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Akku Dell N950C

Auffällig sind die zahlreichen Datenschutzhinweise und Optionen, die Google in den Einstellungen für Google-Konten hinterlegt hat. Mit dem inoffiziellen Jelly-Bean-ROM, das bereits vor dem offiziellen Starttermin im Internet kursierte, erschien ungefragt eine Wegbeschreibung in Google Maps zu einem Kino in Berlin. Wohlgemerkt, wir hatten das Kinoprogramm auf unserem heimischen Rechner im Chrome-Browser aufgerufen. In dem offiziellen Update konnten wir das nicht verifizieren. Google weist auf dem Smartphone darauf hin, dass Nutzer ihr Webprotokoll online in ihrem Google-Konto verwalten können, etwa um unerwünschte Suchanfragen zu löschen.Die Änderungen durch Project Butter und weitere Optimierungen machen sich vor allem im bislang eher vernachlässigten Browser bemerkbar. Sie dürften vielen Anwendern gefallen, sofern sie nicht längst auf Alternativen wie Chrome oder Firefox umgestiegen sind. Von Project Butter profitieren aber auch andere Browser.

Google Now hinterlässt zunächst einen unfertigen Eindruck. Nach welchen Kriterien Google den Assistenten füttert, lässt sich nur in einem Langzeittest ermitteln und wenn alle Funktionen freigeschaltet sind. Zusammenfassend können wir zu einem Update raten. Die Darstellung von Inhalten auf dem Bildschirm wirkt flüssiger und schneller als bisher. Nicht nur Systemoptimierungen machen sich bemerkbar, die neuen Animationen beim Applikationswechsel oder im Kalender runden die optischen Verbesserungen ab.Die zahlreichen Änderungen in den Systemeinstellungen, der Telefon-Applikation oder dem Kalender machen ein Upgrade auf Jelly Bean darüber hinaus lohnenswert.Die Bridgekamera Lumix DMC-FZ200 von Panasonic deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 600 mm (KB) bei einer Lichtstärke von f/2,8 ab. Möglich wird das durch den Einsatz eines vergleichsweise großen Objektivs und eines kleinen Sensors. Panasonics Lumix DMC-FZ200 ist eine Bridgekamera mit festeingebautem 24fach-Zoom-Objektiv, das eine Brennweite von 25 bis 600 mm (Kleinbild) aufweist. Durch die durchgehend hohe Lichtstärke von f/2,8 über den gesamten Brennweitenbereich sollen auch bei schlechtem Licht noch Bilder mit schneller Verschlusszeit und niedrigen ISO-Werten möglich sein.

Für verwacklungsarme Bilder soll der integrierte optische Bildstabilisator sorgen. Der seitlich am Objektivtubus angebrachte Zoomhebel wird während der Videoaufnahmen zum manuellen Fokussieren eingesetzt. Darüber hinaus können drei Tasten an der Kamera mit häufig verwendeten Menüeinstellungen vom Anwender selbst belegt werden.Die FZ200 ist mit einem CMOS-Sensor mit 12 Megapixeln ausgestattet, der mit 1/2,3 Zoll recht klein geraten ist. Er soll zusammen mit dem Bildprozessor eine Serienbildaufnahme mit 12 Fotos pro Sekunde bei voller Auflösung ermöglichen. Dabei wird der Autofokus allerdings nicht mehr nachjustiert, Bei kontinuierlichem AF sind noch 5,5 Bilder pro Sekunde möglich. Die Kamera nimmt außerdem AVCHD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 50p auf.Wer Zeitlupenaufnahmen benötigt, kann Videos mit 100 Bildern pro Sekunde in HD- oder 200 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung drehen. Der elektronische Sucher arbeitet mit 1,3 Megapixeln Auflösung und einer Wiederholungsrate von 60 Bildern pro Sekunde. Dazu kommt ein 3 Zoll großes Display auf der Rückseite der Kamera mit 460.000 Bildpunkten.

Die FZ200 hat Motivprogramme und ermöglicht mit Blendenautomatik, Zeitautomatik sowie manueller Zeiten- und Blendenvorwahl auch Eingriffe des Anwenders in die Bilderstellung. Über den Zubehörschuh können Systemblitzgeräte oder ein Stereomikrofon angeschlossen werden.Die Panasonic Lumix DMC-FZ200 misst 125,2 x 86,6 x 110,2 mm und soll betriebsbereit mit Akku und Speicherkarte 588 Gramm wiegen.Das Fahrrad Faraday Porteur beherbergt einen kleinen Akku im Rahmen und einen Elektromotor in der Frontnabe, der den Fahrer beim Treten unterstützt. Das Design des 3.500 US-Dollar teuren, aber vergleichsweise leichten Rades hat schon einen Preis gewonnen. Das Faraday Porteur erinnert an ein Lastenfahrrad aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, doch bei genauem Hinsehen sind ein Akku an der Sattelstrebe und ein 250-Watt-Elektromotor am Vorderrad zu erkennen. Das Design gewann bereits den ersten Preis des Oregon Manifests und soll nun in die Massenproduktion gehen. Über die Plattform Kickstarter können Interessenten die Fahrradentwicklung mitfinanzieren.

Im Gegensatz zu den meisten Pedelecs aus europäischer Fertigung ist das Faraday Porteur bei einer Reifengröße von 26 Zoll mit einem Gewicht von 17,7 kg trotz Stahlrahmens sehr leicht. Das liegt vor allem an dem kleinen Lithium-Ionen-Akku, der den Fahrer optional beim Treten auf einer Strecke von 16 bis 24 Kilometern unterstützen soll. Eine Rekuperationsfunktion, die den Akku über einen Dynamo wieder laden könnte, fehlt. Die Pedelec-Funtion lässt sich mit einem Schalter am Lenker abschalten, damit Strom gespart werden kann. Ein E-Ink-Display soll über den Akkuladezustand informieren. In den Rahmen sind Scheinwerfer und Rückleuchten eingebaut.Das Faraday Porteur kann als leichtes Lastenrad eingesetzt werden. Die vordere Transportplattform am Rahmen lässt sich auch abnehmen, um Gewicht und Platz zu sparen. Sie ist nicht mit der Gabel verbunden und schwenkt beim Lenken nicht mit ein. Künftig sollen auch andere Plattformen wie etwa geschlossene Taschen oder Tiertransportboxen zum Anstecken angeboten werden.

Der Akku wird über die integrierte Ladebuchse am Heck mit einem Netzteil nach Herstellerangaben innerhalb von 45 Minuten wieder aufgeladen. Zwei Ladeteile befinden sich im Lieferumfang, so dass zum Beispiel eines zu Hause und das andere im Büro verbleiben kann. Die Akkukapazität gaben die Entwickler nicht an.Das Rad ist mit einer Alfine 8-Gang Getriebenabe und mechanischen Scheibenbremsen von Avid ausgerüstet. Neben der 3.500 US-Dollar teuren Standardversion soll auch noch eine Sammlerausgabe mit einem aufwändig in Auftragslötung handgefertigten Rahmen in Wunschfarbe, einem teureren Sattel (Brooks Swallow Ti) sowie über Dampf gebogenen und lackierten Eschenholz-Schutzblechen für 10.000 US-Dollar angeboten werden.Das Transport-Pedelec wird in vier Größen von 51 bis 59 cm gefertigt, wenn die Finanzierungsrunde über Kickstarter mindestens 100.000 US-Dollar einbringt. Werden 300.000 US-Dollar überschritten, wollen die Entwickler Bluetooth integrieren und eine iOS-App programmieren lassen, die die Steuerung der Pedelec-Funktion und des Blinkmusters der Beleuchtung über ein iPhone ermöglichen soll. Der internationale Versand ist bislang nicht geplant, wird jedoch für die Zukunft angestrebt, so die Entwickler auf Kickstarter.

Ein bewegliches Touchscreen-Display und ein ergonomisches Design sind die wichtigsten Neuerungen der Micro-Four-Thirds-Systemkamera Lumix DMC-G5 von Panasonic, die Schnappschüsse fast unhörbar aufnehmen soll. Panasonic hat mit der Lumix DMC-G5 eine neue Micro-Four-Thirds-Systemkamera vorgestellt, die mit einem Touchscreen-Display ausgestattet ist, Bilder mit 16 Megapixeln und einer Geschwindigkeit von 6 Fotos aufnimmt. Beim elektronischen Verschluss sollen es bei einer Reduktion auf 4 Megapixel Auflösung 20 Bilder pro Sekunde sein. Der Sensor arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 160 bis ISO 12.800. Videos können mit Full HD und 50 Vollbildern pro Sekunde mitsamt Stereoton im AVCHD-Format aufnehmen. Ein Eingang für ein externes Mikrofon ist ebenfalls vorhanden. Wie beim Fotografieren kann auch beim Filmen der Autofokus kontinuierlich mitlaufen und auf Wunsch auch ein markiertes Objekt im Fokus halten.Durch den wulstigen Handgriff soll die Kamera besser gehalten werden können als der Vorgänger G3. Der elektronische Sucher mit 1,44 Megapixeln Auflösung wird ergänzt durch das 3 Zoll (7,62 cm) große Display, mit 920.000 Bildpunkten, das dreh- und klappbar am Gehäuse befestigt ist.

Über die berührungsempfindliche Oberfläche des Touchscreens kann die Kamera gesteuert werden. Mit dem Finger kann der Anwender zum Beispiel den Bereich antippen, auf den der Autofokus scharf stellen soll. Über den Touchscreen lassen sich mit Reglern aber auch Schärfentiefe, Belichtung und Weißabgleich anpassen. Um schief aufgenommene Fotos zu vermeiden, kann ein künstlicher Horizont auf den Displays eingeblendet werden.In der Nähe des Auslösers wurde ein Hebel eingebaut, den es bei den Vorgängermodellen noch nicht gab. Er kann je nach Einstellung das Motorzoom der Objektive steuern oder die Blendenöffnung beziehungsweise die Belichtungszeit regulieren. Welche Funktion der Fotograf damit verbindet, bleibt ihm überlassen.Leises Fotografieren soll der neue Elektronik-Verschluss-Modus ermöglichen. Das kann besonders bei Schnappschüssen, in der Tierfotografie oder bei Veranstaltungen nützlich sein, um nicht aufzufallen oder zu stören.

Die Kamera ist kompatibel mit SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten. Das Gehäuse misst 120 mm x 83 mm x 71 mm und wiegt ohne Objektiv 396 Gramm. Der Akku soll nach dem CIPA-Messverfahren für 320 Bilder pro Ladung reichen.Die Panasonic Lumix DMC-G5 soll ohne Objektiv ab August 2012 für rund 650 Euro in den Handel kommen. Darüber hinaus werden auch mehrere Pakete mit Objektiven angeboten. Mit dem Standardzoom "Lumix G Vario 3,5-5,6/14-42mm" soll die Kamera zum Beispiel 750 Euro kosten.Der Handschuh von Jiake Liu dient als Bluetooth-Tastatur für ein Tablet oder ein Smartphone. Die stromleitenden Buchstaben sind auf die Finger gestickt und werden mit dem Daumen berührt. Gauntlet heißt die Tastatur, die in einen Handschuh integriert ist. Gauntlet steht für "Generally Accessible Universal Nomadic Tactile Low-power Electronic Typist" und bedeutet soviel wie "allgemein zugängliche, universelle, nomadische Tast-Niedrigenergie-Schreibkraft". Produktdesigner Jiake Liu hat sie ursprünglich als Studienarbeit an der Uni Alabama in Huntsville entwickelt. Inspiriert wurde er nach seinen Angaben von Filmen wie Minority Report und Children of Men. Mittlerweile arbeitet ein kleines Team an dem Projekt.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

 

Batterie Acer Aspire 7730ZG

L’électrochoc est finalement venu... de l’électricien. Quand j’ai voulu tout rénover chez moi et qu’il m’a présenté un devis pour déplacer l’antenne TV dans le jardin, j’ai fait tournoyer mon stylo sept fois dans ma main avant de signer. À vrai dire, cette antenne est tout sauf esthétique, alors pourquoi ne pas en profiter pour faire nos adieux ? J’ai reposé le stylo, attrapé mes clés et couru acheter une Apple TV.

Il y a 15 ans déjà, l’équipe Videolan démocratisait la télévision sur IP sur tout le campus de l’Ecole Centrale Paris. Demandez aujourd’hui à n’importe quel étudiant fraîchement débarqué au dortoir de l’université : plus personne n’emménage avec son abonnement mensuel au câble et son poste de télé.
Le campus des temps modernes est une mosaïque d’ordinateurs portables, tablettes et smartphones et dans la grande valse du multi-écrans, l’écran de télé est en train de redevenir ce que son nom indique : un simple écran parmi d’autres. Bref, nos jeunes ont coupé le cordon avec la télévision linéaire et les autres générations suivent : regarder, sur plusieurs écrans, une saison en un jour ou un film sur une semaine, font partie de ces plaisirs dont plus personne ne se prive.

LES NOUVEAUX USAGES SONT LE DÉFI NUMÉRO UN DES OPÉRATEURS
Ainsi tourne la roue : les nouvelles technos ouvrent la voie à de nouveaux usages, de nouvelles expériences qui font monter d’un cran les standards de qualité. Et ma tablette de discuter 4K en Airplay avec ma dernière télé connectée. Là où l’on serait tentés de ne voir qu’un gadget de plus, c’est tout le contraire qui se joue : les nouveaux usages sont le défi numéro un des opérateurs, qui doivent faire preuve de la plus grande virtuosité dans leur façon de jongler avec les formats et résolutions. C’est là qu’ils sont attendus au tournant car la qualité compte autant que la quantité.
Et si Netflix semble vouloir redéfinir les frontières entre édition et distribution en produisant ses propres séries, cela fait un moment que la mutation a commencé. Il y a même un marché qui avait pressenti le phénomène avant les autres : la France. Qui aurait dit en effet, il y a dix ans, que Vivendi deviendrait le 2e groupe de divertissement au monde, juste derrière Walt Disney ? La seule question, à l’époque, était la suivante : quel rapport entre Cegetel et les studios Canal / Universal ? Dans un paysage broadcast traditionnel, aucun! Chacun étant appelé à faire tranquillement son métier. Vivendi avait pourtant vu juste : le contenu allait venir aux opérateurs, et le broadcast classique de vivre ses dernières heures.

UN TANGO ENDIABLÉ ENTRE LE CONTENU ET LES INFRASTRUCTURES
Dix ans plus tard, les projets de fusion/acquisition se suivent, se ressemblent et entérinent la vision : AT&T et Dish Network, SFR et Numericable, Comcast et Time Warner Cable, l’accord Netflix-Comcast. Tous nous racontent la même histoire : celle d’un tango endiablé entre le contenu et les infrastructures aptes à faire virevolter ce dernier dans l’ère de la mobilité. Plus qu’un défi à relever pour les opérateurs, la convergence est donc devenue un business model à part entière.
L’explosion du contenu et du nombre d’acteurs marque donc la fin du broadcast classique, et ce dans le but d’assouvir nos plus féroces appétits : voilà à quoi ressemble le gâteau que les opérateurs doivent à présent se partager, et que le consommateur, en réalité, commence à peine à savourer.
Selon l’Agence internationale de l’énergie, les quelque 14 milliards d’appareils électroniques disséminés dans le monde ont gaspillé environ 400 TWh en 2013 faute d’utiliser des technologies de connectivité efficaces. C’est l’équivalent de la production annuelle d’électricité du parc nucléaire français.
Il n’y a pas que les data centers qui consomment trop d’énergie dans le monde du numérique. Un rapport de l’Agence internationale de l’énergie (AIE) publié ce 2 juillet pointe le gaspillage lié à la connexion des appareils électroniques. Ordinateurs, consoles de jeu, modems et autres "box"… Les 14 milliards d’appareils connectés à Internet dans le monde ont consommé 616 TWh en 2013. Sur ce total, 400 TWh, - l’équivalent de la production annuelle du parc nucléaire français -, ont été gaspillés. Du côté des consommateurs, ce sont près de 80 milliards de dollars qui sont partis en fumée.
La majeure partie de la consommation de ces appareils - jusqu’à 80% - vient en effet du seul maintien de leur connexion au réseau. La faute, d’une part, estime l’AIE, à des protocoles de communication qui demandent aux appareils d’être allumés et en mesure de répondre en permanence. D’autre part, ces appareils ne sont pas capables de réguler leur consommation d’énergie en fonction du volume de données échangées.

LES TECHNOLOGIES EFFICACES EXISTENT
Selon l’AIE, les technologies permettant de réduire ce gaspillage existent. Elles sont d’ailleurs utilisées dans les smartphones, contraints par la taille limitée de leur batterie. Leur application dans les appareils non nomades pourrait réduire de 65% leur consommation d’énergie. L’AIE en appelle aux politiques pour imposer des normes d’efficacité.
Car la connectivité se diffuse à grande vitesse dans les appareils électroniques, avec les téléviseurs, lampes, réfrigérateurs, machines à laver, etc. Le nombre d’appareils connectés pourrait ainsi atteindre 50 milliards en 2020, selon l’AIE, et même 100 milliards en 2030. Et leur consommation devrait dépasser 1100 TWh/an en 2025, l’équivalent de la consommation d’électricité de la Russie.
Le paysage de la cyber-sécurité a changé et désormais les entreprises font face à des attaques de groupes professionnels bien organisés et bien équipés. Un phénomène qui touche tous les secteurs, et même les fournisseurs d’énergie, qui se voient refuser une assurance pour couvrir le risque de cyber-attaques car leur système de défense est considéré comme trop vulnérable.

L’assurance liée aux cyber-risques est prévue pour aider les entreprises à reconstruire leurs réseaux, en cas d’endommagement par une cyber-attaque. Les assureurs, quant à eux, examinent les différentes mesures mises en place par les entreprises pour écarter les pirates, comment elles s’assurent de la mise à jour logicielle et comment elles supervisent leurs réseaux. 
Malheureusement, après de tels contrôles, la majorité des demandes de souscription d’assurance de la part de fournisseurs d'énergie ont été rejetées car le niveau de cyber-défense a été jugé insuffisant, a récemment assuré le cabinet Lloyds à la BBC.La plupart des entreprises aux infrastructures critiques prennent pourtant la cyber-sécurité au sérieux et disposent de départements dédiés pour protéger les deux infrastructures clés : le data center (serveurs) et le réseau local (postes de travail). Alors pourquoi ces entreprises ne passent pas ces tests avec succès?Bien que ces systèmes soient essentiels pour supporter l’activité de l’entreprise ; il existe également un "3e réseau" : le réseau de contrôle des processus, qui nécessite le même niveau d’attention.

Souvent désignés comme les réseaux Scada (Supervisory Control and Data Acquisition) en raison de leur association avec les procédés industriels, ces réseaux relient les équipements plutôt que les ordinateurs et supportent les systèmes plutôt que les personnes. Dans des secteurs tels que les services publics, le transport, la logistique, l’industrie ou la santé, ces réseaux sont essentiels pour le fonctionnement de l’entreprise.
Dans les services publics, ils sont si importants qu’ils sont considérés comme faisant partie de l’infrastructure critique nationale. En logistique, ils permettent d’acheminer des millions de colis par jour. Dans d’autres secteurs, ce réseau opère en coulisse, assure l’accès aux bâtiments, contrôle les systèmes de chauffage et de ventilation, des ascenseurs et de la climatisation du data-center.Pourtant, les réseaux Scada sont les réseaux les moins protégés de tous et désormais, ils sont la cible des cybercriminels. Si ces derniers y ont accès, les conséquences pour les entreprises, leurs clients, voire la population en général, pourraient être extrêmement dommageables.

Pourquoi ces réseaux sont si vulnérables ?
- Ces réseaux sont pour la plupart construits pour durer 30 ans. Un grand nombre est en place depuis 10 ou 20 ans. A cette époque, ni l’ouverture des réseaux à l’internet, ni le cyber-risque associé n’avaient été intégrés au projet.
- Ces réseaux sont prévus pour ne pas subir de modifications et une simple procédure de patching peut souvent s’avérer inadaptée et impossible.
- Les réseaux sont plus connectés que jamais et les données se multiplient afin que les entreprises puissent en tirer avantage (Big Data, pilotage de la production en fonction de la demande en temps réel, assujettissement à des mesures externes).
- Les réseaux de contrôle des processus sont souvent, à tort, considérés comme intrinsèquement sûrs car historiquement isolés.
- Le réseau Scada est souvent "invisible" et vu comme un outil de production et ne bénéficie pas de suffisamment d’attention et d’investissement, comparé aux autres réseaux.
- Dans beaucoup d’entreprises, une équipe différente gère le réseau de contrôle des processus alors que le service informatique gère les autres réseaux. Cela peut engendrer des priorités et procédés divergents, notamment sur le thème de la gestion des risques informatiques.

Compte tenu de cette organisation, les entreprises doivent changer leur état d’esprit en matière de sécurité informatique afin de tenir compte des besoins spécifiques et des priorités des ingénieurs de contrôle des processus chargés de la gestion du réseau Scada. Tout d’abord, les outils de sécurité ne doivent pas interférer avec les processus en boucle fermée, ce qui pourrait constituer un risque pour le contrôler. D’autre part, il faut garder en tête que la disponibilité / le temps de réponse est l’objectif le plus important de ce réseau.
Troisièmement, les politiques de changement régulier de mot de passe pourraient mettre en danger une usine, verrouiller un système. Enfin, les outils de cyber-sécurité qui nécessitent un accès direct à Internet ne sont pas viables - de nombreux réseaux de contrôle sont sécurisés par des firewalls ou même isolés d’Internet.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

 

Batterie Acer TravelMate 8572TG

N’en déplaise à Apple qui a équipé son dernier-né, l’iPhone 5S d’une puce capable de lire les empreintes digitales de son utilisateur, ce système biométrique (c’est-à-dire qui permet d’identifier quelqu’un grâce à certaines de ses caractéristiques physiques) est aujourd’hui dépassé. Les entreprises de ce secteur l'assurent, elles ont développé un outil plus efficace : la reconnaissance grâce aux veines de la main, déjà utilisée pour sécuriser les smartphones.

Comme les iris et les empreintes digitales, le système veineux d’un individu est unique et ne change que très peu avec l’âge. Idéal donc pour l’identification. La reconnaissance par les veines est très simple : il suffit de placer la paume de sa main, son poignet ou son doigt au-dessus d’un petit scanner.
APPAREIL PHOTO INFRAROUGE
Un appareil photo prend des photographies numériques, en utilisant un rayonnement proche de l’infrarouge. L’hémoglobine présente dans le sang absorbe cette lumière, les veines apparaissent donc en noir sur la photo. Ensuite, un logiciel produit à partir de ces clichés une cartographie de référence du système veineux de l’utilisateur, grâce à la forme et au positionnement de ses vaisseaux sanguins. Le scanner la garde en mémoire et est capable de reconnaitre la personne lors d’un prochain passage.
Il existe aujourd’hui différents systèmes biométriques : la reconnaissance par les empreintes digitales, la plus connue, ou le scan de l'iris de l'oeil. Ces techniques sont moins précises que celle du scan veineux. Il se trompe d'utilisateur dans 0,0001% des cas seulement selon le site gizmag.com. Sa fiabilité pourrait en faire la nouvelle référence du marché biométrique.

SÉCURITÉ MAXIMALE
La reconnaissance grâce au système veineux ne demande pas de contact entre la main et la machine, contrairement à la reconnaissance digitale. Le système limite donc les risques sanitaires. Pas de contact direct signifie aussi pas de résidus laissés sur la machine et donc pas de possibilité de copie. La sécurité du système est maximisée. Ce nouvel outil est en outre très rapide : 0,4 secondes pour reconnaitre une personne.
De nombreuses entreprises ont flairé le filon, notamment Fujitsu, qui a développé un outil baptisé PalmSecure. Il est utilisé en Italie par la banque UniCredit pour permettre à ses clients de donner facilement une autorisation de payement sans avoir besoin de se souvenir d’un code. Sa dernière version, le PalmSecure-SL ne mesure que 48 millimètres de long pour 16,4 milimètres de large. Grâce à cette machine miniature, le japonais peut sécuriser les ordinateurs portables, les tablettes et même les smartphones. 
L’éditeur web Ubuntu avait un projet fou : financer la fabrication du Edge, un smartphone nouvelle génération, grâce à la plus grosse campagne de crowdfunding de l’histoire. L’entreprise a récolté 12 millions de dollars, un record dans le monde de la finance participative. Mais elle ne touchera jamais cette manne, faute d’avoir atteint son objectif de 30 millions.

Impossible ne fait pas partie du vocabulaire de Mark Shuttleworth, le fondateur du système d’exploitation libre Ubuntu, devenu une marque de sa société Canonical. Pour fabriquer le Edge, un smartphone du futur, il a besoin de plusieurs dizaines de millions de dollars. Qu’à cela ne tienne. Il lance sur la plate-forme de financement participative Indiegogo la plus importante campagne de l’histoire. Objectif, 30 millions de dollars !
A la fin de cette campagne, Ubuntu est sacré grand champion de la levée de fonds sur Internet. Près de 27 500 donateurs lui font confiance et sont prêts à lui remettre 12,8 millions de dollars. C’est deux millions de plus que le précédent record, détenu par la smartwatch Peeble, qui avait récolté 10 millions de dollars sur le site Kickstarter.
Pourtant, cette opération est un échec. Comme le veulent les inflexibles règles du site Indiegogo, Ubuntu ne touchera jamais l’argent qu’il a récolté, car il manque près de 20 millions de dollars pour atteindre l’objectif de la campagne.

EDGE INTÉRESSERAIT LES INDUSTRIELS
Malgré cette déconvenue, le projet Edge intéresserait certains exploitants du monde de la téléphonie ainsi que des fabricants de mobiles. Et pour cause, cette machine de demain disposerait d'une mémoire de 4 Go avec une capacité de stockage de 128 Go et de la 4G. Elle fonctionnerait sous Android, mais aussi Ubuntu Mobile. Une fois connectée à un écran, elle remplacerait purement et simplement un ordinateur. Le fondateur d’Ubuntu a confié au Guardian : "Nous avons été approchés en coulisse par plusieurs entreprises du monde de l’industrie."
Mark Shuttleworth ne perd pas espoir. Si la plupart des donateurs de la campagne étaient des particuliers, quelques entreprises ont aussi participé, notamment Bloomberg. Le groupe financier était prêt à confier 80 000 dollars pour produire Edge, somme en échange de laquelle il aurait reçu 115 téléphones.
Ordinateurs, smartphones et tablettes sont tous equipés de processeurs multicœurs. Et plus une puce contitent de cœurs, moins elle est gourmande en électricité. Des chercheurs du Massachusetts Institute of Technology (MIT) ont eu l’idée d’installer 110 cœurs sur un processeur d’1 cm2. Ils ont récemment présenté le fruit de leurs travaux. Leur prototype, baptisé "Execution Migration Machine" (EM2), est gravé en 45 nanomètres. Encore à l’état de prototype, il est prévu pour traiter de grands volumes de données. EM2 est également capable d’anticiper les mouvements des paquets de données et d’en accélérer le transfert entre les cœurs, évitant ainsi que ceux-ci ne s'échauffent trop. Idéal pour les datacenters.
Finis les repas sur le pouce, en dix minutes chrono. Jacques Lépine et sa société Slowcontrol ont crée la fourchette qui contrôle la vitesse à laquelle vous mangez.
Manger trop vite fait grossir mais il n'est pas aisé de contrôler la vitesse à laquelle on prend son repas. Jacques Lépine l'a bien compris et il a décidé de combattre cela grâce à une e-fourchette qui déclenche une alarme et vibre si vous ne prenez pas le temps de déguster votre repas.

DES REPAS RYTHMÉS
A moins de 10 secondes par bouchée, la HapiFork vous le signale, le but étant de manger en une durée minimum de 20 minutes, pas moins.
La fourchette connectée rapporte alors le nombre de coups de fourchette, le rythme et la régularité des prises de repas et surtout la durée du repas. Vous pourrez alors évaluer vos progrès en connectant l'ustensile sur votre ordinateur via son port USB.
La HapiFork est disponible aux Etats-Unis depuis le mois d'avril 2013 pour une somme proche de 100 dollars pièce.
Le GPS, c’est bien. Sauf dans les zones non couvertes... Quatre start-up créées entre 2002 et 2012 ont développé ensemble un nouveau système baptisé "Lifi" qui palie à ce problème. Une simple LED qui émet un signal lumineux, capté par un photorécepteur.
Une dalle LED (diode électro luminescente) qui produit une lumière en apparence normale. Lorsque l’on observe le pavé brillant à l’œil nu, rien à signaler. Mais la lumière est modulée, elle émet des ondes plus ou moins fortes d’une seconde sur l’autre. Ces modulations sont enregistrées par un petit photorécepteur noir, de deux centimètres sur trois. Le boitier les transmet à une application, sur un smartphone ou un ordinateur portable, qui traduit le code lumineux en informations : les renseignements transmis peuvent être de différentes natures : texte, musique, données spatio-temporelles... On appelle ce système le "Lifi", comme le wifi, mais avec la lettre L de lumière.

Oya Light, Luciom, Ainsi et Ubiant, quatre start-up présentes au pôle business innovation de l’Université d’été 2013 du Medef, ont développé ensemble ce système. Sa première application concrète ? La géolocalisation. Les LEDs, fabriquées par Oya light, sont des balises fixes, qui peuvent transmettre à une personne équipée du photorécepteur et de l’application pour décoder le langage lumineux, des informations sur sa position.
DES LEDS QUI TRANSMETTENT DES DONNÉES
Là où la géolocalisation est impossible, ce système a son utilité. Par exemple, quand les urgentistes du Samu viennent chercher un malade dans un immeuble, ils n’ont pas de problèmes pour arriver jusqu’au bâtiment. Le GPS leur suffit. Mais pour trouver l’appartement du patient, ils doivent souvent se débrouiller par leurs propres moyens et parfois perdre du temps. Avec le système LED, ils connaissent la position exacte de la personne qu’ils viennent secourir.

"L’un de nos principaux clients est un hôpital : impossible d’utiliser le wifi là-bas, car il peut perturber le fonctionnement de certains appareils médicaux", explique Fernand Courtois, ingénieur développement chez Luciom. La LED, elle, n’interfère pas avec le matériel des hôpitaux. Elle peut donc être utilisée pour transmettre des informations. "On les installe à la place des néons", précise Eric Deblonde, qui travaille chez Oya Light.
BIENTÔT UN ACCÈS INTERNET ?
Pour le moment, le système ne permet pas d’avoir accès à Internet : l’utilisateur peut recevoir des informations, mais pas en envoyer. "C’est la prochaine étape", assure Fernand Courtois. Le produit Lifi des quatre start-up est made in France. Il se vend dans l’Hexagone, mais les entreprises commencent aussi à prospecter à l’international. "Nous avons des pistes au Brésil, au Maroc ou encore en Belgique", se réjouit Eric Deblonde.
Les quatre start-up ont chacune leur domaine de compétence. Par exemple, Oya Light fabrique les LEDs, Luciom les émetteurs et les photorécepteurs… "Nous avions de fortes synergies, donc nous avons décidé de travailler ensemble, de créer un partenariat stratégique", souligne Eric Deblonde. A côté de ce projet, les quatre associés continuent à vendre leurs propres produits.

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

 

handyblocker jammer kaufen

Weil der Direktor eines Salzburger Gymnasiums während der schriftlichen Matura vergangenen Frühling Handy-Schummeleien mit einem störsender kaufen unterbinden wollte, hat das Fernmeldebüro des Verkehrsministeriums den Sender beschlagnahmt und gegen den Schulleiter ein Verfahren eingeleitet. Dieser hatte das Gerät vollkommen legal bei einem Schulmittelausstatter in St. Pölten erworben. Direktor Gerhard Klampfer vom Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Salzburg bestätigte am Montag einen Radiobericht von ORF Salzburg.

;Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert;, so Klampfer. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: ;Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone.; Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich.

;Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert;, so Klampfer im Gespräch. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: ;Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone.; Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich. Ein Netzbetreiber will die Störung bemerkt haben und verständigte die Behörde. ;Das ist die offizielle Version. Da die Störung aber nur im Gebäude selbst bemerkbar war, vermute ich, dass irgendjemand die Störung gemeldet hat;, so der Schulleiter. Was dann passiert ist, war ;eine demütigende Geschichte.; Zwei Mitarbeiter des Fernmeldebüros kamen mit großen Peilgeräten, orteten den Störsender und beschlagnahmten ihn, ;das war eine große Aufregung;. - derstandard.at/1326502823335/Matura-störgerät-in-der-Schule-Direktor-angezeigt

störsender bluetooth

Mit manchen Modellen werden zudem nicht nur der Mobilfunk, sondern auch Ortungssysteme (GPS), Datenübertragungsnetze (WLAN) oder drahtlose Alarmsysteme gestört. Entsprechende Störsender werden auch bei Straftaten genutzt. In der Vergangenheit ist es bereits zu Diebstählen aus Kraftfahrzeugen, die wertvolle Güter transportieren, durch Störung der Ortung und Kommunikation des Fahrzeugs gekommen. Auch bei Einbrüchen in Wohnungen, Häusern oder Geschäften würden solche Geräte für die Störung des Alarmsystems genutzt.

Wir hören aber immer wieder, das es nun mal Orte gibt, wo Handyblocker auch von Privatpersonen sinnvoll eingesetzt werden könnten. Deshalb werden die Geräte bei der Bevölkerung auch immer beliebter. Laut einer Umfrage in Deutschland sind inzwischen 62 Prozent der Bevölkerung für handyblocker kaufen an bestimmten Orten, wie Kinos, Theater, usw. so wie es Frankreich per Gesetz schon 2008 eingeführt hat.

 

Auf Druck der Bevölkerung in Frankreich wurden die Handyblocker dort sehr erfolgreich eingesetzt. Fast jedes Kino, Oper oder Theater hat dort Handyblocker im Einsatz. Dort hat man nämlich frühzeitig erkannt, dass die Handyblocker an manchen Orten sinnvoll und nützlich sind.

 

Wir hören von Nutzern der Handyblocker immer wieder die gleichen Argumente:

1.) Das alleinige Hausrecht haben immer die Eigentümer oder die Mieter in der Wohnung oder den geschäftlichen Räumen, sei es in der Schule, im Krankenhaus, im Kino, im Theater, in der Kirche, usw. Deshalb kann man dort auch Handyblocker installieren.

2.) Ich bestimme selbst, was bei mir passieren darf und was nicht. Keiner der Mobilfunkbetreiber hat mich bei der Errichtung seiner Funkmasten gefragt, ob ich ihm die Erlaubnis erteile, seine Mobilfunksignale in mein privates oder geschäftliches Umfeld zu senden. Die haben das einfach, ohne mich zu fragen, gemacht.

3.) Warum sollte ich dann die drohnen jammer kaufen Mobilfunkbetreiber fragen, ob ich mein Hausrecht durchsetzen darf, um mit einem Handyblocker die Mobilfunksignale der Funkmasten in meinen eigenen, gemieteten oder geschäftlich genutzten Räumen einzudämmen? Voraussetzung dabei ist natürlich, dass dabei keine anderen Personen gestört werden dürfen, (Anwohner, vorbeilaufende Passanten, etc.) die nichts mit meinem Umfeld zu tun haben

 

Before Undergo Know About Gynecomastia Surgery

• Are you a man suffering with enlarged breasts?

• Have both your breasts have developed out of proportion?

• Do you feel uncomfortable to take off your shirt at the beach side?

• Is your low self-esteem low because you have male moobs?

• Are you looking for a permanent solution to get rid of large boobs?

If you answered – Yes to one of these questions, then you have a condition called Gynecomastia.

As part of the assessment process for a gynecomastia procedure (www.bestbreastsurgeryindia.com), it is important to have certain blood and other tests such as x-ray and ECG to ensure that you are fit for the surgery performed under general anaesthesia. Dissolvable stitches are used in gynecomastia to do away with the need for suture removal and to minimize any scar.

To prepare for your Gynecomastia Surgery and help reduce stress, you can avail leave from work a day before the surgery and do something relaxing, see a movie, spend time with friends or get a nice relaxing head massage. This period of idleness relieves you from stress.

Learn more about male breast reduction at www.themedspa.us/cosmetic-surgery/male-breast-reduction.html

Keep Your Small ExcavatorCool in Summer

When referring to summer, many people thought of sunshine, beach and ice cream. But for Small Excavator, summer is challenge. The high temperature in summer will make the engine hot and cause damage to the machine.Today we will discuss some guidelines that can protect your engine from damaging in the high temperature. Hydraulic Excavator First, we should know the reasons that may cause the breakdown of the engine in hot summer. 1. Too much incrustation in the cooling system. 2. Something wrong with the water thermometer. 3. Coolant is not enough. 3 tonne excavator 4. The radiator is blocked 5. The engine bears too much load with working for constant hours. 6. Something wrong with thesmall excavator pump, such as, the fan blade isbroken The followings are some solutions towards the above problems. 1. Keep enough water in the water tank, the water level should not lower than the recommended specifications. 2. Replace the broken water thermometer. crawler excavator 3. Stop and check the machine to confirm the problems. 4. Repair the heating pipe if water seepage happens. 5. If the thermostat is normal, check the pump and fix the problems. 6. If the radiator is normal, check the cooling fan belt to see whether it breaks, stop the small excavator and replace the belt immediately if problems are found. mini excavators for sale

Sany Truck Crane was used in Qatar Expressway Project

SANY truck crane was used in the construction of the eastern expressways of the East West Corridor in Qatar, which was managed by the contractor China Harbor Engineering since August 2015.excavator The new East West Corridorcomprising constructions of a new dual carriageway that is approximately 22 kilometers, is amagnificent expressway project in south Doha and will feature five lanes in each direction stretching from west of Barwa City to Al Matar Street, south of the Air Force Roundabout. excavator price Sany truck crane is mainly responsible for the heavy lifting and transportation tasks in the construction of three large highway bypasses, one flyoverand related wall structures. mini excavators The customer and local workers were deeply impressed by the lifting performance and working efficiency delivered by the cranes. Excavator Machinery The four-section U-shaped boom with full-extended boom enables the crane super hoisting capacity to lift the loads to the specified height. compact excavators Moreover,made of anti-corrosion steel plate, the cab is equipped with ergonomic design such as air conditioner, suspension seatsand large rearview mirror, providing the operator a safe and comfortable working environment despite the tough conditions outside.With high reliability and stability, the truck craneis able to handle the heavy loads under intense work routines during the expressway construction. wheel loader And its optimized design makes it easy to be operated and maintained, which greatly improves working efficiency and reduces maintenance cost. Speaking highly of the crane excellent performance, the customer had strong intent to build long-term cooperation with SANY. Mini Excavators for Sale

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Batterie Dell G1947

Quant à Sony, prenant conscience de l’ampleur du problème, il a lancé un programme global de remplacement de ses batteries à risque. Il se peut donc que les batteries à risque du constructeur soient présentes dans des portables d’autres marques? Les détails de ce programme ne sont pas encore connus.Après Dell, Apple, Lenovo-IBM, Toshibaet Fujitsu, c’est au tour d’Hitachi de céder à la crainte des batteries Sony qui flambent (dans un nombre très limité de cas) Face au mouvement de masse qui a touché ses concurrents, avec le rappel de plusieurs millions de batterie, le rappel du japonais reste cependant plutôt symbolique : Hitachi rappelle 16.000 batteries Sony à risque.Un porte-parole d’Hitachi a indiqué que des négociations sont en cours avec Sony afin de partager le coût du rappel, mais pour les deux groupes le volume de batteries en cause est si faible que l’opération n’aura pas d’impact sur les résultats d’Hitachi.C’est au tour de Toshiba. Après le rappel de 6 millions de batteries « inflammables » par Dell et Apple, le japonais annonce qu’il allait procéder au changement de près de 340.000 batteries d’ordinateurs portables dans le monde.

« Les accumulateurs, utilisés pour les modèles Dynabook et Dynabook Satellite et sortis d’usine entre mars et mai de cette année, pourraient lâcher à tout moment du fait de problèmes de stockage et de restitution d’énergie », a déclaré à Reuters, Keisuke Ohmori, porte-parole de Toshiba.Ohmori n’a pas souhaité évaluer le coût de l’opération, se bornant à dire que cela n’aurait aucun effet sur le chiffre d’affaires. Il n’a pas dit si Toshiba demanderait à Sony de régler la facture.Toshiba a assuré que les batteries ne pouvaient pas prendre feu. Ohmori a néanmoins précisé que les accumulateurs pouvaient cesser de fonctionner quelles que soient les précautions d’utilisation.Pour ce qui est de Fujitsu et Hewlett Packard, qui intègrent des batteries Sony dans leurs ordinateurs portables, aucun problème n’a (encore) été évoqué.Une nouvelle affaire de batteries à risque nous vient du Japon et serait limitée à ce seul pays. Mais cette fois, Sony ne serait pas dans le coupMatsushita Electric Industrial, le premier groupe électronique japonais, va rappeler 6.000 batteries lithium-ion livrées avec les ordinateurs portables

Le rappel est justifié par un risque potentiel sur les batteries des ‘notebooks livrés entre avril et mai 2005, sur le seul territoire japonais selon Matsushita. Leur couvercle pourrait se détacher, ce qui entraînerait un risque d’échauffement.Matsushita a affirmé que ces batteries ne proviennent pas de chez Sony. Le rappel ne serait donc pas lié à celui des 4,1 millions de batteries de Dell et 1,8 million d’Apple qui a défrayé la chronique ces dernières semaines. Le japonais n’a cependant pas révélé le nom du fabricant de ses batteries.Après ce cauchemar médiatique d’un coût de 170 à 260 millions de dollars, le Nippon réagit enfin. Selon IDG, le groupe vient de désigner un responsable qui aura pour mission de surveiller la qualité et le niveau de sécurité de ces produits. C’est la première fois que Sony créé un tel poste. Ce nouveau rôle sera incarné par Makoto Kogure, qui a été le président de la division TV de Sony.Une mission qui arrive à point après un été mouvementé par des affaires d’explosions de batteries au lithium Ion.Le 15 août 2006, Dell a rappelé 4,1 millions de batteries pour portables à cause d’un risque d’incendie.Puis le 24 de ce même mois, c’est Apple qui a procédé au rapatriement de 1,8 million de batteries pour la même raison. Des rappels qui vont coûter très cher à Sony.Reste que le groupe de Tokyo a déclaré que « le problème de batteries n’est pas la seule raison de la nomination de Kogure. »

« Bien entendu l’explosion de ces batteries a accéléré la création de ce poste. Mais la fonction de Kogure ne se limitera pas à ce secteur », a indiqué le porte-parole de Sony, Gerald Cavanagh.Les rappels, pour remplacement, des millions de batteries lithium-ion des ordinateurs portables Dell et Apple relancent le projet d’un standard unique pour les batteries de portablesLes fabricants de PC vont se réunir prochainement afin de discuter de l’élaboration de standards pour le design et la sécurité des batteries lithium-ion utilisées dans les appareils portables. 4,1 millions de batteries potentiellement défectueuses ont été rappelées par Dell, 1,8 million par Apple… l’affaire a fait grand bruit ces derniers jours, d’autant que leur fabricant, Sony, tout comme les constructeurs, étaient informés du risque que représentaient les batteries incriminées (lire nos articles).Le 13 septembre prochain, Apple et Dell envoient ses délégués experts au sein d’un groupe de travail international de l’industrie électronique, qui se réunira à San Jose en Californie, afin d’évoquer le projet de standardisation des batteries pour portables.

Nul doute que l’affaire des batteries Sony sera au c?ur des discussions. En revanche, le japonais n’a pas indiqué s’il participera au groupe de travail.« Sans aucun doute, la standardisation peut et va orienter l’issue des opérations et la sécurité sera remise en question sur l’usage des batteries lithium-ion. Comme le comité a identifié les batteries lithium-ion comme le prochain produit de standardisation, nous allons maintenant accélérer nos activités« , a déclaré John Grosso, le représentant de Dell.Les constructeurs ont tenu à souligner que cette réunion du 13 septembre et son ordre du jour avaient été programmés avant la récente affaire des batteries Sony sur les portables Dell et Apple? Mais, il est vrai, le dossier était déjà consistant.La compagnie aérienne australienne Qantas interdit l’usage des appareils comportant des batteries Dell dans ses avions -et bientôt celles d’Apple, à n’en pas douter. Le signal d’interdiction de fumer sera progressivement associé à celui de l’interdiction de téléphonerL’affaire des batteries Sony potentiellement défectueuses et embarquées sur les ordinateurs portables de Dell n’a pas fini de faire des vagues? D’autant que le même problème affecte les Macintosh portables d’Apple…

Excès de paranoïa ou décision responsable ? Certaines compagnies aériennes prennent à la lettre la menace des batteries à risque, comme chez Dell, et interdisent leur usage dans leurs avions.L’information nous vient d’Australie, où la compagnie aérienne Qantas prie désormais les utilisateurs de portables Dell de débrancher leurs batteries et à n’utiliser que les alimentations internes fournies par l’avion.Comme ces alimentations sont rarement fonctionnelles, quand elles sont disponibles, c’est à dire dans les classes affaires, on imagine le désarroi des utilisateurs de PC. Surtout que les vols de ou vers l’Australie sont particulièrement longs !En 2007, les signaux lumineux d’interdiction de fumer, allumés en permanence dans les avions, seront remplacés par des signaux d’interdiction de téléphoner (un téléphone mobile schématisé barré d’un trait rouge épais).Fumer est totalement interdit dans les avions des compagnies publiques, la suppression des signaux d’interdiction de fumer ne changera donc pas grand-chose.En revanche, l’usage des téléphones dans les avions va se généraliser, mais l’utilisation des appareils électriques restera prohibée durant certaines périodes d’un vol (parking, décollage, atterrissage, parking).

Dès 2007, dans les compagnies qui l’auront adopté, un signal d’interdiction des téléphones portables sera affiché durant ces périodes. Le voyageur saura donc à quel moment il peut utiliser son téléphone.C’est sans surprise qu’Apple rappelle les batteries Sony qui équipent ses portables, les mêmes que celles qui menacent de surchauffe les portables Dell4,1 millions + 1,8 millions = 5,9 millions de batteries lithium-ion Sony présentant un risque de surchauffe qui sont désormais rappelées depuis qu’Apple a rejoint Dell. On n’attend plus qu’HP, mais le troisième constructeur majeur client des batteries Sony continue d’affirmer qu’il n’est pas concerné. Sony a cependant abondé dans le sens d’HP en indiquant qu’il ne prévoie plus de rappels d’autres batteries?En accord avec les autorités américaines, Apple vient donc d’annoncer le rappel de 1,1 million de batteries aux Etats-Unis et de 700.000 batteries dans le reste du globe. Sont concernés les portables iBook G4 et PowerBook G4 livrés entre octobre 2003 et août 2006.En cumulant les rappels de Dell et d’Apple, l’opération aura un coût de 170 à 260 millions de dollars pour Sony.

Dell et Sony étaient au courant depuis 10 mois des problèmes rencontrés sur les millions de batteries Lithium-Ion rappelées par Dell, mais ils ont attendu que le lien soit clairement établi avec les batteries en feu pour agir? Dell vient de rappeler 4,1 millions de batteries Lithium-Ion fabriquées par Sony, embarquées sur des ordinateurs portables (lire notre article), et qui potentiellement défectueuses risquent de cracher du feu. Un cas d’explosion de portable a d’ailleurs été constaté au Japon, mais les batteries et portables ont été distribués, pour moitié aux Etats-Unis, ainsi que dans le reste du monde.Pourtant, on apprend aujourd’hui que Dell et Sony étaient au courant du problème depuis dix mois. Et Rick Clancy, porte-parole américain Sony Electronics, de révéler que les deux industriels se seraient rencontrés par deux fois déjà, en octobre 2005 et en février 2006, pour évoquer le problème.De ces discussions – Rick Clancy évoque des conversations ! ? il est ressorti que les problèmes des batteries Lithium-Ion proviennent de leur contamination par de minuscules particules métalliques. Sony se serait alors engagé à modifier ses processus de fabrication en réduisant la taille et la présence des particules.En revanche, les deux compères ont convenu de ne pas rappeler les premières batteries défectueuses, arguant qu’il n’était pas avéré qu’elles étaient dangereuses !

Une erreur stratégique qui pourrait coûter cher à Dell comme à Sony, en particulier aux Etats-Unis où les consommateurs, entourés d’avocats particulièrement intéressés, sont devenus de grands amateurs d’actions en nom collectif?Mais le pire pourrait être à venir, et l’affaire prendre une ampleur inégalée, car il est possible que Sony ait livré des batteries défectueuses à HP et à Apple, même si ces derniers s’en défendent !Ce ne sont pas moins de 4,1 millions de batteries pour ordinateurs portables que Dell doit rappeller. Elles présentant un risque de surchauffe , voire de combustion. C’est le rappel le plus important qu’ait connu Dell. Apple et HP pourraient suivre? Michael Dell, le fondateur du premier fabricant mondial d’ordinateurs PC, a beau indiquer que le rappel de batteries pour ordinateurs portables n’aura qu’un effet limité sur son activité et qu’il conserve sa confiance dans Sony, le fabricant, ce sont tout de même 4,1 millions de batteries qui sont en cause !Certaines batteries lithium-ion fournies par le japonais Sony présenteraient un risque de surchauffe. Des cas de dégagement de fumée, voire – plus rarement – d’incendie de la batterie, ont été constatés au Japon.

Chez Dell, elles équipent des modèles Inspirion, Latitude, Precision et XPS qui ont été commercialisés entre le 1er avril 2004 et le 18 juillet 2006. Les portables ont été livrés aux Etats-Unis, pour 2,7 millions d’entre eux, et dans le reste du monde.Jamais dans l’histoire de Dell, un rappel de matériel n’a pris une telle ampleur, ni une telle amplitude de dates de commercialisation.Les rappels de batteries s’inscrivent régulièrement à la rubrique des faits divers en informatique. Cette nouvelle affaire pourrait se révéler particulièrement sérieuse, car les batteries mises en cause équipent des millions d’ordinateurs portables de Dell, mais aussi chez Apple et HP.Ces derniers n’ont pas encore réagi… Ils ne devraient pas tarder.Massachusetts Institute of Technology) a développé une nouvelle batterie qui peut être rechargée sans perte de performances des centaines de milliers de fois, et ce en quelques secondes seulement.Joel Schindall, chercheur au MIT, et son équipe n’ont pas tenté de révolutionner la technologie des batteries mais se sont penchés sur l’amélioration des technologies plus anciennes.Ainsi se sont-ils concentrés sur les condensateurs, une technologie inventée voici plus de 30 ans ! « Nous avons fait la connexion entre un vieux produit, le condensateur, et une nouvelle technologie, la nanotechnologie, pour emmener ce vieux produit sur une nouvelle voie« , a déclaré Joel Schindall à ScienceCentral News.

Les batteries rechargeables utilisent une réaction chimique pour produire de l’énergie. Mais comme le constatent les chercheurs du MIT, « le problème, c’est qu’après plusieurs charges et décharges, les batteries perdent de leur capacité. »Si les condensateurs ont une vitesse de charge plus rapide et une durée de vie plus longue que les batteries classiques, leur capacité de stockage est proportionnelle à la surface des électrodes (qui est tout simplement trop petite), ce qui dans l’état actuel des batteries offre une capacité 25 fois plus réduite que leurs homologues !Pour compenser cette faiblesse, les chercheurs du MIT ont recouvert les électrodes de millions de filaments appelés nanotubes, dont l’épaisseur est 30.000 fois plus fine que celle d’un cheveu humain. Les nanotubes augmentent la surface des électrodes, ce qui permet au condensateur de stocker plus d’énergie.Les applications de cette technologie pourraient être multiples, et leur séduction immédiate? La perspective d’une charge en quelques secondes seulement (contre parfois quelques heures) et leur réutilisation quasi infinie (à l’échelle humaine) avec une capacité de recharge de plusieurs centaines de milliers de fois, en font un produit séduisant.

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Batterie Dell J70W7 JWPHF

Alors, les regards se tournent vers le coréen LG Schem, principal concurrent de Sony, vers lequel se seraient tournés les constructeurs victimes de la batterie qui s’enflamme. Mais comme Celxpert Energy, autre acteur asiatique du marché qui a réduit à zéro la part de batteries Sony dans son business (30 % jusqu’à présent), ils ne suffiront pas à répondre à la demande. Le grand feuilleton des batteries potentiellement dangereuses reprend. Après l’épisode Sony, qui a poussé Dell, Apple et Toshiba à rappeler des millions de batteries, c’est au tour de Sanyo d’avoir livré des batteries pouvant s’enflammer en cas de surchauffe. Aux Etats-Unis, 4 cas ont déjà été constatés. Du coup, le chinois Lenovo, qui possède les PC d’IBM, annonce le rappel et l’échange de 208.000 batteries fabriquées par le japonais. Ces éléments équipent les ThinkPad, commercialisés dans le monde entre novembre 2005 et février 2007. Il s’agit des séries R60 et R60e, T60 et T60p, Z60m, Z61e, Z61m et Z61p. La moitié des modèles concernés ont été vendus aux Etats-Unis.

Lenovo précise que seules les batteries à 9 éléments portant le numéro de pièce FRU P/N 92P1131 font l’objet du rappel.C’est la deuxième fois que Lenovo fait face à un problème de ce type. En 2006, il avait dû rappeler plus de 500.000 batteries fabriquées par Sony.Plus petites, plus légères, et tenant la charge plus longtemps, les batteries lithium-ion ont séduit l’industrie et les consommateurs. Mais lorsque des particules métalliques microscopiques pointent leur nez, c’est la batterie qui risque de surchauffer? Cette problématique technologique semble relativement courante sur les batteries lithium-ion, ce qui s’est traduit pour Sony par le rappel de 9,6 millions de batteries distribuées avec les ordinateurs portables des plus grands fabricants de la planète ! Le second fabricant de lithium-ion, le japonais Sanyo, présente les mêmes défauts de particules !Matsushita, le conglomérat industriel japonais plus connu sous le nom de Panasonic, a trouvé la parade à ce problème et annonce qu’il va lancer dès avril prochain la fabrication en grandes quantités de nouvelles batteries lithium-ion qui seront garanties sans risque de surchauffe. Elles seront disponibles en quantité pour la fin de l’année 2007.

La nouvelle technologie de Matsushita sera destinée dans un premier temps aux produits haut de gamme nécessitant des batteries de grande autonomie. C’est d’abord une question de prix qui guide ce choix, elles seront plus chères que le lithium-ion traditionnel, et plus encore tant que la production n’aura pas atteint certains paliers de volumes.Né de la fusion de Gemplus et d’Axalto, le numéro un mondial de la carte à puce Gemalto affiche pour le troisième trimestre un recul de -10 % de son chiffre d’affaires, à 390 millions d’euros. Cette baisse est principalement imputable à la guerre des prix sur le marché des cartes pour téléphones mobiles.Le processus d’intégration de Gemplus dans Gemalto, qui possède 94,56 % de son capital, suit son cours. La chute des prix sur le secteur de la téléphonie mobile a entraîné une baisse de -11,5 % du chiffre d’affaires de Gemplus, à 219,3 millions d’euros, et une perte de 8 millions.Le chiffre d’affaires de l’opérateur historique a progressé de 8,9 % au cours du troisième trimestre, à 13,1 milliards d’euros. La bonne nouvelle provient de la marge brute qui progresse de 35%.France Télécom précise que la progression de son C.A. et de sa MBO tient en grande partie à l’acquisition de l’opérateur mobile espagnol Amena. A base comparable, le C.A. ressort en hausse de 1,2% et la MBO en recul de 3,5%.

Le chiffre d’affaires du pôle des communications personnelles (téléphonie mobile) progresse de 20,4% à 7.146 millions d’euros au trimestre, avec un recul de 0,1% au Royaume-Uni et un bond de 22,7% en Pologne.France Télécom revendique 92,6 millions de clients mobiles, soit une hausse de 15,4% sur un an à base comparable, dont 22,5 millions en France. Au sein du total mondial, l’opérateur compte 3,9 millions de clients haut débit mobile, dont 2,5 millions en France.Le C.A. des communications résidentielles (fixe et internet) ressort en hausse de 0,2% à 5.620 millions, avec une baisse de 0,3% pour les services grand public en France où le nombre de lignes téléphoniques a reculé de 4,1% en un an. Le dégroupage total fait fuir les abonnés fixe de l’opératetur.Il comptait 5,5 millions de clients ADSL grand public en France fin septembre (+38,5% sur un an), lui conférant une part de marché de 50,3% en hausse de 0,1 point. Le total pour l’ensemble de l’Europe progresse à neuf millions contre 6,6 millions il y a un an.La SSII affiche une progression de son chiffre d’affaires au troisième trimestre de 12,4 % à 1,881 milliard d’euros.Parallèlement, elle a annoncé l’acquisition de la société indienne Kanbay, pour 1,25 milliard de dollars.La SSII a enregistré une progression de 16,6 % de son chiffre d’affaires pour son premier trimestre fiscal, à 35,8 millions de dollars, et un bénéfice par action de 7 cents. Pour l’exercice 2006/2007, elle confirme son objectif de croissance de 10 %.

SSII spécialisée dans l’intégration et l’infogérence, le chiffre d’affaires de Neurones au troisième trimestre a progressé de 21,9 % à 31,4 millions d’euros. Elle confirme ses objectifs pour l’exercice.Soutenu par l’acquisition de SolidWorks, le spécialiste mondial de la CFAO et du cycle de vie des produits a publié des résultats trimestriels supérieurs aux attentes. En particulier un BPA (bénéfice par action) en progression de 25 % à 40 cents. Le groupe a révisé ses objectifs à la hausse.Le groupe coréen spécialiste des mémoires DRAM affiche la bonne santé de ce secteur avec une progression de son chiffre d’affaires de 22 % à 13820 milliards de wons, au dessus des attentes. Son bénéfice net accuse en revanche un repli, certes attendu mais supérieur aux attentes, de -25 % à 383,8 milliards de wons.C’est dans les investissements du groupe qu’il faut voir la source du recul de son résultat net, en particulier sa coentreprise en chine avec STMico. Le coréen reste cependant optimiste, il table sur la fin de la chute des prix des mémoires NAND et sur la stabilité des prix des DRAM.Le coût du rappel des batteries (51 milliards de yens) a pesé sur les résultats de Sony, qui sans surprise affiche au troisième trimestre une perte de 20,83 milliards de yens, en ligne avec ses objectifs révisés. Pour l’exercice en cours, Sony confirme sa prévision de résultat, qui reste cependant inférieure au consensus.

Le chiffre d’affaire du leader mondial de la BI (business intelligence) affiche au troisième trimestre une progression de 19 % à 310 millions de dollars, dont une hausse de 9 % des licences à 132 millions. Le résultat net du groupe progresse de 37 % à 41 cents, et BO confirme ses objectifs en hausse pour le trimestre en cours. Les retards de distribution sur la console de jeux PlayStation 3, et surtout la baisse du prix de la console au Japon – où Microsoft casse les prix de sa Xbox 360, qui n’y a pas rencontré le succès escompté, et où Nintendo va sortir prochainement la Wii, qui pourrait créer la surprise, plus innovante et moins cher – vont peser sur les résultats du groupe.Il lui faudra aussi compter sur le rappel des batteries à risque qui empoisonnent le marché des ordinateurs portables. Sony a évalué le coût du rappel des batteries lithium-ion à 51 milliards de yens, soit environ 430 millions de dollars ! Ce coût n’aura pas d’effet sur les résultats du groupe, a affirmé un porte-parole du japonais. On a du mal à le croire.

D’abord parce que la somme n’est pas négligeable. Ensuite parce qu’avec les 90.000 batteries pour Vaio annoncées la veille, le total des batteries rappelées est porté à 9,6 millions. Et rien n’indique que ce chiffre soit définitif. D’ailleurs circule la rumeur selon laquelle Sony serait contraint de détruire l’intégralité de son stock, soit 43 millions de batteries?Et il y a aussi une donnée qui n’a pas été intégrée par Sony, et qui doit encore être en cours d’évaluation, une provision pour d’éventuelles poursuites. Une absence qui est porteuse de lourdes menaces et qui en dit long sur la difficulté de Sony à évaluer le coût total de cette désastreuse opération liée à des batteries qui s’enflamment.Sans oublier l’effet négatif sur l’image de la marque, impossible à évaluer a priori, mais qui pourrait être catastrophique en terme de parts de marché.

En attendant, Sony a révisé à la baisse ses objectifs de profits pour l’exercice en cours, qui sera clos en mars 2007, de -38 %, soit 80 milliards de yen (environ 670 millions de dollars).Un ordinateur qui flambe à Los Angeles, et ce sont 526.000 batteries Sony pour ordinateurs portables qui sont rappelées par Lenovo et IBMLes particules de métal qui se sont glissées dans certaines batteries Sony pour ordinateurs portables où elles risquent de causer des courts-circuits refont parler d’elles. Un cas d’incendie d’un portable Lenovo-IBM a été constaté à l’aéroport international de Los Angeles. L’affaire, qui n’a pas blessé l’utilisateur, est survenue le 16 février dernier.Le fabricant chinois, qui a acquis il y a deux ans la division PC d’IBM et ses portables ThinkPad, rappelle donc 526.000 batteries qui peuvent présenter ce risque.Lenovo-IBM succède à Dell et Apple, ce qui porte à plus de 6 millions le nombre de batteries Sony rappelées? Toshiba et Panasonic ont eux aussi rappelé des batteries Sony, mais elles ne souffrent pas des mêmes maux !

D’ailleurs, Toshiba vient d’annoncer le rappel de 830.000 batteries supplémentaires en plus des 340.000 qu’il a déjà rappelées la semaine dernièreQuant à Sony, prenant conscience de l’ampleur du problème, il a lancé un programme global de remplacement de ses batteries à risque. Il se peut donc que les batteries à risque du constructeur soient présentes dans des portables d’autres marques? Les détails de ce programme ne sont pas encore connus.Indépendamment du rappel de 340.000 batteries la semaine dernière, liées à un autre problème technique, Toshiba va remplacer 830.000 autres batteries fabriquées par SonyDécidément, les batteries Sony ne sont pas à la fête ces derniers temps. Mais à la différence des précédents rappels ? Dell, Apple, Lenovo-IBM ? les batteries Sony rappelées aujourd’hui par Toshiba n’ont pas encore fait de ‘victimes’. Le géant japonais des ordinateurs portables a donc choisi de prendre l’initiative et de se montrer rassurant avec ses clients en rappelant préventivement 830.000 batteries Sony qui équipent ses ‘notebooks’. « Il n’y a pas de danger, nous allons volontairement échanger le pack batteries utilisé par certains de nos ‘notebooks’ PC« , a déclaré Keisuke Ohmori, porte-parole de Toshiba à Tokyo. Sont concernés les ordinateurs portables Toshiba modèles Satellite T10, T11, T12, T20, A50 ; Tecra M3, M4, M5, M7, S3 ; Portégé S100, M300, M400, M500 ; Dynabook SS LX, L10, L11, M10, M11, M35, MX, MXW, R10, TX/2, TX/3, TX4 ; Qosmio G30, F30 ; ainsi que d’autres modèles livrés hors du Japon mais dont le fabricant n’a pas encore dévoilé le nom. Sony a lancé un appel vendredi dernier 22 septembre à l’ensemble des fabricants qui ont équipé leurs portables de ses batteries à risque, leur proposant de mettre en place une procédure d’échange. Toshiba a donc répondu à cet appel. Dernière minute : Dell rappelle 100.000 autres batteries

Dell ne rappelle pas 4,1 mais 4,2 millions de batteries Sony qui équipent ses portables. Le constructeur vient en effet d’annoncer qu’il rappelle 100.000 autres batteries Sony. Résumons : Dell 4,1 millions de batteries + 100.000, Apple 1,8 million, Lenovo-IBM 526.000, un première série de Toshiba pour 340.000, et cette nouvelle série de 830.000? A qui le tour ? Sony a bien fait de monter une cellule de crise pour faciliter l’échange de ses batteries à risque !La série noire continue pour Sony, victime de la faiblesse de ses batteries. Cette fois, c’est au tour de Fujitsu d’annoncer un programme de rappel. Le fabricant japonais annonce qu’il remplacera 287.000 batteries d’ordinateurs portables fabriquées par Sony.Ces accumulateurs présentent, selon Sony, un risque rare de court-circuit et de surchauffe, voire d’incendie.Fin septembre, Lenovo a rappelé 526.000 batteries qui peuvent présenter ce risque.Lenovo-IBM succède à Dell et Apple, ce qui porte à plus de 6 millions le nombre de batteries Sony rappelées? Toshiba et Panasonic ont eux aussi rappelé des batteries Sony, mais elles ne souffrent pas des mêmes maux !D’ailleurs, Toshiba vient d’annoncer le rappel de 830.000 batteries supplémentaires en plus des 340.000 qu’il a déjà rappelées la semaine dernière.

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