreiheit, z. B. in der Bahntechnik erfüllen.

Die Geräte sind leerlauffest und durch primär- und sekundärseitige Leistungsbegrenzung kurzschlusssicher. Die vakuumvergossenen Wandler (EP 1 987 708, U.S. Patent No. 8,821,778 B2) sind für den Einsatz in Geräten der Schutzklasse II vorbereitet und sind zur Kühlung auf einer wärmeableitenden Fläche zu montieren.

Das Internet der Dinge (IoT) wird unser Leben immer mehr beeinflussen und steuern. Es wird die Wirtschaft als auch unser soziales Leben beeinflussen.
Dank immer dichteren und moderneren Vernetzung mittels moderner Kommunikations Technologien können durch durch WLAN, Bluetooth… immer kleinere aber auch komplexe Geräte selbst Informationen erarbeiten, verarbeiten und in Netzwerken miteinander kommunizieren. Die Vision der „Internet der Dinge“-Technik ist, jedes elektronische Gerät, seien es Smartphones, Sichrheitseinrichtungen Autos, Küchengeräte (wie Kochherde, Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Toaster…), medizinische Geräte, Lichtschalter mit dem Internet zu verbinden. Bei der steigenden Anzahl kommunizierenden Geräte im Verbund fallen riesige Datenmengen (Big Data) an, welche gespeichert (Clouds) , analysiert (Data Analytics), verarbeitet und optimal genutzt werden. Big Data im klassischen Sinne sind gesammelte Datenmengen eines Arbeitsverbunds welche mit höchstmöglicher Geschwindigkeit verarbeitet werden. Ziel ist die Erreichung einer optimalen Datenqualität und Schaffung eines wirtschaftlichen Mehrwertes.

Das „Internet der Dinge“ mit ungebremstem Wachstum und gigantischem Potenzial

Vorteile des IoT

Die Fachwelt ist überzeugt, dass der „Internet der Dinge“-Markt das grösste Wachstum im gesamten Technologiesektor vor sich hat
Den Konsumenten und Anwendern bietet die Technik mehr Freizeit. Dabei werden ihm Routineaufgaben abgenommen, da die Geräte untereinander kommunizieren und ihre Aufgaben ausführen
Für Unternehmen und Entrepreneurs locken neue Geschäftsmöglichkeiten und Dienstleistungen. Der Vorteil des Internets der Dinge verspricht höchste Effizienz im privaten Haushalt, dem Arbeitsplatz, öffentlichen Einrichtungen und Infrastruktur
Dass das IoT immer noch in den Anfängen des unermesslichen Wachstums steckt, zeigt die Tatsache, dass erst wenige Standards und Regulierungen bestehen. Immerhin hat sich die Industrie auf eine Interessengemeinschaft geeinigt, deren Mitglieder führende Vertreter der IoT-industrie sind. Dieser, im Dezember 2015 gegründete Verbund, „The Internet of Things Consortium“ (IoTC) versteht sich als Entwicklung-, Handelsgesellschaft und Marktplatz der angeschlossenen Mitglieder. Eines der wichtigsten Ziele von IoTC ist die Vereinheitlichung, die Verbreitung und Schulung der Technik, sowie die Adaption und Kompatibilität der Produkte und Dienstleistungen

IATA Vizedirektor David Brennan sagte dem Deutschlandfunk, es habe bereits mehrere Brände an Bord von Maschinen gegeben. Nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde FAA wurden seit März 1991 rund 138 Brandvorfälle allein in den USA dokumentiert. Vor allem in der jüngsten Zeit häuften sich Vorkommnisse: Waren es 2011 noch insgesamt sieben Feuer an Bord, stieg die Zahl 2016 bereits auf 31 Vorfälle – eine Vervierfachung. Grund für die Brände waren überhitzte Batterien in Laptops, E-Zigaretten, Ladegeräten für Kameras oder Mobiltelefonen.

Auch das Luftfahrt-Bundesamt erklärt auf Anfrage des DLF: Zwischen 2014 und 2016 wurden insgesamt neun Lithiumbrände registriert – in Deutschland beziehungsweise an Bord von in Deutschland registrierten Luftverkehrsgesellschaften. Vergleichszahlen liegen nicht vor.

Smartphone bis E-Zigarette: immer mehr Lithiumbatterien verbaut
In immer mehr Geräten werden Lithiumbatterien verbaut - sie befinden sich beispielsweise in Smartphones, Computern, Laptops, Tablets, E-Zigaretten, Kamera-Akkus, Camcordern, MP3-Player, aber auch in Taschenlampen, Akkubohrern, Drohnen, E-Boards und elektrischen Rollstühlen. Das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt schätzt, dass weltweit bis zu zwei Milliarden Batterien im Umlauf sind. Zugleich nehmen Passagiere immer mehr elektronische Geräte mit an Bord - die IATA hat deswegen eigenen Angaben zufolge entsprechende Richtlinien für Besatzungsmitglieder erlassen, wie potenzielle Feuer an Bord zu bekämpfen sind – Details dazu werden unter Verschluss gehalten.

Besonders gefährlich sind Lithiumbatterien, wenn sie beschädigt werden, weil sie dadurch in Brand geraten können, erklärt der Sprecher des Schweizer Bundesamts für Zivilluftfahrt Urs Holderegger. Die IATA berichtet von Smartphoneschäden, wenn Passagiere die Rückenlehnen absenken und Mobiltelefone dabei zerquetscht werden. Urs Holderegger zufolge gibt es vier mögliche Ursachen für Brände an Bord: Fehler bei der Herstellung der Batterien, mechanische Schäden, zu tiefe Entladung oder zu kalte Temperaturen.

Besonders gefährlich für Frachtflugzeuge ist das Phänomen des Thermal Runaways, sagt Lufthansa-Cargo-Sprecher Andreas Pauker im Gespräch mit dem DLF. Pauker spricht von einer Kettenreaktion - eine überhitzte Batteriezelle stecke andere Zellen an, dabei könne es eine Stichflamme geben und gefährliche Gase entstehen.

Die IATA warnt zudem vor fehlerhaften Billigbatterien, die eine Brandgefahr sowohl in Passagierflugzeugen als auch in Frachtmaschinen darstellen. Laut IATA-Experte Brennan gibt es zwar Vorschriften, nach denen die Lithiumbatterien auf ihre Sicherheit hin getestet werden müssen. Doch offenbar halten sich daran nicht alle Hersteller.

Lithiumionen-Batterien sind milliardenfach in Smartphones, Laptops und elektrischen Autos verbaut. Man schätzt sie vor allem wegen ihrer hohen Energiedichte. Doch Lithiumionen-Akkus sorgten in den vergangenen Jahren auch immer wieder für negative Schlagzeilen: Bilder zeigen schmorende Laptops und ausgebrannte Smartphones. Was passiert im Inneren eines „durchbrennenden“ Akkus – und lässt sich das verhindern?

Seit sie Anfang der 1990er-Jahre erstmals in Videokameras zum Einsatz kamen, haben Lithiumionen-Akkus einen weltweiten Siegeszug angetreten: Heute werden jährlich mehrere Hundert Millionen solcher Akkus in Smartphones und Laptops verbaut, aber auch in Elektroautos und Flugzeugen sind sie zu finden. „Die Lithiumionen-Technologie ermöglicht eigentlich überhaupt erst Smartphones und Laptops“, sagt Egbert Figgemeier von der RWTH Aachen. „Im Vergleich zu anderen Akkus haben sie mit Abstand die höchste Energiedichte.“

Diese Leistungsfähigkeit kann aber auch zum Nachteil werden, wenn im Inneren der Batterie ein Kurzschluss auftritt. Es kommt zwar nur sehr selten dazu – von Milliarden Akkus sind nur wenige Dutzend betroffen – doch gehen immer mal wieder Bilder von geschmolzenen oder sogar explodierten Lithiumionen-Akkus durch die Medien.

Das Innere eines Lithiumionen-Akkus

 

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