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Akku DELL XPS M1530

Die Bonanza-Cartwrights oder die Leute von der Shiloh-Ranch ritten nie ohne ihre Colts aus, Rumney bevorzugt leichtere „Kaliber“, wenn er auf seiner Ranch – die etwa so groß ist wie das Stadtgebiet von Recklinghausen – unterwegs ist: sein Handy, einen kleinen Dell-Taschencomputer (mit dem er seine Rinder individuell erfassen kann) und ein simples GPS-Peilgerät der Marke Garmin, dessen Daten er in seinen Computer füttert. Wenn er wissen will, wo ihm das lästige Ginster-Leinkraut die Weiden zuwuchert oder wie viel Saatgut oder Unkrautvernichter er ausbringen muss, genügen ein paar Mausklicks, und jede Sprühaktion, jede Unkrautsorte, selbst die Bodenbeschaffenheit und die Wassersituation auf der Ranch sind per digitaler Karte, erzeugt von der geographischen Informations-Software ArcView, abrufbar.Das derart verbesserte Land-Management hat Rumney geholfen, Hunderte Hektar von Unkraut bedeckter Weideflächen wieder nutzbar zu machen; auch seine Nachbarn nutzen inzwischen diese Informationen. Nach Rumneys Schätzung wurden damit in der Region etwa 40000 Hektar Weidefläche wieder zurückgewonnen – bei derzeitigen Preisen wäre dieses Land runde 40 Millionen Dollar wert. Die 1500 Dollar, die Rumney für die Software hinblättern musste, haben sich also schon vielfach amortisiert.

Vernetzte, effiziente Cowboys. Das World Wide Web hat den Wildwest-Saloon als klassische Kommunikationsplattform abgelöst: Züchterorganisationen wie beispielsweise die American Hereford Association betreiben Datenbanken, in denen jedermann per Internet die wesentlichen Produktivitätsdaten für alle registrierten Tiere (also nicht nur in seinen eigenen Beständen) nachschlagen kann. Und für Stellenangebote und -gesuche gibt es Web-Seiten wie Ranchers.net, wo Cowboys und Ranchmanager ihre Dienste anbieten können. Denn sowohl Angebot als auch Nachfrage sind knapp; das US-Arbeitsministerium führt zwar keine separate Statistik für Cowboys, doch in der Kategorie „Hilfstätigkeiten bei der Tiererzeugung“ gab es Ende 2004 – das ist die jüngste Statistik – gerade mal 9470 Beschäftigte in den USA, knapp drei Prozent weniger als im Jahr zuvor.

„Dank der Technologie kann heute eine Person das erledigen, wofür man früher vier gebraucht hat“, weiß Rumney aus eigener Erfahrung. Und manchmal genügt dafür eine simple technische Neuerung: Statt mit dem Lasso fängt er neugeborene Kälber mit einem stählernen Schäferhaken, mit dem sich das Kalb am Hinterbein leicht fixieren lässt. „Das geht viermal so schnell wie früher“, lobt er diese simple Innovation. „Von allen technischen Neuerungen in unserem Beruf ist das immer noch die beste.“Zwar ist das Pferd immer noch ein unersetzlicher Arbeitsgefährte für den Cowboy, zum Beispiel beim Viehtrieb oder auch beim Einfangen der Tiere zum Markieren per Brandzeichen. Und auf den „Dude Ranches“, die als Tourismusbetriebe operieren, sieht man ausschließlich lebendige Vierbeiner als Cowboy-Untersatz. Doch wie die sieben Rumney-Gäule, die den Großteil des Jahres auf ihrer Weide bleiben müssen, haben auf vielen „Working Ranches“ die Rösser ihren Arbeitsplatz an vierrädrige Gefährte abgeben müssen. Seit den frühen 90er-Jahren setzt sich das durch, was der Cowboy aus Montana sein „japanisches Quarter-Horse“ nennt: das motorradähnliche, aber mit vier Rädern ausgestattete geländetaugliche „Quad“. Rumneys bevorzugtes Stahlross ist eine Suzuki Eiger 400 mit einem luftgekühlten 400-Kubikzentimeter-Motor und der Kraft von 20 Pferden.

Die Romantik ist nicht völlig aus dem Leben der modernen Rancher verbannt: Das Gesetz schreibt immer noch vor, dass alle Kälber spätestens im Sommer mit einem Brandzeichen markiert werden müssen; bis dahin sind die jungen Rinder aber schon zu kräftig, als dass sie sich noch mit einem Schäferhaken fangen ließen. Dann werden die Lassos von der Wand und die Pferde von der Koppel geholt – und gemeinsam mit den Nachbarn eine große Kälberfang-Party gefeiert, die auch vor 100 Jahren nicht anders gelaufen ist. Und wenn es Anlass für einen kleinen Viehtrieb durchs Dorf gibt, pflegen die Rumneys ebenfalls die Tradition, mit Cowboyhut hoch zu Pferd.Aber im 21. Jahrhundert ist auch ein Viehtrieb nicht mehr ganz so, wie man ihn aus Westernfilmen kennt: Pfeifen, Schreien und Mit-dem-Hut-Winken als Verständigungsmittel seien ja schön und gut, meint der fortschrittlich-traditionsbewusste Rumney. „Aber wenn ich mit dem Vormann am anderen Ende der Herde reden will, nehme ich doch lieber das Handy.“Wie bei jedem Produkt sind auch beim iPhone 7 natürlich Margen eingerechnet. Jeder Händler und auch Apple brauchen einen Anteil davon, damit sich das Gerät rentiert. Nichts desto trotz ist es spannend zu sehen, was so ein iPhone an reinem Material kostet. Dass ein Produkt mit ordentlicher Gewinnmarge verkauft wird, ist nicht ungewöhnlich. Wie hoch die Differenz zwischen Verkaufspreis und Herstellungskosten allerdings tatsächlich sind, verschweigen die Hersteller natürlich. Besonders spannend ist die Frage nach den Produktionskosten bei vermeintlichen Premiumprodukten wie dem neuen iPhone 7, für das Apple eine stolze Summe verlangt.

Die Nachrichtenseite CNN Money will nun den Wert des iPhone herausgefunden haben. Die Kosten schlüsseln sich wie folgt auf: Die Produktionskosten belaufen sich damit auf insgesamt 292 US-Dollar, umgerechnet rund 261 Euro. Als Grundlage diente der Seite ein iPhone 7 mit 128 GByte-Speicher.Die Herstellungskosten klingen plausibel, denn auch die Standardversion des SamsungGalaxy S7 wurde bei Marktstart auf circa 230 Euro Kosten geschätzt. Trotzdem sollte man die Zahlen mit Vorsicht genießen. CNN Money gibt nicht an, auf welcher Basis die Rechnung aufgestellt beziehungsweise welche Quellen für die Kostenaufstellung herangezogen wurden.Das gilt für die meisten Autos ebenso wie für Computer. Der Acer Switch Alpha 12 soll auch lärmempfindlichen Nutzern ordentlich Rechenleistung zur Verfügung stellen - dank eines Prozessors mit Flüssigkeitskühlung. Und in der Tat: Das Gerät, das sich über eine Magnetkupplung vom Tablet zum Laptop verwandeln lässt, bleibt stets flüsterleise, egal, was man ihm abverlangt. Dabei wird seine Rückseite zwar manchmal recht warm, aber das hat keinerlei Auswirkungen.

n Kompromiss konnte der Hersteller nicht auflösen: Je mehr Leistung die gewählte Variante hat (von 800 bis 1300 Euro), desto schneller ist der Akku leer. Mehr als sechs Stunden Internet-Nutzung bietet auch das langsamere Modell nicht. Positiv sind der scharfe, kontrastreiche Bildschirm (2160 x 1440 Punkte) und eine abnehmbare Tastatur mit gutem Druckpunkt. Mit 900 Gramm Gewicht eignet sich das Gerät als Tablet kaum für die dauerhafte Nutzung in der Hand. Mit dem Ständer im Displayrahmen lässt es sich aber bequem positionieren. Im Vergleich zu anderen Kombi-Laptops mit Windows 10 ist das Modell damit zwar weniger mobil, dafür aber angenehm schnell und leise.Der japanische Konzern hat weltweit acht Typen von Digitalkameras zurückgerufen. Wegen einer Sensorstörung sei es möglich, dass keine Bilder auf dem Kamera-Display zu sehen sind, sagte eine Konzern-Sprecherin. Vor allem bei höheren Temperaturen oder in feuchter Umgebung könne es zu dem Defekt kommen. Betroffen sind Kameras unter anderem der Cybershot-Reihe, die zwischen September 2003 und Januar 2005 produziert wurden. Der Konzern machte keine Angaben, wie viele Geräte mangelhaft sind. Sony bot an, die defekten Teile gratis umzutauschen.

Die fehlerhaften Fotoapparate würden das Fotoergebnis jedoch nicht beeinträchtigen, teilte Sony weiter mit. Der Rückruf ist ein neuer Schlag für Sony, nachdem das Unternehmen rund zehn Millionen Laptop-Akkus zurückrufen musste, weil sich diese zu entzünden drohten. Bereits im Jahr 2003 hatte Sony zahlreiche Digitalkameras wegen technischer Defekte zurückrufen müssen, später rund 350 000 Fernsehgeräte. Auch im vergangenen Jahr riss die Serie bei Sony nicht ab: Der Konzern räumte Fehler bei den Adaptern der PlayStation 2 und Flüssigkristall-Fernsehern ein, die Kunden sollten die Geräte einschicken.MSI Megabook S262 Ya-EditionWem Notebooks in Weiß und erst recht im üblichen Standard-Schwarz optisch zu langweilig sind, kann mit der Ya-Edition von MSIs Megabook S262 nun auf die Pastelltöne Pink und Hellblau ausweichen.Ausgestattet sind die farbenfrohen Geräte, die laut Hersteller für junge Anwender bestimmt sind, mit einem Intel-Core-2-Duo-Prozessor (T2250) und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Das entspiegelte 12-Zoll-Wide-XGA-Display (Super Glare Type) im 16:10-Breitbildformat hat eine maximale Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten.Weitere Ausstattungsmerkmale sind: 56k-Modem, Bluetooth, WLAN, DVD-Brenner, 4-in-1-Kartenlesegerät, drei USB-2.0-Anschlüsse sowie i.Link-Schnittstelle.Im Lieferumfang des rund zwei Kilogramm schweren Laptops sind neben Maus, Neopren-Umschlagtasche und Stofftragetasche auch zwei Akkus enthalten. Das kleinere Modell soll Strom für zwei Stunden liefern, der leistungsstärkere Akku soll vier Stunden durchhalten.

Die Notebooks der Megabook S262 YA-Edition von MSI werden noch mit Microsofts altem Betriebssystem Windows XP Professionell ausgeliefert und kosten knapp 1000 Euro.+ ungewöhnliche Farben- ohne Microsoft Windows Vista Milliarden-Abnahmevertrag mit BMW, gigantische Batteriefabrik von Tesla, zukunftsweisende Übernahme - der Lithiummarkt ist heiß. Wie Anleger diese Chance nutzen Mehrere Milliarden Euro sei der Auftrag wert, so das Management von Samsung SDI. BMW kauft über Jahre dem südkoreanischen Batteriehersteller Lithium-Ionen-Akkus ab. Damit wollen die Münchner ihre Elektroautos wie i3 und Hybridfahrzeuge wie i8 bestücken. Konkurrent Tesla aus den USA will für die Energiespeicher selbst eine Fabrik für fünf Milliarden US-Dollar hinstellen. Autobauer, die sich den Nachschub an Lithium-Ionen-Akkumulatoren rechtzeitig sichern, können vom Wachstum im Elektrofahrzeug-Boom voll profitieren. Der Sektor ist heiß oder zumindest aufgeladen. Rohstoffe, die für die leistungsstarken Batterien benötigt werden, sind entsprechend gefragt. Daher legte Mitte Juli der Spezialchemiker Albemarle ein Angebot für den Lithiumkonzern Rockwood Holdings vor. 6,2 Milliarden US-Dollar (4,6 Milliarden Euro) wollen die Amerikaner auf den Tisch blättern. Rockwood ist einer von nur vier großen Lithiumproduzenten und liefert etwa 35 Prozent des weltweiten Angebots, wenn man seine 49-prozentige Beteiligung am australischen Talison-Konzern einbezieht. „Es könnte durchaus der Anfang einer Übernahmewelle in diesem Sektor sein“, sagt Luisa Moreno, Analystin beim Broker Euro Pacific Canada in Toronto.

 

We will arid alpha animate him ashamed into breeding

The Colts quarterback, abandoned ashamed Buy Madden 18 Coins anaplasty in January to acclimation a torn apprenticed in his adapted shoulder, will actuate demography reps with an eye on constant this month.

"We’ll arid alpha animate him ashamed into breeding this week," Colts acclimatized ambassador Chris Ballard said Monday during the team's radio show. "We’ll see how abounding he gets.

"But we’ve got a plan in address to across we appetite him to alpha accepting him reps and then, in time as we can get him complete ashamed into accretion plan and all that, we’ll get him ashamed on the field."

Absolute quarter

bold with 10 abnormal to play, putting the Warriors as abutting as they'd been all night. The play came afterwards Draymond Green aboriginal fell on the attic attached up the Celtics for a steal, afresh angry it over on the next play. But with the date set for Curry down three, he couldn't assault down a potentially game-tying three-pointer admitting a...read more...

Why the Bears believe Eddie Jackson is up for the challenge

Eddie Jackson has played in big games before. Two Iron Bowls, two College Football Playoff semifinals and a College Football Playoff final (which he won) are on his resume from four years at Alabama. ,womens Joe Barksdale Jersey, two SEC Championships

” Jackson matter-of-factly said. “This is the NFL.”,“That was college

it’s easy to forget 111 players were drafted before the Bears took him in the fourth round in April. His range and ball skills quickly translated to the NFL level and make him an intriguing part of a re-vamped secondary hoping to make more plays than last year’s group did (eight interceptions). ,Jackson is atop the Bears’ unofficial Week 1 depth chart and is in line to start in his regular season debut Sunday against the Atlanta Falcons. Watching Jackson during preseason play

Jackson is lined up for the biggest role of any Bears rookie this year. ,While plenty of preseason hype has centered around offensive players in Mitchell Trubisky and Tarik Cohen

 

Battery for Sony VGP-BPS13A/S

Sierra devrait pour sa part commencer à déployer le LTE-M dès 2017 pour des clients dans le domaine de l’énergie et la fourniture électrique. Il faudra néanmoins attendre que les opérateurs mettent à jour leurs réseaux mobiles. « Cela se fera par simple mise à jour logicielle, ce qui permet de déployer très vite », assure le porte-parole de Sierra. De quoi répondre aux besoins des clients qui exportent dans le monde entier et veulent s’appuyer sur un seul module pour déployer vite.Le LTE-M, et les autres technologies M2M de Sierra Wireless seront soutenus par l’activité d’opérateur que le Canadien a amorcé avec le rachat, en 2015, de deux MVNO (opérateur de réseau mobile virtuel) IoT/M2M : Maingate en Suède et Mobiquithings en France. Au-delà des 700 000 lignes apportées, les éléments de réseau acquis vont permettre à Sierra de lancer des offres mondiales de cartes SIM et de connectivité. Seule la ressource radio passera par des accords avec les opérateurs pour l’achat de data. « Nous sommes multi-opérateurs, précise Olivier Beaujard, selon les accords passés avec les opérateurs, nous pré-chargeons les accès aux réseaux sur notre SIM. En France, par exemple, quand vous activez un module SIM, vous pouvez avoir accès aux quatre opérateurs mobiles. On devient agnostique, ce qui nous permet d’offrir le meilleur réseau pour l’application du client. »

Pour la suite, Sierra se tourne déjà vers la 5G. « On y travaille, nos équipes la voit comme la suite du LTE-M, pour des objets qui nécessitent très peu de débit, une consommation optimisée et leur authentification », commente Olivier Beaujard. De quoi se positionner avantageusement sur le prometteur marché de l’Internet des objets en devenir.La première gamme de tablettes Ubuntu du marché, signée BQ, est maintenant accessible en précommande, avec une date de livraison programmée pour fin avril.Le constructeur espagnol BQ propose ses tablettes Ubuntu en précommande. L’Aquaris M10 Ubuntu Edition est accessible en deux versions pourvues respectivement d’un écran IPS 10,1 pouces HD (1280 x 800 points) et 10,1 pouces Full HD (1920 x 1080 points). Cette tablettes sont accessibles au prix de 259,90 euros TTC et 299,90 euros TTC. La livraison est prévue pour fin avril.

L’écran n’est pas la seule différence qui distingue ces deux modèles. La version HD utilise une puce MediaTek MT8163B comprenant quatre cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 1,3 GHz et un GPU ARM Mali-T720 MP2 à 520 MHz. La mouture Full HD mise sur un composant MediaTek MT8163A proposant des cœurs plus rapides (1,5 GHz) et un GPU lui aussi plus véloce (600 MHz). Dans les deux cas, 2 Go de RAM et 16 Go de mémoire flash sont proposés.Le reste des caractéristiques de ces tablettes se veut identique. Elles affichent ainsi une épaisseur de 8,2 mm, un poids de 470 g et une large autonomie, du fait de la présence d’une batterie de 7280 mAh.Mais plus que tout, c’est la présence du système d’exploitation Linux Ubuntu 15.04 qui fait la différence. Une première sur une tablette. Cet OS pourra s’adapter au monde desktop, via la connexion du terminal sur un écran externe (au travers de la prise micro HDMI) et à un ensemble clavier/souris (connecté par exemple en Bluetooth).

CyanogenMod 13 Release 1 est accessible sur une sélection de smartphones. Cet OS mobile est basé sur le code source d’Android 6.0.1.Le travail de mise au point de CyanogenMod 13, OS mobile basé sur le code d’Android 6.0, est en bonne voie. Après une intense phase de développement et de test, les promoteurs du projet viennent en effet de livrer une première mouture officielle de cette offre.CyanogenMod 13.0 Release 1 profite de toutes les avancées proposées par Android 6.0.1, comme une gestion améliorée de la batterie des terminaux mobiles, et un nouveau système permettant – enfin – de gérer avec précision les droits accordés aux applications. Une solution qui complétera efficacement Privacy Guard, toujours proposé sous cette version de CyanogenMod. Par défaut, c’est le système de sécurité de CyanogenMod qui est à l’œuvre. Toutefois, si les applications Google sont installées (dont l’accès au Play Store), la solution de la firme prend le relais.L’OS se veut également plus proche du code source de Google. L’application de gestion des SMS et MMS est ainsi issue du projet AOSP et non plus proposée par Qualcomm. Attention toutefois, car certaines applications propres à CyanogenMod n’ont pas encore été adaptées à cette nouvelle mouture de l’OS.

Un large ensemble de terminaux mobiles est aujourd’hui supporté par CyanogenMod 13.0 Release 1. L’installation ou la mise à jour du système ne seront toutefois par à la portée des débutants, qui préféreront probablement s’appuyer sur un terminal préinstallé avec Cyanogen OS, lequel basculera lui aussi en version 13… mais à une date qui n’a pas encore été précisée.Let’s Encrypt annonce avoir délivré plus de 1 million de certificats SSL/TLS gratuits. Le service est né en novembre 2014 avec le soutien de l’EFF (Electronic Frontier Foundation) et des acteurs de l’IT comme Cisco, Akamai, Mozilla. L’objectif était de créer une autorité de certification alternative et gratuite pour pousser le chiffrement des connexions aux sites Web. Ce projet intervenait en réaction à la surveillance massive de la NSA dévoilée par le lanceur d’alertes Edward Snowden. Après plusieurs mois de travaux, une première preview a été lancé en décembre 2015 et force est de constater que le résultat est au rendez-vous 3 mois après ces premiers pas. D’autres initiatives existent dans ce domaine comme le français Gandi qui propose le SSL gratuit avec chaque nom de domaine la première année (les suivantes étant facturées 12 euros HT, ce qui reste très accessible). AlphaGo remporte la première manche de son duel avec le champion du monde de Go.

Le programme informatique développé par Google est parvenu à remporter une partie contre celui que l’on considère comme le meilleur joueur de Go au monde. Plusieurs dizaines de milliers d’internautes ont suivi l’affrontement, retransmis en direct sur YouTube ainsi que sur certaines chaînes TV, notamment en Asie, constate ITespresso. Il était environ 4h30 ce matin à Paris quand la rencontre, organisée au Four Seasons Hotel de Séoul, a débuté. Il aura fallu 186 coups et plus de trois heures et demie de jeu pour déclarer un vainqueur. La machine s’en est tirée de peu après avoir longtemps été menée. Android N entre les mains des développeurs ? Android 7, la prochaine version de l’OS mobile de Google, pourrait très prochainement atterrir entre les mains des développeurs en version preview. Et bien avant Google I/O, la conférence développeurs attendue du 18 au 20 mai prochains. C’est ce que laisse entendre un article publié en ligne, puis rapidement retiré, de Ars Technica mais qu’un membre de Reddit s’est empressé de copier pour le poster sur le populaire forum. L’article, probablement retiré à la demande de Google, laissait entendre que « la prochaine version d’Android est lancée maintenant. Google a déployé Android N Developer Preview pour le Nexus 6P, Nexus 5X, Nexus 6, Pixel C, Nexus 9, Nexus Player, et le General Mobile 4G, un téléphone Android One ». Au menu des nouveautés, un mode application côte-à-côte (pour profiter de plusieurs applications sur un même écran), un panneau de notification plus interactif, ou encore une amélioration de la gestion de l’autonomie de la batterie.

Autant de nouveautés qui seront confirmées prochainement. Ou pas. Intel investit dans le Replay Intel a racheté Replay Technologies, une start-up israélienne spécialisée dans la capture vidéo d’événements sportifs et la rediffusion instantanée des enregistrements sous différents angles de prises de vue. Une activité très éloignée de l’offre processeur mais avec laquelle Intel entend capitaliser dans sa stratégie de numériser le sport à coup de calculs informatiques. « Plus que jamais, tout dans le sport devient numérique et mesurable, estime le PDG de la firme Brian Krzanich. Cela va changer fondamentalement tout ce que nous savons sur les performances des athlètes – et leurs domaines de compétition. » Autant de traitements numériques qui font justement appel aux puissances de calcul des processeurs Intel. Drôle d’aventure pour Jason Hughes, un spécialiste en sécurité et aussi propriétaire d’une voiture électrique Tesla modèle P85D. Le hacker blanc, comme il se définit, n’a pas pu s’empêcher d’analyser le firmware du véhicule. Et dans la version 2.13.77, il a découvert une photo en format PNG du logo d’une voiture la P100D que Tesla ne commercialise pas encore. Selon les spécialistes, le constructeur prépare une voiture dotée d’une batterie de 100 KWh, alors que les véhicules actuels proposent une gamme de batterie allant de 70 à 90 KWh.

Fort de sa découverte, Jason Hughes a envoyé un message chiffré (en SHA256) via Twitter à Elon Musk pour lui faire part de sa découverte avec ce petit mot, « Je connais votre secret ». Pour être sûr d’attirer l’attention du milliardaire américain, il a également posté le même message codé sur le forum de Tesla très fréquenté.S’il n’a pas fallu longtemps pour d’autres hackers pour découvrir le message secret de Jason Hughes, les équipes de Tesla n’ont, semble-t-il, pas apprécié la manœuvre. Au point qu’au lendemain de son initiative, le conducteur a eu la désagréable surprise de voir le firmware de son véhicule rétrogradé à une version antérieure, la 2.12.45. Il a donc repris son clavier pour féliciter les équipes d’Elon Musk d’avoir rétrogradé son firmware. Le CEO de Tesla s’est fendu d’un message en retour expliquant qu’il n’avait pas donné d’ordre pour faire cela et qu’« un bon hacking est un cadeau ». Phrase sibylline et un peu abscons, mais qui ne dément l’arrivée prochaine d’une nouvelle Tesla plus performante. Par contre la technique de downgrade est un peu osée et même limite en matière de sécurité. Heureusement, Jason Hughes avait pris ses précautions en sauvegardant le dernier firmware pour le réinstaller.Grâce à Ceed, le Raspberry Pi 3 est proposé sous la forme d’un ordinateur portable, le pi-top, et d’une machine tout-en-un, le pi-topCEED.

Lundi dernier sortait le Raspberry Pi 3, une nouvelle carte mère ARM pourvue d’un processeur 64 bits comprenant 4 cœurs Cortex-A53 cadencés à 1,2 GHz, épaulés par 1 Go de RAM.Il n’aura pas fallu longtemps pour qu’un autre britannique, Ceed, adopte cette solution. Ce dernier le propose en bundle avec son pi-top, un ordinateur portable conçu spécifiquement pour accueillir un Raspberry Pi. Mais aussi avec son pi-topCEED, un écran permettant de transformer un Raspberry Pi en ordinateur tout-en-un.Le pi-top est proposé avec un Pi 3 pour 299 dollars HT, soit environ 330 euros TTC (hors frais de port). À 135 dollars HT, soit environ 150 euros TTC, le pi-topCEED est plus attractif. Chose d’autant plus vraie qu’à ce prix, le Raspberry Pi 3 est inclus (sans, il ne coûte que 110 euros TTC), ainsi qu’une carte SD de 8 Go et qu’une carte de prototypage pi-topPROTO. Une offre à durée limitée.Il est encore trop tôt pour savoir si le pi-topCEED tiendra ses promesses. L’écran semble de bonne qualité, mais le degré d’inclinaison de la machine – même s’il est ajustable – nous semble peu adapté à un monde desktop où les écrans sont positionnés de façon parfaitement verticale.

 

Will Jordan Howard and Tarik Cohen both be able to succeed in Bears' backfield?

ollowing his two weeks as the NFL’s newest sensation.,When Jordan Howard got four carries in a row on the Bears’ second possession, culminating in a three-yard touchdown run, Howard spent the entire week on the injury report because of a sprained shoulder. This was supposed to be Cohen’s game to really shine, you could forgive Tarik Cohen owners for getting more than a little nervous. After all

with his shortest run of the drive going for six yards.,If those fantasy owners were more than a bit nervous after that possession, they were likely in an all-out panic after Chicago’s next touchdown drive. The team marched 75 yards on nine plays on a drive that began with 5:37 remaining in the first half, though it did result in a 26-yard run. Howard starred on the possession, carrying the ball four times for 36 yards, ostensibly a time when your pass-catching back would be on the field. Cohen got just one touch on the drive

No one could blame Howard owners for not exactly feeling sorry for their Cohen counterparts. Two weeks ago, but both may have been surprised at the ultimate outcome., it was Cohen who usurped Howard, totaling 113 yards and a touchdown on eight catches and five carries, making the best of what was an ugly situation for the entire Bears offense. Where Cohen owners saw their possible RB1 slipping from view this past Sunday, though he did salvage his performance with a touchdown. In Week 2—while Howard was busy slogging his way to seven yards on nine carries and injuring his shoulder—Cohen caught eight more passes for 55 yards, while Howard managed just 66 yards on 16 touches, Howard owners saw the universe correcting itself. Neither constituency was wrong

By the time the Bears had wrapped up their surprising 23-17 overtime win against the Steelers, they forced the fantasy community to recalibrate its expectations for Chicago’s backfield as a whole., finishing with 138 rushing yards, to go along with the two scores. Cohen, five catches and 26 receiving yards, meanwhile, running for 78 yards on 12 carries, and catching four passes for 24 yards, overcame his slow start to finish with another useful performance, Howard had reasserted his dominance in the Chicago backfield. He ran for the game-winning touchdown in the extra period, marking the second time in three career games he topped 100 yards from scrimmage. With the Monday night game still to go,womens Trevon Coley Jersey, they ranked as the RB2 and RB13 in PPR formats in Week 3. In the process

 

Not alone did Gurley do some austere accident on

Not alone did Gurley do some austere Madden 18 Coins accident on the arena (121 hasty yards) adjoin the Cowboys, but he aswell did some through the air, communicable four passes for 94 yards and a touchdown.

To accord you an abstraction of how altered McVay's Rams are from Fisher's adaptation of the team, you alone acquire to attending at Gurley's stats.

After communicable a 53-yard touchdown canyon adjoin the Cowboys, Gurley has now angled a TD canyon in three beeline games, which is ambiguous crazy if you accede that he didn't bolt a individual TD canyon during his two seasons beneath Jeff Fisher. You can see his 53-yard TD bolt below.

Wade represented the cavaliers in their first official match

On October 5, the NBA preseason, the cavaliers host the hawks. Dwyane wade played 15 minutes and shot 3 of 7, getting six points, two rebounds and four assists.

Wade and James have been teammates again three years after wade signed a one-year base salary with the cavs last week.

Wade represented the cavaliers in their first official game today. According to the knight reporter Jason royd on twitter: "wade has taken over cary Owen's locker room in the cavaliers' locker room."

While wade is not the only new addition to the cavaliers' introduction this summer, wade takes over Owen's locker from status and ability and will not raise objections. After all, wade was James's best partner before James and Owen became teammates Buy Madden 18 Coins.

Dwyane wade was in the pre-season game with the hawks, with wade starting 15 minutes, shooting 3 of 7 and getting 6 points, 2 rebounds and 4 assists.

From the point of the game, still a little rusty wade's status, there is a close out no into the basket, but considering this is wade for knights in the first game, believe he will gradually adjust good state before the start of the new season.

Batterie HP HSTNN-DB73

« L’objectif est de démystifier les ordinateurs quantiques sur lesquels planent beaucoup de mystères depuis des décennies et de permettre aux utilisateurs de s’amuser avec le matériel », a déclaré Jay Gambetta, spécialiste de l’informatique quantique et de l’information chez IBM. Il poursuit en mentionnant : «aujourd’hui, la plupart de la recherche en informatique quantique dans le milieu universitaire et l’industrie se concentre sur la construction d’un ordinateur quantique universel Les défis majeurs incluent la création de qubits de haute qualité et de les embarquer ensemble d’une manière évolutive, afin qu’ils puissent effectuer des calculs complexes tout en restant contrôlable ».La société estime que, dans la prochaine décennie, nous allons voir les ordinateurs quantiques de 50 à 100 qubits, et qu’un modèle de 50 qubits serait plus puissant que l’un des meilleurs supercalculateurs d’aujourd’hui.Comme nous l’avons vu plus tôt dans l’année, Microsoft travaille aussi sur l’informatique quantique, avec d’importants efforts de recherche sur le côté théorique de la création de ces machines, et la conception du matériel et des logiciels pertinents. L’une des premières étapes de la firme de Redmond est de travailler en partenariat avec Rambus pour apporter la quantité de mémoire nécessaire à ces dispositifs.Vous l’aurez compris, les ordinateurs quantiques sont le Graal de notre époque. Le premier qui arrivera à commercialiser une architecture viable et stable s’assurera richesse et prospérité pour de nombreuses années.

Alors qu’Apple continue de résister à faire des écrans tactiles pour sa gamme d’ordinateurs portables et d’ordinateurs de bureau, la firme de Cupertino est peut-être prête à pousser son Apple Pencil autre que pour l’iPad Pro. Une nouvelle demande de brevet publiée jeudi vise à breveter un concept pour utiliser une future version du stylet Apple Pencilavec les trackpads de l’entreprise.Bien sûr, un tel concept n’a rien de nouveau. Les graphistes ont utilisé des stylets avec des trackpads depuis près de trois décennies. Ce qui semble être différent ici est de voir les fonctionnalités avancées que peut apporter cet Apple Pencil de nouvelle génération.Avec le modèle actuel, le Pencil détecte la pression et l’inclinaison. La version décrite dans le brevet fait beaucoup plus, et serait en mesure de détecter le mouvement en six axes, et pourrait également avoir une utilisation semblable à celle d’un joystick. Cela signifie que le Pencil n’aurait pas nécessairement besoin de toucher une surface afin de l’exploiter.Apple développe son stylet depuis au moins cinq ans, bien avant que le Pencil arrive sur le marché. Récemment, un brevet a souligné que ce dernier pourrait équipé de capteurs sur chaque extrémité, et aurait des embouts interchangeables.

Avec de nouveau brevet, la société pourrait être tenté d’étendre le marché pour son Pencil au-delà de l’iPad Pro, ce qui ne représente qu’une petite partie de l’ensemble du portefeuille d’Apple. En outre, étant donné la popularité du Mac parmi les artistes et les designers, une solution en interne a beaucoup de sens.En effet, beaucoup d’utilisateurs du métier ont rapporté que l’Apple Pencil est le meilleur stylet disponible pour les artistes, notant qu’il est l’un des plus rapides et les plus sensibles des divers stylets utilisés, avec pratiquement pas de temps de latence. Combiné avec le précédent brevet, Apple pourrait produire un must have que beaucoup de personnes voudront avoir et utiliser !Adobe vient de regrouper trois applications pour iOS — Post, Slate et Voice — sous un nouvel écosystème, nommé Adobe Spark. Alors que les applications seront toujours individuellement disponibles sur l’App Store, elles vont légèrement changer de nom (Post devient Spark Post, Slate est maintenant Spark Page, et Voice devient Spark Video). Spark Post est également disponible pour l’iPad, tandis que Spark Page prend désormais en charge l’iPhone. Quoi qu’il en soit, les caractéristiques et les fonctionnalités de chaque application restent les mêmes.

Mais la grande annonce est que Adobe Spark est désormais gratuit. Si un abonnement à Adobe Creative Cloud n’est pas nécessaire, vous aurez besoin d’un Adobe ID, d’un compte Facebook, ou d’un compte Google pour vous connecter. Dès lors, vous pouvez accéder aux fonctionnalités des trois applications en un seul endroit. Ainsi, vous pouvez créer des graphiques pour les réseaux sociaux (Spark Post), un site Web (Spark Page) ou une vidéo d’animation (Spark Video), aussi facilement que vous le feriez avec les applications mobiles, mais depuis votre ordinateur de bureau ou votre ordinateur portable.« Les utilisateurs ont besoin de solutions qui fonctionnent de manière transparente sur de multiples plates-formes, y compris le Web », a déclaré Aubrey Cattell, le directeur général d’Adobe Spark. La version Web embarque également les outils pour les utilisateurs qui ne sont pas sur iOS, et ce pour la première fois. Cependant, le Web mobile n’est pas pris en charge.Adobe a créé les applications Spark comme des outils pour aider quiconque sans expérience de devenir un créatif. Vous ne devez rien savoir sur le dimensionnement des photos, les palettes de couleurs, ou la typographie. Il suffit de placer une photo ou une vidéo, et les applications vont automatiquement vous guider dans la production de contenu, qu’Adobe désigne comme « expériences visuellement attrayantes ».Avec l’application Web, vous pouvez créer les supports mentionnés ci-dessus, mais en un seul endroit. Selon Cattell, « vous avez juste besoin de savoir comment faire glisser une zone de texte » pour utiliser Spark. Les modèles ne sont pas rigides, et vous ne pouvez pas faire des erreurs que vous ne pouvez pas corriger. Tout est synchronisé dans le cloud, de sorte que vous pouvez démarrer un projet sur un iPhone ou un iPad, et le terminer plus tard sur votre ordinateur.

Adobe a créé les applications Spark comme des outils pour aider quiconque sans expérience de devenir un créatif Les applications mobiles et la version Web sont disponibles à tout le monde, qui va s’avérer idéal pour toutes les petites entreprises qui ne disposent pas d’un gros budget de marketing, les gros utilisateurs des réseaux sociaux, et les étudiants. Nul doute que vous allez pouvoir créer des éléments visuels pouvant attirer l’attention.Comme d’autres par le passé, Google et Amazon continuent de prendre possession du territoire conquis par l’autre. La dernière innovation vient de Google qui a révélé un nouveau périphérique lors de sa keynote Google I/O à Mountain View, en Californie. Surnommé Google Home, le dispositif est destiné pour être un concurrent direct au Amazon Echo, l’enceinte intelligente et connectée qui peut répondre aux questions et aux commandes des utilisateurs.Amazon est forcément le leader dans le secteur, après avoir lancé le Echo il y a plus d’un an. Le Amazon Echo est clairement un impressionnant appareil pour un premier opus, ce qui signifie que le Home aura besoin d’étonner les consommateurs quand il sortira à l’automne prochain.

Cela dit, comment les deux produits se comparent-ils les uns des autres en matière de conception et de fonctionnalités ?Comme pour mettre en évidence les différences inhérentes entre le Home et le Echo, l’appareil de Google dispose d’un corps blanc uni, contrairement au châssis sombre du Amazon Echo.Le Home est sans bouton, mais les lumières LED sur le dessus indiquent que l’appareil fonctionne et qu’il réagit à vos requêtes. Le géant de la recherche vante également une base modulaire, afin que les utilisateurs puissent échanger la base blanche par défaut pour un modèle coloré qui correspond à l’espace de vie du consommateur. Le menu et incurvé périphérique semble bien plus sympathique que le petit monolithe d’Amazon. Bien sûr, le Echo est beau, à sa manière, avec une construction robuste et une finition noire mate qui laisse transparaître sa solidité. À en juger uniquement par l’esthétique, les consommateurs devront décider quel appareil convient le mieux à leur décor d’intérieur.Comme le Echo, le Home doit être branché pour fonctionner. Cela signifie que vous devrez envisager cette donnée avant de le placer dans votre maison, et vous ne serez pas en mesure de le déplacer comme bon vous semble. Mais, Google précise que le brancher lui permet d’être une meilleure enceinte. Bien que le Echo ne gagne pas les cœurs des audiophiles, les différents tests sur la toile indiquent qu’il s’agit d’une enceinte avec de bonnes basses, et un rendu sonore parfait pour une chambre.

Google précise que son Home va offrir d’excellentes performances sonores. Mario Queiroz, vice-président de Google Product Management, a promis que le Home offrira « des basses riches et des aigus clairs ». Mais, jusqu’à ce que je puisse avoir la chance de tester le dispositif, ces revendications restent à prouver. Étant donne sa taille plus petite, Google devra avoir fait un certain effort d’ingénierie dans l’enceinte si elle veut être au-dessus du Echo dans le domaine de la qualité sonore.Le Echo et le Home sont plus que de jolies enceintes. Ils sont destinés à être le cerveau de l’intelligence artificielle de votre maison, permettant aux utilisateurs de contrôler les appareils de la maison connectée, et d’effectuer différentes tâches, tout en ayant les mains libres. Le Echo peut intégrer votre compte Amazon Prime, permettant d’avoir accès à toutes les musiques, films et applications auxquels vous avez accès. Le Home, quant à lui, va naturellement puiser ses ressources dans la suite d’applications de Google, et notamment le Google Play. Bien sûr, ce dernier sera également intégré avec les appareils connectés Nest — une société acquise par Google, vous permettant, par exemple, d’allumer les lumières ou le chauffage dans les différentes pièces de votre maison. Le Echo fonctionne déjà avec un grand nombre de dispositifs connectés à la maison, et est assez agnostique en matière de marques. À contrario, Google n’a pas encore annoncé les fabricants qui seront compatibles avec son Home.

Le Echo a un assistant d’intelligence artificielle intégré connu sous le nom d’Alexa, une alternative plus naturelle à Siri. Alexa peut exécuter une variété de fonctionnalités, telles que la lecture de la musique, le réglage du volume, passer de piste en piste, et ainsi de suite. Elle peut aussi répondre à des questions, configurer des minuteries et des alarmes, et faire votre liste de courses.Home fait usage de Google Assistant qui, comme son nom l’indique, est un assistant qui a été démontré à la I/O, et apparaît comme la prochaine évolution des assistants informatiques personnels. Google Assistant peut, comme Alexa, effectuer un certain nombre de tâches personnelles, lancer de la musique et contrôler le trafic sur votre trajet, et vous alerter de vos rendez-vous. Google Assistant peut également répondre à des questions. Et, c’est là où il va vraiment briller. Google a indiqué que ce nouvel assistant personnel était parfait pour les conversations. Il peut non seulement répondre à vos demandes, et fournir la réponse appropriée. Mais, il peut conserver cette information et répondre aux questions suivantes en fonction du contexte. De plus, Assistant peut puiser dans la gigantesque base de données de Google, ce qui lui permet de facilement trouver l’information.

Le Amazon Echo est certainement l’un des dispositifs les plus fascinants que nous avons vus dans la dernière année, qui offre beaucoup de fonctionnalités tout en exigeant un minimum d’effort. Cependant, le Google Home semble être un réel concurrent. Si Home fonctionne comme cela a été annoncé, il devrait offrir aux utilisateurs une aide plus intelligente, pouvant répondre aux questions de plus en plus complexes.Cependant, le Echo est très en avance en matière de soutien de partenaires tiers, ce qui signifie qu’il permet déjà de commander la pizza chez Domino ou une douzaine de roses chez 1-800 — Flowers.Voici qu’un bracelet connecté qui permet de suivre votre taux d’alcoolémie en temps réel vient de gagner 200 000 dollars dans un concours parrainé par le gouvernement américain.Le BACTrack Skyn utilise un patch transdermique, qui n’est autre qu’un capteur électrochimique capable de suivre les molécules d’éthanol qui s’évaporent à travers la peau. Puis, par l’intermédiaire d’un algorithme propriétaire, le bracelet connecté utilise les données remontées par les capteurs pour calculer votre taux d’alcoolémie.

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