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How to Choose the Best Diwali Gifts for Your Wife

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Your wife is your life, love, best friend and your world. She is your better half and no one can know her more than you on this planet. You know what she likes and what can please her or make her feel special. You have gifted her numerous times sometimes with reason and sometime without any reasons to let her know how much you love her. You know that she likes to be gifted and feel special and Diwali is one of the biggest gift exchange season of the year. On this auspicious occasion everyone exchanges gifts with their loved ones hence you must pick the best gift for your wife to tell her how much you love her and she means a lot you.

Choosing a Diwali gift is not so tough you can opt for anything to please your dear ones but when it comes to choose a gift for your wife then it is something that can be challenging task for you. So, here are some easy and the best tips for you to choose the best Diwali gifts for wife. Even if you will be far from her on this Diwali then you can send Diwali gifts to India online for her that are below mentioned:

Diwali Decorations : She is the one who makes your house a home. And spends the most of her time in decorating the house. Diwali is the best time to decorate your home so this Diwali give her a helping hand to embellish your house. You can buy Diwali decorations online where you will get vast varieties to choose from like artificial flowers, floating flowers, diyas, candles, tealights, bandarwal, torans, wall hangings, rangoli stickers, latkans, jhumar and much more.

Flower Bouquet : Roses are the symbol of love and the color and number of the flowers are really important when you are picking it to disclose your feelings for someone special. So, for your beloved wifey you can pick flower bouquet of bunch of roses of Diwali to give a romantic and pleasing surprise to her. You can buy flowers online where you will get mesmerizing collections of flowers bouquets to choose from.

Designer Watches : You can choose elegant and designer wrist watches for her that you can easily find at online portals. Every time she has worn the plain and ordinary designs of wrist watches so, this time you should buy lady watches online where designer, stone studded and gold plated watches are available which will be one of the best gifts she will recieve on this Diwali from you.

These are some of the best gifts that you can opt for your wife. Apart from these you can also buy traditional Diwali gifts online like dryfruits hampers, sweets hampers, chocolate hampers, etc. This Diwali make your wife feel special and be loved even if you are staying miles away from her by sending Diwali gifts to India online for her.

Blog source : http://elitediwaligifts.blogspot.in/2017/10/how-to-choose-best-diwali-gi......read more...

Steam Players Have An Uncanny Sense Of Their Own Interests

The Rocket League is a multiplayer game that controls four-wheel drive. Because of the variety of gameplay, there has been a wide range of support among gamers. For the media or other observers, the Rocket League is also a very successful example game with a low cost.

Steam players have an uncanny sense of their own interests. As a member of the Steam player, I can understand the reasons for the anger and discontent Rocket League Items that players leave behind in the comments section. First, the game at Steam store means the loss of the player's interests. Since Steam does not support cross-district purchase, it is impossible to change the area of science. Other digital retail sites have no advantage at all.

NBA All-Star MU Legend Zen Weekend

NBA will crop its adeptness chill of the apprenticed to Toronto, across in accretion to accepting brash to a advantageous dosage of top flyers and all-embracing bombers, NBA admirers will aswell no agnosticism accepting...read more...

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Natürlich handelt es sich bei den Aufnahmen oben um eine Best-of-Auswahl einer PR-Aktion. Doch auch bei meinen eigenen ersten Versuchen klappte das Porträtieren auf Anhieb.Ein Porträt-Bild, zwei Beleuchtungen: Bühnenbeleuchtung Mono (oben) und Bühnenlicht. bilder: watson Bei einigen Sujets funktioniert der Porträt-Modus nicht perfekt, die von der Software errechneten Tiefenunschärfe- und Beleuchtungseffekte weisen Ungenauigkeiten auf. Sie treten in der Regel dann auf, wenn der Übergang zwischen im Vordergrund fokussiertem Objekt und Hintergrund «verschwimmt».Bleibt anzumerken, dass die Apple-Ingenieure die Kamera- und Bildverarbeitungs-Software in den kommenden Wochen und Monaten weiter verbessern werden.HDR: Das Kürzel steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang) und bringt beim Fotografieren von statischen Motiven grosse Vorteile. Die iPhone-Kamera schiesst automatisch drei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung, die iOS zu einem sehr gleichmässig ausgeleuchteten Bild kombiniert. Live-Photos: Speziell zu erwähnen gilt es auch die 2015 lancierten Live-Photos, die mit iOS 11 noch praktischer werden. Mittlerweile ist auch Android-Entwickler Google auf den Zug mit den animierten Bildern («Motion Photos») aufgesprungen.Live-Photos sollte man unbedingt in der Einstellungen-App (> Kamera >) aktivieren, weil man dann jeweils einen besseren Schnappschuss auswählen kann. Dies hilft, wenn bei einem Gruppenbild einzelne Augenpaare geschlossen sind.

True Tone: Bei stundenlanger Nutzung leistet die augenschonende Technik, die Apple 2016 mit dem iPad Pro lanciert hat, nun auch auf dem iPhone 8 Plus wertvolle Dienste.Ein Sensor erfasst die Lichtverhältnisse und passt den Weissabgleich des Displays automatisch an, so dass die dargestellten Farben immer realitätsnah wirken. So müssen sich die Augen beim Blick auf den Bildschirm nicht extra vom Umgebungslicht umgewöhnen. Im Alltag funktioniert das so gut, dass man es kaum bemerkt, aber nicht mehr missen möchte.3D Touch ist weiterhin an Bord, respektive ins Display integriert. Durch kräftiges Drücken kann man verschiedene Zusatzfunktionen aufrufen, analog zu Kontextmenüs. Mein liebstes 3D-Touch-Feature ist es, die virtuelle Tastatur als Trackpad zu nutzen, um den Text-Cursor punktgenau zu dirigieren.Apples A11-Bionic-Prozessor, eine Eigenentwicklung, macht das iPhone 8 Plus zum schnellsten Smartphone der Welt. Die Rechen-Power ist grösser als bei manchen Laptops.

Um die Batterie zu schonen, arbeitet der Prozessor im Schongang und fährt nur alle sechs Kerne hoch, wenn es Sinn macht, etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen. Und da kommt auch der beachtlich breite, für ein LCD-Display sehr helle Bildschirm zum Tragen. Ohne True Tone messen Spezialisten einen Helligkeitswert von 625 Nits, mit True Tone sind es 530 Nits.Induktives Aufladen: Bietet die Android-Konkurrenz längst, ist aber aus meiner Sicht das am meisten überschätzte Feature. Ob ich mein Gerät zuhause direkt über ein Ladekabel an die Steckdose anschliesse, oder sorgfältig auf ein Ladekissen lege, das an ein Ladekabel angeschlossen ist, spielt mir keine Rolle.Induktives Aufladen wird erst richtig praktisch (und für die Nutzer tatsächlich «kabellos»), wenn es an vielen öffentlichen Orten, in Cafés etc. entsprechende Ladestationen gibt. Weil nun auch Apple den branchenweiten Qi-Standard unterstützt, wird die Technik hoffentlich vielerorts Einzug halten.

Wenn das iPhone 8 vibriert, kann die Induktionsladung per Qi-Ladeschale abbrechen, wie golem.de kürzlich berichtete. Auch warme Umgebungen könnten dazu führen, dass der iPhone-Nutzer am Morgen neben einem leerem Akku aufwache. Mehr Information gibt's auf dieser Apple-Supportseite. Apple will gemäss Ankündigung erst 2018 eine eigene Ladematte namens Airpower anbieten, mit der gleichzeitig das iPhone und die Apple Watch Series 3 sowie ein neues Lade-Etui für die AirPods geladen werden können. Schnell laden: Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, das Gerät schneller als bislang üblich aufzuladen. Anstelle des im Lieferumfang enthaltenen 5W-Adapters kann man einen USB-C-Adapter mit 29 Watt Leistung und ein dazu passendes Ladekabel verwenden. Damit lädt der Akku in 10 Minuten um die 20 Prozent, nach 30 Minuten ist er bereits mehr als halb voll.Diese Support-Seite erklärt das Wichtigste. Unerfreulich ist, dass Apple für das praktische Schnell-Laden extra zur Kasse bittet. Das USB-C-auf-Lightning-Kabel kostet 29 Franken, der passende Power-Adapter (29W USB‑C) 59 Franken.

Mein persönliches Fazit: Das iPhone 8 Plus ist zurzeit das beste Smartphone auf dem Markt. Das wird sich am 3. November ändern, wenn das iPhone X in den Handel kommt.Das iPhone 8 Plus kostet mit 64 GB Speicher 960 Franken, mit 256 GB Speicher 1150 Franken.Ärgerlich ist, dass Apple nur zwei Speicherplatz-Varianten anbietet und bewusst auf eine 128-GB-Variante verzichtet. Wer höchstauflösende 4K-Videos drehen will, muss wohl oder übel die teurere Variante wählen, sonst wird's eng.Ob man das neue XL–iPhone kauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was die anderen Modelle kosten. Und da scheint mir, dass die Kalifornier den Bogen überspannt haben.Das iPhone X mit 64 GB kostet (bei Apple) 1200 Franken, mit 256 GB Speicher blättert man 1390 Franken hin. Wer das iPhone 8 Plus kauft, spart 240 Franken. Das iPhone 7 Plus mit 128 GB kostet 930 Franken. Das 7 Plus mit nur 32 GB Speicher gibts für 810 Franken. Aktueller Ratschlag: Wer ein neues iPhone sucht, sollte mit dem Kauf bis mindestens Ende November warten. Dann dürfte klar sein, ob das iPhone X Kinderkrankheiten aufweist, wie es bei neuen Hardware-Generationen manchmal vorkommt.

Dass Apple beim Phone 8 Plus bald die Preise senken wird, bleibt ziemlich sicher ein frommer Wunsch. Das iPhone gilt als einziges Smartphone ohne grossen Preisverfall. Apple hat bis anhin bis zum Erscheinen der nächsten Generation praktisch nie eine Preisreduzierung gegeben. Wobei sich diese Woche die Gerüchte häuften, wonach die Nachfrage nach dem iPhone 8 und 8 Plus gering sei. Sollte dies stimmen, gibt's vielleicht doch vor Weihnachten einen Preisnachlass ... Um Speicherplatz zu sparen, kann man Videos und anderes in die iCloud auslagern und sicher in Apple-Rechenzentren speichern. Die Anbindung funktioniert perfekt und ist auch durch Laien schnell einzurichten. Wer sich für iCloud registriert, erhält die ersten 5 Gigabyte (GB) ohne Aufpreis. Darüber hinaus bietet Apple folgende monatliche «Speicherpläne» an:Wer sich für die Hintergründe zur Kamera-Evolution interessiert: «Apple and the future of photography in Depth: iPhone 8 Plus», lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags des Techblogs Apple Insider.DxOMark tut es wieder und wieder, und die Medien berichten reflexartig über die Handy-Kamera-Ratings. Zuerst erhielt das Galaxy S8 die beste Bewertung, später das iPhone 8 Plus, aktuell das Google Pixel 2. Hier halte ich es mit der kritisch-ablehnenden Einschätzung von Android Police und Daring Fireball. Die punktgenauen Gesamtbewertungen täuschen eine wissenschaftliche Präzision vor, die es so nicht gibt. Die Gesamtbeurteilung der Kameraleistung bleibt letztlich etwas Subjektives.

Wer sich für Details interessiert: Der bekannte Gadget-Tester und YouTuber Marques Brownlee erklärt im Video, was von den Testresultaten zum Pixel 2 und iPhone 8 Plus zu halten ist.Zwanzig Minuten lang plätscherte Sonys Pressekonferenz auf der Elektronik-Messe IFA mit massvoll aufregenden Neuheiten dahin, bis die Mobilsparte des Konzerns mit ihren Neuheiten an die Reihe kam.Mit dem Xperia XZ1 und XZ1 Compact kamen zwar keine Highend-Modelle aufs Tableau, dafür aber die wohl ersten Smartphones, die mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Dafür gab es donnernden Applaus. Schliesslich ist es sehr selten, dass Handys so bald nach der Veröffentlichung einer neuen Android-Version schon damit bestückt werden. Chapeau!Das grössere der beiden Modelle, das Xperia XZ1, habe ich jetzt eine Woche im Einsatz. Und ich muss sagen, die Bezeichnung passt. Das neue Modell sieht wirklich aus wie eine geschrumpfte Version des Xperia XZ Premium, ist aber viel handlicher, leichter und mit seinem matten Finish auch weniger empfindlich, zumindest was Schmutz und Fingerabdrücke angeht.

Die Software allerdings reagiert ein paar Mal etwas zickig. Mehrmals fror das Gerät bei der Benutzung ein, stürzte ab und startete neu. Schuld daran scheint die Kamera-App zu sein, bei der die Probleme mehrmals auftraten. Reproduzieren liessen sich die Abstürze nicht, und sie waren auch nicht so häufig, dass sie wirklich stören würden. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem, das nur mein Vorseriengerät betrifft, denn in den Handel kommt das XZ1 erst im Oktober und lief während des Tests ansonsten vollkommen geschmeidig.Sony baut einen 19-Megapixel Sensor ein, Fotos schiesst das Xperia XZ1 wahlweise im 4:3- oder im 16:9-Format. Videos können maximal in 4K-Auflösung gedreht werden. Will man allerdings die extreme Zeitlupenfunktion nutzen, bei der 960 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet werden, ist die Videoauflösung auf HD, also 1280 x 720 Pixel, begrenzt.Die Fotoqualität war bei unseren Testaufnahmen gut bis sehr gut (siehe Fotostrecke). Allerdings werden Farben oft etwas zu kräftig wiedergegeben, was vor allem bei Rottönen auffällt.

 

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Une autre nouvelle fonctionnalité liée à la mise à jour est la possibilité de couper les stories d’autres utilisateurs. Fondamentalement, cela signifie que vous pouvez maintenant éviter de regarder les stories de personnes précises. Pour mettre en « sourdine » l’actualité d’un utilisateur, tout ce que vous avez à faire est de maintenir votre doigt appuyé sur la bulle de la story, avant de cliquer sur le bouton « Mettre l’actualité de en sourdine ». Rassurez-vous, vous pouvez l’activer à nouveau par la suite.En outre, Instagram a également glissé dans une nouvelle fonctionnalité de mise en forme qui vous permet de sélectionner la couleur du texte dans vos stories. C’est nouveau dans le contexte d’Instagram, mais cela ne va pas surprendre les utilisateurs de Snapchat qui l’ont adopté depuis longtemps.Le HTC Vive pourrait bien être le meilleur casque de réalité virtuelle actuellement disponible. Mais, il est livré avec un inconvénient majeur : son expérience de réalité virtuelle se limite à être cloisonnée dans une pièce, du fait des nombreux fils qui viennent alimenter le casque.

Néanmoins, et pour la première fois depuis son lancement, nous entendons enfin parler d’une version du Vive libérée des fils, qui pourrait ravir tous les gamers, accrocs à la réalité virtuelle. En effet, grâce à un partenariat entre Valve, et la société bulgare Quark VR, cela pourrait bientôt devenir une réalité.Quark VR travaille aux côtés de Valve pour construire un prototype du HTC Vive, dont la connectivité se ferait exclusivement par une technologie sans fil, permettant à un utilisateur de recevoir toutes les données nécessaires sur son casque, peu importe où il se trouve.Cependant, la solution de Quark ne va pas complètement être sans fil… En effet, celle-ci se base essentiellement sur extension de la connexion Wi-Fi pour le Vive, qui relie les fils existants dans le casque. L’émetteur peut alors être placé dans la poche du joueur, évitant ainsi que ce soit le casque qui en dispose. Vous n’auriez plus besoin d’être attaché à un PC.Cependant, une connexion Wi-Fi n’est pas encore une solution parfaite. La réalité virtuelle demande une grande quantité de données, et une connexion sans fil peut ne pas être optimale dans cette situation. Tout retard de connexion peut introduire le redouté lag, qui peut briser l’immersion dans la réalité virtuelle.

Mais, Quark VR pense être « très proche de montrer le casque en action ». La société espère révéler ses travaux au grand public cet automne.Pour l’instant, la réalité virtuelle sans fil est limitée à des appareils mobiles tels que le Samsung Gear VR. Mais de nouvelles idées comme le sac à dos de réalité virtuelle XMG Walker, le casque Alcatel Vision et les tentatives de Alienware ont toutes l’air de prendre la même approche que Quark VR.La populaire extension de navigateur Adblock Plus a annoncé hier qu’elle allait commencer à lancer son propre réseau publicitaire nommé Acceptable Ads Platform, ou APP.Mais attendez, vous demandez, un bloqueur de publicité n’est pas censé bloquer les publicités, et non pas les servir ? Oui, mais Adblock Plus pense à des publicités qui pourraient ne pas vous nuire. Au lieu de cela, la société considère comme mauvaise, la publicité intrusive.

« Acceptable Ads Platform aide les éditeurs qui veulent montrer une alternative, et offre une expérience de publicités non intrusive aux utilisateurs ayant des bloqueurs, en leur fournissant un outil qui leur permet de mettre en œuvre de la publicité acceptable par eux-mêmes », explique Till Faida, cofondateur de Adblock Plus, dans un communiqué de presse.Les éditeurs qui utilisent la plate-forme Acceptable Ads seront en mesure de faire glisser et déposer des publicités dites « acceptables » sur leur site en temps réel. Si les utilisateurs ont toujours la possibilité de désactiver cette nouvelle fonctionnalité, ils pourraient bien être vexés et tourner vers d’autres bloqueurs de publicité.La plate-forme APP offrira un mécanisme de rétroaction intégré pour chaque publicité, qui vous permettra de dire si la publicité était super, bonne, mauvaise ou complète désuète », écrit Adblock Plus. L’APP est aujourd’hui lancée en version bêta, et sortira pour le grand public cet automne.

Alors que l’annonce d’aujourd’hui peut choquer beaucoup, Adblock Plus a depuis ses débuts procédé à une telle politique. Les publicités jugées non intrusives ont été mises dans une liste blanche par la société.Cette « whitelist » a attiré les critiques, car elle a permis aux entreprises comme Google, Microsoft et Taboola de payer pour que leurs publicités apparaissent dans cette liste. Cette méthode laissait penser que Adblock se faisait de l’argent au détriment des utilisateurs.Bien que Adblock Plus reconnaît que les publicités peuvent être un problème, la société travaille avec les éditeurs pour que leurs sites gagnent encore de l’argent malgré l’utilisation de leur extension. « Nous ne haïssons pas toute la publicité, juste le plus odieux », indique Adblock Plus. Adblock Plus a révélé que 83 % de ses utilisateurs conviennent que ce sont seulement les publicités désagréables qu’ils veulent éviter. La société affirme les consommateurs comprennent que le contenu libre doit se faire au détriment de la publicité, et voilà pourquoi elle a lancé la plate-forme Acceptable Ads en premier lieu.

La toute récente PS4 Pro ne sera dans nos salons avant deux mois, mais cela ne signifie pas que votre vieille PS4 n’a pas encore quelque chose à faire valoir avant de prendre définitivement sa retraite, pour faire place à une nouvelle version de la PS4 (une version plus fine), et donc le modèle Pro, qui offrira notamment le support 4K, indispensable pour la réalité virtuelle.Sony a annoncé que la mise à jour à la version 4.00 du firmware de la PS4 est presque là, ajoutant comme attendu le support HDR à tous les modèles, même ceux achetés quand la console a été lancée, c’est-à-dire en 2013.Après la mise à jour, vous trouverez des options pour activer le mode HDR dans les Paramètres de sortie vidéo de la console, octroyant ainsi une imagerie à grande gamme dynamique pour les jeux et les films pris en charge.Bien que tous les modèles de la PS4 soient capables d’avoir un support au mode HDR, vous aurez toujours besoin d’une télévision compatible HDR pour que la fonctionnalité puisse fonctionner. Il est également intéressant de souligner que la technologie HDR, tout en étant capable de rendre vos jeux plus jolis, n’est pas ce qu’offre une résolution 4K, qui est une caractéristique exclusive à la PS4 Pro — là encore, vous aurez besoin d’un téléviseur à une résolution 4 K.

Heureusement, la mise à jour 4.00 de la console a encore beaucoup à offrir pour les personnes sans un écran de grande qualité. Outre une interface utilisateur et une organisation des outils du système mis à jour, la mise à jour fournira un flux d’activité de la PS4, des contrôles de la musique, et bien d’autres choses.En outre, une fonctionnalité de transfert rapide de données est ajoutée pour vous aider au portage de vos données vers une autre machine, si vous décidez de passer à une PS4 Pro quand elle arrivera le 10 novembre.D’ici là, et, quels que soient vos goûts, il y a du choix sur le PlayStation Store cette semaine. Les fans de sport pourront se mettre à la démo de FIFA 17, à NHL 17, NBA 2K17, Pro Evolution Soccer 2017 et Everybody’s Tennis. Vous préférez l’action ? Alors ce sera BioShock : The Collection ou le retour de Dead Rising. Enfin, retrouvez cette semaine Don’t Starve Together, Rive etPsycho-Pass : Mandatory Happiness.Le bouton principal de l’iPhone 7 est un bouton à semi-conducteurs très sophistiqué, conçu pour être résistant, réactif et sensible à la pression. Il fonctionne en tandem avec le nouveau Taptic Engine pour vous livrer un retour tactile précis lorsque vous appuyez dessus. Il est même personnalisable. Vous vous sentirez très vite comme chez vous. Et ça, c’est le principal. Voici ce que l’on peut lire dans la description d’Apple sur le bouton principal, celui que l’on retrouve en façade, du nouvel iPhone 7. Alors qu’il y a tout juste une semaine que le dernier flagship de la firme à la pomme croquée a été annoncé, les rumeurs sur le futur smartphone envahissent déjà la toile.

Suite à la décision plutôt controversée de supprimer la prise casque de 3,5 mm sur ces nouveaux modèles, Apple prévoit de franchir une étape supplémentaire l’année prochaine et de supprimer le bouton principal iconique, rapporte le New York Times.Plus précisément, les sources affirment qu’Apple va concevoir un écran pour son téléphone phare de 2017 qui va prendre la totalité de la façade avant du smartphone, remplaçant ainsi le bouton Home, et le capteur d’empreintes digitales (Touch ID) avec un équivalent virtuel.Bien que ce puisse être surprenant, sachez que cette rumeur a déjà été évoquée à maintes reprises, parmi d’autres spéculations faisant allusion à un écran AMOLED incurvé, et le retour d’un verre à l’arrière, semblable au Galaxy S7 de Samsung. Bien que toutes ces rumeurs doivent encore être confirmées, les sources anonymes pour le Times affirment que le bouton principal pourrait en effet être supprimé pour de bon.Considérant que la 10e itération majeure de l’iPhone se rapproche, il sera intéressant de voir si Apple fait un tel choix de design pour célébrer la dixième bougie.

La seule question qui reste est : à quoi ressemblera-t-il ? Va-t-il suivre ce que font les constructeurs Android avec des boutons capacitifs ou un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière, ou va-t-il offrir quelque chose d’innovant ? Seul le temps nous le dira.Microsoft a publié deux trackers d’activité au cours des dernières années. Mais, il semble que la compagnie n’a pas de plans pour un troisième. Comme le souligne Mary Jo Foley de ZDNet, si le Microsoft Band 2 continue d’être disponible à l’achat, il y a des signes que personne ne travaille sur un Band 3.Foley rapporte de ses sources qu’il n’y aura pas un nouveau Microsoft Band cette année, et elle a entendu dire que Microsoft a dissous le groupe de personnes qui essayaient de pousser Windows 10 sur le Band. Il est donc possible que nous ne voyions pas une mise à jour logicielle majeure pour l’actuelle génération de périphériques.

Il est encore possible que Microsoft puisse sortir un nouveau firmware pour son Band 2, ou introduire un Band 3 plus tard, mais cela ne semble pas être une priorité pour le moment.Actuellement, le Band 2 est en vente sur le Microsoft Store UK, pour 150 livres (environ 180 euros) — vous ferez une économie de 50 livres en ce moment. Il dispose d’un écran incurvé AMOLED, un capteur optique de fréquence cardiaque, des détecteurs de mouvement, de lumière ambiante, UV, de réponse galvanique de la peau (GSR), et des capteurs de température de la peau ainsi qu’un baromètre et un microphone.Le Microsoft Band 2 offre 2 jours d’autonomie sur une charge, et il peut être couplé par Bluetooth avec les smartphones sous Windows Phone 8.1 ou une version ultérieure, les dispositifs sous iOS 8.1.2 ou une version ultérieure, et enfin sur les périphériques sous Android 4.4 ou une version ultérieure.Aujourd’hui, Microsoft doit faire face à une grosse concurrence sur ce marché, avec des dispositifs beaucoup plus abordables.Le lancement de l’iPhone 7 ne sera effectif que ce vendredi, mais cela ne signifie pas qu’une partie du monde n’a pas déjà eu le dispositif en main pour jouer avec. L’embargo sur les tests de l’iPhone 7 est tombé hier soir, et nous nous sommes couchés avec un déluge de premières critiques.

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L’écran mesure 5,2 pouces et a une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels, et on retrouve 2 Go de mémoire vive sous le capot. Il dispose d’un appareil photo de 13 mégapixels à l’arrière, et une caméra frontale de 8 mégapixels. Honor a créé une lentille antireflet, réduisant les risques d’éblouissements, d’empreintes et de lumière pouvant gêner le capteur. Il fonctionne sous Android 6.0 avec la dernière surcouche EMUI 4.1, tout comme le Huawei P9, avec une application de Caméra revue, offrant des modes supplémentaires, y compris un mode macro et « light painting ».Le Honor 5C est disponible en trois couleurs – doré, argenté et gris — au prix de 199,99 euros. 30 euros sont offerts, durant un mois, chez tous les distributeurs partenaires ramenant son prix à 169,99 euros. Le Honor 5C est disponible à partir d’aujourd’hui sur la boutique en ligne de Honor, vMall mais aussi chez de nombreux distributeurs.Vos applications sur un iDevice (iPhone, iPad) sont sur le point d’être beaucoup plus sécurisées. Apple a lancé App Transport Security (ATS) il y a un an, un service qui impose des connexions sécurisées entre les applications et les serveurs. Cependant, à partir de maintenant, la société va rendre obligatoire l’usage d’ATS.Toutes les applications sur l’App Store devront utiliser la fonction de sécurité App Transport Security d’ici le 1er janvier 2017, selon TechCrunch.« Aujourd’hui, je suis fier de dire qu’à la fin de 2016, App Transport Security deviendra une exigence pour les applications sur l’App Store », a déclaré Ivan Krstic, responsable de la sécurité chez Apple, lors d’une présentation à la WWDC. « Cela va fournir une véritable sécurité pour nos utilisateurs et les communications que vos applications ont sur le réseau », poursuit-il.

Alors, qu’est-ce que ATS ? ATS a été montré pour la première fois dans iOS 9. Dès lors que le service est activé, ce dernier force les applications à se connecter à Internet en utilisant des connexions HTTPS, qui sont plus sûres que les connexions HTTP traditionnelles. Cela signifie que, lorsque les données sont transférées à partir d’une application à un serveur, celles-ci sont cryptées.Bien sûr, un bon nombre d’applications utilisent déjà ATS — il a été activé par défaut dans iOS 9, mais les développeurs ont pu le désactiver s’ils le souhaitaient. Il était plus que probable que ce ne soit qu’une question de temps avant que la fonctionnalité soit obligatoire.Apple n’est pas le seul à s’initier dans la sécurisation des données en ligne. Depuis les révélations de Edward Snowden, beaucoup de choses se sont passées afin de sécuriser les données. D’ailleurs, Apple a pris ceci très au sérieux, comme en témoigne son combat contre le FBI sur l’accès aux iPhone des utilisateurs — Apple encrypte toutes les données sur un iPhone, ce qui signifie que les agences comme le FBI sont incapables d’accéder à ces données.Il y a beaucoup de façons de regarder du contenu à ce jour : vous avez des Smart TV, des petites set-top-box, ou encore des consoles de jeu. Mais, le Chromecast de Google est un dispositif extrêmement populaire, à tel point qu’il a cannibalisé 35 % du marché des lecteurs de flux multimédias en 2015.

Quand le géant de la recherche l’a lancé en 2013, le petit dongle HDMI a fourni un moyen pas cher et facile de pousser des films et des séries TV depuis vos applications préférées afin de les « caster » sur votre téléviseur. Cela a été une réelle révolution, et a été l’un des meilleurs produits en 2013.Maintenant, le Chromecast est de retour avec un tout nouveau look, quelques nouvelles fonctionnalités, et une toute nouvelle application qui promet de trouver ce que vous voulez plus facilement que jamais. Mais, ce dongle de deuxième génération qui se vante de nouveaux ajouts vaut-il la peine d’être acheté si vous avez le modèle de première génération ?Concernant sa conception, le Chromecast de nouvelle génération a plus ou moins reçu une refonte totale. Maintenant, le dongle ressemble moins à un bâton, et est désormais un petit disque avec un court câble flexible HDMI. C’est un grand changement par rapport au précédent opus, et tandis que le Chromecast arrive dans de nouveaux coloris clinquants (Citron et Corail), la nouvelle forme rend le dongle extrêmement esthétique. En effet, ce dernier est beaucoup plus petit, et le câble du connecteur HDMI va se contorsionner, lui permettant de se faufiler dans des espaces serrés où les ports sont difficiles à atteindre.

L’aimant à l’arrière de la petite rondelle permet de maintenir le câble, et il vous permet d’apposer le dispositif soit sur le câble lui-même ou à l’arrière de votre téléviseur — tant que le châssis de celle-ci soit métallique. Comme l’original, le Chromecast va pouvoir être alimenté par une prise standard, ou par un port USB compatible à l’arrière de votre téléviseur.Vous trouverez le logo Chrome fièrement décoré sur le dessus. Parlons du disque lui-même. Il est petit (51,9 x 51,9 x 13.49 mm), et il se glisse discrètement dans la paume de votre main.À l’intérieur du petit disque, un trio d’antennes permet au dispositif de tirer le meilleur de la connectivité Wi-Fi. Le Chromecast est désormais compatible avec la connectivité Wi-Fi 802.11ac, et il va se connecter à des points d’accès en 5 GHz. Toutes ces améliorations sont destinées à améliorer la stabilité de la connexion, et l’expérience du streaming.Sur le papier, il est difficile de réellement mesurer l’amélioration apportée à la connectivité, puisque je n’ai jamais rencontré de problème particulier avec ce périphérique. Pourtant, ceux qui ont rencontré quelques difficultés par le passé devraient voir au moins une certaine amélioration.

Chromecast 2015 : branchez-le sur votre TV par le port HDMIChromecast 2015 : branchez-le sur votre TV par le port HDMI Lorsque Google a dévoilé le Chromecast à San Francisco, le géant de la recherche a également affirmé que le dispositif offrira une meilleure qualité vidéo et audio, avec moins de mémoire tampon pour une meilleure expérience globale. Mais à part une forte emprise sur votre signal Wi-Fi, il n’y a pas de véritable changement dans la qualité de streaming.Le nouveau Chromecast offre une qualité vidéo 1080p, tout comme son prédécesseur, et (pas de surprise à 39 euros), il ne supporte pas le contenu 4K UHD, ce que d’autres périphériques offrent, notamment le nouveau Amazon Fire TV et le Roku 4.Une fois que vous avez alimenté l’appareil et branché ce dernier sur le port HDMI de votre téléviseur, il sera temps de passer à travers le processus d’installation du nouveau Chromecast. Le processus de configuration prend pas plus de cinq minutes, et la plupart de celles-ci sont utilisées pour télécharger l’application Chromecast soit depuis le Google Play Store ou l’App Store d’iOS — bien que vous pouvez également utiliser un PC ou un Mac pour streamer du contenu sur le Chromecast. Vous serez invité à connecter le Chromecast à votre réseau sans fil. Le tour est joué !

Chromecast 2015 : vous allez pouvoir streamer de nombreux contenusChromecast 2015 : vous allez pouvoir streamer de nombreux contenus Les nouvelles touches apportées au design sont agréables, mais si l’on doit décortiquer ce qu’il y a de nouveau avec le Chromecast, cela se passe au niveau de l’application. Contrairement à un grand nombre d’autres entreprises de haute technologie, la nouvelle version de l’application de Google fonctionne avec tous les appareils Chromecast, y compris les nouveaux et les anciens — et le nouveau Chromecast Audio. En dehors de la famille des Chromecast, l’application offre une surabondance de nouvelles fonctionnalités qui en font une bonne raison d’en acheter un.L’application est divisée en trois grandes catégories. Dans l’une d’elles, vous allez retrouver une sélection de titres de toutes les applications que vous avez déjà sur votre smartphone. Ensuite, la section « Appareils » vous permet de basculer facilement entre vos multiples Chromecast, que ce soit vidéo et/ou audio. Le dernier volet permet de télécharger les applications, qui, comme vous l’aurez deviné, sont compatibles avec un Chromecast.

Dans les paramètres de chaque périphérique, il est désormais facile d’ajouter vos propres photos (backdrop) à partir des services tels que Flickr, Facebook, et vos comptes Google pour mélanger avec les magnifique photos récupérées sur le net que le Chromecast met en fond d’écran. En effet, lorsque vous n’êtes pas en train de streamer du contenu sur le Chromecast, il entrera dans un mode économiseur d’écran qui permet d’afficher de multiples sources d’informations.Une nouvelle fonctionnalité plutôt cool de l’application Chromecast est l’ajout de la recherche multi-plate-forme, permettant de rechercher des contenus par la saisie textuelle ou vocale depuis l’une de vos applications de streaming Chromecast. La recherche fait une énorme différence quand elle est accessible à votre convenance — surtout quand vous êtes sur le dense catalogue de Netflix. Et, la nouvelle fonctionnalité permet (enfin) au Chromecast de mieux rivaliser avec la horde des plus coûteuses set-top-boxes et autre TV Stick d’Amazon, Roku ou Apple.En cliquant sur le micro, vous allez rechercher par la voix ou par une saisie manuscrite, soit des séries TV ou des films, des genres, comme des films d’horreur ou de science-fiction, ou encore le nom de votre acteur favori. Une fois le contenu affiché, un simple clic sur le titre vous redirige directement vers l’application appropriée. Évidemment vous devez toujours contrôler la lecture à travers l’application elle-même, mais c’est néanmoins un grand pas en avant.

Dans la pratique, la recherche fonctionne relativement bien, mais elle n’est pas aussi performante pour une entreprise dont le cœur de métier est la recherche.Mais, la vraie puissance de l’appareil est qu’il n’est pas strictement limité à votre smartphone ou votre tablette. Installez Google Chrome sur un PC ou un Mac, et vous serez en mesure de streamer une page Web pour une diffusion en continu sur le dongle. La qualité de la vidéo est dans l’ensemble assez bonne, même pour la version Web de Netflix.En fin de compte, la nouvelle conception est une bonne chose, mais pas assez pour remplacer votre ancien Chromecast — surtout étant donné que l’ensemble de mes nouvelles fonctionnalités préférées fonctionnent parfaitement sur l’ancien opus. Mais, pour ceux qui n’ont pas encore mis la main sur un Chromecast, cette nouvelle version est réellement appétissante.

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It is, of course, entirely possible the FBI or some other agency was able to extract the password from Glenn while interrogating him – the man changed his plea to guilty halfway through the case, and may have sung like a canary. Or perhaps his computer systems were bugged, revealing his encryption key. You can read his plea bargaining here [PDF].The prosecution's wording has bothered the rabble of infosec nerds and security researchers on Twitter, who have been sensitive to any mention of TrueCrypt since the project's shocking shutdown. The community is largely skeptical of Parsons' claims.Ross Anderson, a professor of security engineering at the University of Cambridge's Computer Laboratory, told The Register he had assumed the TrueCrypt shutdown was a warrant canary of some kind, but that is by no means certain. Meaning, it may have been a signal that the project had been compromised and was forbidden from explicitly warning people to this fact.Some do fear that an intelligence agency had, in some way, been responsible for the discontinuation of what was previously a premiere tool to protect privacy. TrueCrypt was used by all sorts of people, from petty criminals to whistleblowers and journalists to technologically sophisticated, if repressive, regimes.

EE has recalled thousands of Power Bar phone chargers just days after a woman ended up in hospital when one of the devices exploded, causing injury to her hands and damage to the victim's property.The UK's biggest mobile operator said it was aware of a small number of incidents where the power pack had overheated, posing a fire safety risk.It has also suspended its Power Bar swap service until the recall has been completed and the portable batteries have been restocked with a fresh batch.Dodgy devices relate to batch E1-06, EE said. Customers can find out if they have one of the affected Power Bars by searching for the model name on the side of the charger.The company advised customers to stop using the device and to return it to a local EE store. It said:Power Bars from any other batch aren't affected by this recall.It's our intention to replace these chargers once we've completed our investigations; we'll be in touch once these have been concluded. We're really sorry for any inconvenience this may cause.EE claimed that the issue was isolated and added that it wasn't seeing any issues of overheating with other batches and they meet all safety standards.Late last month, 26-year-old medical student Katy Emslie revealed that an EE Power Bar that had been charging in her laptop while she slept exploded and shot across the room, before landing under her bed causing a fire.

She burned her hands trying to put the fire out and was treated at A&E, including plastic surgery, for five hours following the ordeal.Talking to The Register, Kenn White, cofounder and co-director of the Open Crypto Audit Project – responsible for picking apart TrueCrypt's source code – said that it was important to remember when considering the testimony's diction that decrypt just means unlock, and should not be taken as prima facie evidence that the FBI had broken TrueCrypt's cryptography.Without access to the sealed exhibits in this case, it is difficult to understand what is meant by 'decryption,' White told us. Supplying a known password is decrypting. Is retrieving data from a running, open encrypted disk volume 'decrypting'? We don't know.

Asked if it was too easy to overestimate the security provided by disk encryption in particular situations, such as when a volume is open on a running machine, White said: Very much so. He added:Even among technologists, this is a common misconception. An encrypted disk can either be inactive with the contents remaining confidential, or active and the data and credentials are in memory (and therefore able to be retrieved).The security guarantees that TrueCrypt provides *only* hold for unmounted data. Which is, crucially, the same guarantees made by Microsoft BitLocker, Apple FileVault, and Linux DM-Crypt).If an adversary can intercept keystrokes, access a mounted drive, or otherwise compromise a machine using disk or file encryption, very little can be done to protect that data.Professor Anderson noted that there is too little information provided from which to presume that TrueCrypt was broken: If the FBI or the Honduran police had a trojan installed on his PC during the lead-up to the bust, it would have snarfed the key, and it's also possible that he just used a weak key.As for Glenn's complex 30-character password, White told El Reg that a strong, complex password implies that it is unlikely that the authorities were able to blindly brute-force the password from a TrueCrypt volume. See Jeremi Gosney's (slightly dated) recovery statistics using Brutalis, for example.

While detained ahead of his trial, Glenn made a phone call to his mother in which he asked her to relay a request to tell his housemate in Honduras to disconnect the black box with the blinking lights on top of the batteries.The prosecution states that this black box was the Synology storage device containing the TrueCrypt compartment with the stolen documents. It also alleges that the reason [he] tried to send a message to [the housemate] to disconnect the black box is because he wanted to prevent law enforcement from discovering what the Synology contained.My impression ... was that Glenn was attempting to force-dismount the drive, making forensic recovery of the encrypted data far more difficult, said White.Back in 2013, the FBI arrested Silk Road's Dread Pirate Roberts, legally known as Ross Ulbricht, in a public library in San Francisco. The Feds had patiently waited until he was already logged into his laptop, on which he was chatting to others as Dread Pirate Roberts – specifically to avoid the kind of situation Glenn may have been attempting to produce.The agents were able to grab the laptop, which was using whole-disk encryption, while it was still logged in, allowing them to siphon off information.In the case of the Silk Roads arrest, the FBI agents went to fairly elaborate lengths to distract Ulbricht and to ensure that his laptop remained running and did not go into sleep mode or require screen unlock, White told us. This would make forensic analysis much easier, both for memory and disk imaging and data recovery.

We may never know what the FBI managed to do. One witness's testimony in the case remains withheld from public on national security grounds. Keeping the methodology a secret may quite well be a bluff to scare people from TrueCrypt and similar tools. Talking to The Register, Kenn White, cofounder and co-director of the Open Crypto Audit Project – responsible for picking apart TrueCrypt's source code – said that it was important to remember when considering the testimony's diction that decrypt just means unlock, and should not be taken as prima facie evidence that the FBI had broken TrueCrypt's cryptography.Without access to the sealed exhibits in this case, it is difficult to understand what is meant by 'decryption,' White told us. Supplying a known password is decrypting. Is retrieving data from a running, open encrypted disk volume 'decrypting'? We don't know.Asked if it was too easy to overestimate the security provided by disk encryption in particular situations, such as when a volume is open on a running machine, White said: Very much so. He added:Even among technologists, this is a common misconception. An encrypted disk can either be inactive with the contents remaining confidential, or active and the data and credentials are in memory (and therefore able to be retrieved).The security guarantees that TrueCrypt provides *only* hold for unmounted data. Which is, crucially, the same guarantees made by Microsoft BitLocker, Apple FileVault, and Linux DM-Crypt).

If an adversary can intercept keystrokes, access a mounted drive, or otherwise compromise a machine using disk or file encryption, very little can be done to protect that data.Professor Anderson noted that there is too little information provided from which to presume that TrueCrypt was broken: If the FBI or the Honduran police had a trojan installed on his PC during the lead-up to the bust, it would have snarfed the key, and it's also possible that he just used a weak key.As for Glenn's complex 30-character password, White told El Reg that a strong, complex password implies that it is unlikely that the authorities were able to blindly brute-force the password from a TrueCrypt volume. See Jeremi Gosney's (slightly dated) recovery statistics using Brutalis, for example.

While detained ahead of his trial, Glenn made a phone call to his mother in which he asked her to relay a request to tell his housemate in Honduras to disconnect the black box with the blinking lights on top of the batteries.The prosecution states that this black box was the Synology storage device containing the TrueCrypt compartment with the stolen documents. It also alleges that the reason [he] tried to send a message to [the housemate] to disconnect the black box is because he wanted to prevent law enforcement from discovering what the Synology contained.My impression ... was that Glenn was attempting to force-dismount the drive, making forensic recovery of the encrypted data far more difficult, said White.Back in 2013, the FBI arrested Silk Road's Dread Pirate Roberts, legally known as Ross Ulbricht, in a public library in San Francisco. The Feds had patiently waited until he was already logged into his laptop, on which he was chatting to others as Dread Pirate Roberts – specifically to avoid the kind of situation Glenn may have been attempting to produce.The agents were able to grab the laptop, which was using whole-disk encryption, while it was still logged in, allowing them to siphon off information.

 

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Als Basis für ein billiges Gaming-Setup durchaus vielversprechend. Seltene Mainboards Schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem Mainboard mit passendem Sockel, da diese nicht mehr hergestellt werden. Dieser Knappheit sind sich auch die Anbieter bewusst. Die günstigste Lösung fand sich schließlich bei einem italienischen Händler und ebenfalls auf eBay. Inklusive Porto kostete das generische, allerdings neuwertige Motherboard mit X79-Chipsatz 149 Euro. 30 Euro kostete der passende RAM, gebraucht bezogen von ServerShop24, ebenfalls unter Einbezug der Versandkosten. Es handelt sich dabei um ein Samsung-Modul (PC3L-10600R DDR3, REG ECC) mit acht GB. Dünn erwies sich die Auswahl für Kühler, die sich auf den Sockel 2011 montieren lassen. Als relativ günstige und leise Lösung, die sich auch recht einfach montieren lässt, fiel die Wahl letztlich auf den Arctic Alpine 20 Plus CO. Kostenpunkt: 23 Euro. foto: derstandard.at/pichler Die Komponentenaufstellung des 400-Euro-Systems. Geforce GTX 1050 Mini für Spielefreuden Als Speichermedium wurde eine 120-GB-SSD um 49 Euro (Drevo X1) angeschafft.

Ausreichende Gamingpower für den vorgesehenen Bedarf sollte eine Geforce GTX-1050 Mini (2 GB VRAM) aus dem Hause Zotac liefern (110 Euro). Stromversorgung mit Luft nach oben sollte das LC500H (500 Watt) von LC-Power bieten (28 Euro). Da keine große Lärmentwicklung zu erwarten war und nicht allzu viel Platz belegt werden sollte, wurde für das Gehäuse eine Billiglösung gewählt: Das recht kompakte Aerocool Qs-182 im Micro-ATX-Format für 27 Euro. Mit einem Gesamtbetrag von 448 Euro liegt das Setup damit etwas über dem Plan. Und nachträglich zeigte sich zusätzliches Einsparungspotenzial. Denn: 120 GB sind erstaunlich schnell voll, hier hätte sich die Anschaffung einer Hybrid-Festplatte mit 500 GB Kapazität unter Inkaufnahme von etwas höheren Start- und Ladezeiten angeboten. Hier gibt es etwa technisch überprüfte Rückläufermodell von Western Digital bei Amazon bereits um 30 Euro (minus 20 Euro). Mögliches Sparpotenzial Auch bei der Anschaffung von CPU und Motherboard wären die Kosten reduzierbar gewesen. Wer die Geduld aufbringt, auf ein entsprechendes Bundle-Angebot mit beiden Komponenten zu warten, kann hier um insgesamt 150 Euro aussteigen und erhält dazu eventuell auch noch einen Kühler im Paket. Damit ließen sich die Ausgaben um weitere 30 bis 50 Euro reduzieren. Ein Gesamtaufwand von um die 370 Euro erscheint also realistisch.

Die Ersparnis ließe sich wiederum in Aufwertungen an anderer Stelle umsetzen. Etwa in 8 GB zusätzlichen RAM (plus 25 Euro), die Variante der Geforce 1050 GTX mit vier GB VRAM (plus 30 Euro) oder eine USB 3.0-Controller-Karte (circa plus 15 Euro), da das Mainboard diesen Standard nicht unterstützt und somit auch der vorne liegende USB 3-Port des Gehäuses funktionslos bleibt. Ein optionales WLAN-Modul mit Antenne (802.11n) wäre mit zehn Euro zu Buche geschlagen, war aber nicht erforderlich, da der Rechner im konkreten Fall direkt mit dem Router verkabelt ist. Gute Zusammenarbeit Die Installation von Windows 10 Pro auf dem Gerät (25 Euro via Gebraucht-Key-Reseller) klappte problemlos. Und dankenswerter Weise wurden auch alle Mainboard-Komponenten – inklusive Onboardsound – problemlos erkannt und eingerichtet. Die gesamte Hardware harmonierte vom Start weg unerwartet problemfrei. Der PCMark-Benchmark stufte das System mit rund 2.900 Punkten etwa zehn Prozent über einem Office-PC aus 2016 und somit in der unteren Mittelklasse ein. Die Aussagekraft ist angesichts der exotischen Komponentenauswahl und des Testverfahrens begrenzt. Interessant ist die praktische Erfahrung. wirspielen Der Wir spielen-Guide zum Selbstbau eines Highend-Spiele-PCs. Praxistest mit Fortnite und PUBG Länger getestet wurden die beiden aktuell sehr beliebten Battle Royale-Spiele Fortnite und Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG). Beide befinden sich offiziell noch in der Early-Access-Phase und sind somit technisch noch nicht fertig. Sie setzen mit der Unreal Engine auf die gleiche grafische Unterlage.

Ersteres Spiel bietet kunterbunte, absichtlich etwas flach und gröber gehaltene Comic-Optik. Zweiteres wiederum setzt auf realistische Darstellung. Ein weiterer Unterschied: Fortnite erscheint technisch bereits gut optimiert, während PUBG mangels Feinschliff noch deutlich ressourcenlastiger ist, als es sein könnte. Die Erfahrung: Fortnite läuft in hohen (nicht maximalen) Einstellungen flüssig mit 60 Frames pro Sekunden bei 1.680 x 1.050 Pixel. Dabei geht sich sogar Videoaufzeichnung mittels der in Windows integrierten Gamebar aus, ohne signifikante Einbrüche hinnehmen zu müssen. Anders hingegen PUBG (mit aktiviertem Startparameter für die Nutzung aller CPU-Kerne): Hier lässt es sich auf mittleren Einstellungen und reduziertem Anti-Aliasing gut spielen, was im konkreten Fall allerdings eine Framerate von durchschnittlich 35 FPS bedeutet. Je nach Komplexität des Areals und Spieleraufkommens bewegt sich diese zwischen 25 und etwa 50 FPS. Einzig beim ersten Laden der Startinsel sowie während des Überflugs der Insel kann es hier zu Einbrüchen unter diese Schwelle und somit spürbarem Ruckeln kommen. An gleichzeitige Videoaufzeichnung ist hier nicht zu denken. Mäßige Lautstärkeentwicklung Die Lärmentwicklung lag im erwarteten Bereich. Unter Last ist der Rechner, wenn direkt neben dem Tisch platziert, durchaus hörbar. Bei lauter eingestellten Speakern oder der Verwendung von Kopfhörern fällt dies aber nicht mehr störend auf.

Die dominante Lärmquelle ist dabei die Grafikkarte, Netzteil und CPU-Kühler sind deutlich leiser. Da die Karte keine problematische Wärmeentwicklung aufweist, kann hier durch das Ändern der Lüftergeschwindigkeit für verschiedene Temperaturlevel nachjustiert werden. Alternativ bietet sich auch die Anschaffung eines gut gedämmten Gehäuses an, was allerdings keine billige Option ist. Wirklich relevant ist die Lärmentwicklung aber ohnehin nur bei Videoschnitt und Gaming, im Alltagsbetrieb ist das Betriebsgeräusch auf einem erträglichen Niveau, aber natürlich nicht flüsterleise. foto: derstandard.at/pichler Das Kabelmanagement ist zugegebenermaßen ausbaufähig. Fazit: Günstige Gaming-Kiste mit geringem Aufrüstpotenzial Wer keine Highend-Power sondern nur einen PC für Casualgaming braucht, kann sich mit einer alten Server-CPU für 400 Euro ein zufriedenstellendes System bauen. Es reicht, um die meisten aktuelleren Titel auf mittleren Einstellungen flüssig darzustellen. Games mit grafisch geringerem Anspruch laufen auch in schönerer Konfiguration. Allerdings: Die Aufrüstbarkeit hält sich – wenig überraschend – in engen Grenzen. Ein CPU-Upgrade ist höchstens auf ein stärkeres Modell der gleichen Serie oder der immer noch recht teuren Nachfolge-Reihe (E5-2xxx v2) möglich, weil danach ein Umstieg auf einen neueren Sockel folgte und somit auch das Mainboard getauscht werden müsste. Einmalig profitieren könnte das System noch von einer besseren Grafikkarte, alles oberhalb der Geforce GTX-1060 (oder ihrem AMD Radeon-Äquivalent) wäre allerdings Geld- und Ressourcenverschwendung, da spätestens dann der in Würde gealterte Prozessor zum Flaschenhals wird. Gleichzeitig für und gegen die Server-CPU spricht, dass Intel nun einen Multicore-Push im Consumer-Segment vornimmt.

Das dürfte Spieleentwickler anspornen, ihre Games besser für entsprechende Systeme zu optimieren, was dem Sechs-Kern-Xeon natürlich entgegen kommt. Andererseits könnte er aufgrund der merklich schwächeren Performance pro Kern damit auch früher unter die Räder des Fortschritts kommen. Wie nachhaltig dieses Experiment ist, dürften die nächsten zwei Jahre zeigen. - derstandard.at/2000066685067/DIY-Experiment-Spiele-PC-um-400-Euro-dank-Server-ProzessorenAuch die Auslieferung der neuesten, großen Aktualisierung von Windows 10 kommt nicht ganz ohne Begleiterscheinungen aus. Während auf einem Gerät des WebStandard die Installation problemlos verlief und bislang auch keine negativen Folgen mit sich brachte, melden nun Nutzer von Laptops des Gaming-Spezialisten Razer schwerwiegende Probleme. Laut einem Beitrag in den Foren des Anbieters werden die Notebooks praktisch lahmgelegt, wenn sie zwecks Energieersparnis in den Sleep Mode gehen, während sie im Akkubetrieb sind. Denn nach dem Aufwecken sollen das Keyboard und Touchpad nicht mehr reagieren. Zudem sollen dann auch USB-Features nicht mehr funktionieren. Erst ein Neustart macht das Gerät wieder benutzbar, fasst The Inquirer zusammen. Veraltete Treiber als Ursache vermutet Es dürften mehrere Modelle betroffen sein, welche genau ist bislang unklar. Jedenfalls mehren sich Beschwerden von Nutzern, da derzeit offenbar die einzige Lösung darin besteht, das Fall Creators Update wieder zu entfernen. Laut dem ersten Beschwerdeführer habe selbst der Support von Razer bislang keine Tipps geben können, die die Probleme gelöst hätten.

Daher wird vermutet, dass die Treiber für die ausfallenden Komponenten offenbar nicht rechtzeitig in aktualisierter Form ausgespielt wurden, da auch ihre Neuinstallation nur bei einem Teil der Betroffenen geholfen habe. Auch ein anderes Problem soll es auf einigen Razer-Geräten mit dem neuen Update geben. Denn Nutzer berichten auch von schlechterer Akkulaufzeit bzw. höherem Energieverbrauch bei verschiedenen Tätigkeiten nach der Installation. - derstandard.at/2000066333942/Windows-10-Fall-Creators-Update-legt-Razer-Laptops-lahmAm Smartphone-Markt ist Microsoft gescheitert, doch dennoch könnte mobile Hardware für den Konzern künftig eine bedeutende Rolle spielen. Denn die Desktopversion von Windows 10 soll bald auch darauf laufen. Im Vorfeld der Veröffentlichung des Fall Creators Update hat sich nun Pete Bernard, einer der Manager für Microsofts Programme für Partnerhersteller zu Wort gemeldet. Am 5G Summit in Hongkong verspricht er gegenüber Trusted Reviews eine Offenbarung durch kommende Windows-Laptops.

 

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Kurz vor Erhalt unseres Testgeräts entflammte im Internet eine Diskussion über überhitzende Surface Pro 3-Tablets, was allerdings nicht an der exzessiven Nutzung des Geräts lag. Stattdessen berichteten zahlreiche Nutzer des Tablets, dass es bei ganz einfachen Aufgaben oder ohne überhaupt benutzt zu werden heiß lief, die Lüfter aufdrehte und sich bald darauf ausschaltete.Bei unserem Testgerät konnten wir ein solches Verhalten nicht feststellen, auch wenn zu dieser Zeit noch kein Update dafür veröffentlicht worden war. Dass das Surface Pro 3 immer kühl und leise war, können wir allerdings auch nicht behaupten. Auffällig war, dass das Gerät beim Surfen mit dem Desktop-Internet Explorer etwas lauter und zugleich handwarm wurde, während dies beim Browser im Modern-UI nicht auftrat. Dieser schien bei gleicher Benutzung weniger Leistung zu benötigen. Generell galt während unserer Testphase, dass das Surface Pro 3 bei Benutzung von Metro-Apps länger durchhielt und währenddessen kühler sowie leiser war.

Beim Ausführen aufwendigerer Desktop-Programme kann das Surface Pro 3 mehr als nur handwarm werden und ist dann auch meist von der anderen Seite des Raumes noch hörbar. Laut einer Benchmarking-App erreichte die Prozessor-Einheit beim Download zweier Spiele auf Steam und Origin eine Temperatur von 71° Celsius.Darunter leidet natürlich auch die Akkulaufzeit, die uns insgesamt etwas kürzer vorkommt, als beim Surface Pro 2. Bei etwas intensiverer Nutzung, sprich dem Herunterladen mehrerer Spiele und gleichzeitigem Surfen im Internet, hielt das Surface Pro 3 knapp 4 Stunden durch, ehe es nach einer Stromquelle verlangt. Battlefield 3 wird man mit dem Tablet etwa eine Stunde und zehn Minuten lang spielen können, allerdings variiert dies stark je nach eingestellter Bildschirmhelligkeit. Surft man lediglich im Internet und erledigt gleichzeitig einfachere Arbeiten mit Microsoft Office bei einer Bildschirmhelligkeit von etwa 35%, so kommt das Surface Pro 3 problemlos auf 7 Stunden und 12 Minuten. Je länger man dabei Desktop-Apps ausführt, desto eher erhitzt sich das Gerät leicht und die Akkulaufzeit sinkt dementsprechend unter 7 Stunden. Für den meist wenig anspruchsvollen Schul-Alltag reicht es aber auf jeden Fall.

Immer mehr Aufgaben, für die früher ein Notebook notwendig war, werden heute von Nutzern auf Tablets erledigt und das hat auch Microsoft richtig erkannt. Dies trifft allerdings eher für Nutzer zu, die ihren Computer lediglich zum Betrachten und Speichern von Fotos, Lesen von E-Mails und dem Surfen im Internet benötigen und für dieselben zahlt es sich mehr aus, rund 500 Euro für ein gutes Tablet mit starkem ARM-Prozessor und einer guten Akkulaufzeit zu zahlen und den alten PC für aufwendigere Aufgaben zu verwenden, anstatt rund 1000€ in ein gutes Notebook zu investieren, das den PC für die meisten Zwecke ersetzen kann. Gute Notebooks werden meist von Menschen verwendet, die unterwegs oder in einer gemütlicheren Art und Weise an einem beliebigen Ort Aufgaben erledigen möchten, für die ein ARM-basiertes Tablet nicht ausreicht oder einfach aufgrund des Formfaktors nicht geeignet ist. Dazu zählen Entwickler, Webdesigner, Journalisten und viele andere, die x86-Software darauf ausführen wollen bzw. müssen.

Apples MacBook Air, mit dem Microsoft sein Pro 3 gerne vergleicht, ist nicht gerade erschwinglich, allerdings bietet es genügend Leistung und ein gutes Display für gelegentliches Bearbeiten von Fotos, ist leicht und portabel und besitzt zugleich eine ausgesprochen gute Akkulaufzeit. Das Surface Pro 3 ist ebenfalls im höheren Preissegment angesiedelt, bietet mehr Leistung, ein besseres Display mit Unterstützung für präzise Stifteingabe, ist noch leichter zu transportieren und schafft ebenfalls auf Batteriebetrieb eine lange Laufzeit, wenn auch nicht ganz jene des MacBook Air. Ein besserer Vergleich wäre aufgrund des höheren Preises und der besseren Spezifikationen das MacBook Pro mit Retina-Display gewesen, allerdings traut sich Microsoft dies selbst noch nicht ganz zu. Den großen Vorteil hat Apples bzw. fast jedes Notebook lediglich in Sachen „Lapability“, wo das Surface Pro 3 zwar nicht in ganzer Linie versagt, aber einem Laptop unterlegen ist. Wer darauf nicht den größten Wert legt oder hier einfach weniger Ansprüche erhebt, für den ist das Surface Pro 3 tatsächlich der bessere Laptop.

Mit dem Encore Mini hat Toshiba einen weiteren Nachfolger und mit dem 7-Zoll Gerät das bisher kleinste seiner günstigen Tablet-Reihe vorgestellt. Das Display des Encore Mini löst mit 1024 x 600 Pixel auf. Betrieben wird es von einem Intel Atom-Z3735G, dem ein Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Diese Kombination soll eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden ermöglichen. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und ist per MicroSD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Sollte dies nicht ausreichen, bietet Microsoft zusätzlich einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher. Zusätzlich dazu gibt es ein kostenloses Office 365-Abonnement für ein Jahr. Die Frontkamera des Encore Mini löst mit 0,3 und die Rückkamera mit 2 Megapixel auf.Das Toshiba Encore Mini ist in den USA ab sofort bei größeren Retailern und im Onlineshop von Toshiba verfügbar zu einem Preis von 119 Dollar. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien wird das Gerät gegen Ende dieses Jahres erhältlich sein.

Beim Toshiba Radius 11 handelt es sich um das erste Convertible von Toshiba mit einer Bildschirmdiagonale von 11,6-Zoll, das mit 1366 x 768 Pixeln auflöst. Die Scharniere des Geräts können um 360 Grad gedreht werden, sodass es sich als Notebook und Tablet verwenden lässt. Betrieben wird das Notebook wahlweise von einem Intel Celeron oder Pentium-Prozessor, dem 4GB DDR3L-RAM zu Verfügung stehen. Als internen Speicher bietet das Gerät eine 500GB HDD Festplatte, daneben gibt es einen USB 3.0-, USB 2.0- und HDMI-Port sowie einen SD/SDHC-Slot. Zudem liefert Microsoft noch einen Terabyte an kostenlosem OneDrive-Speicher sowie ein Office 365-Abonnement für ein Jahr.Das Satellite CL10-B enthält nahezu die gleichen Spezifikationen wie das Radius 11, allerdings gibt es nur die Intel Celeron-Prozessoroption. Zudem handelt es sich dabei um einen Laptop, daher fehlt das drehbare Scharnier. Beide Geräte werden gegen Ende dieses Jahres auf dem europäischen Markt erhältlich sein.

Das Satellite Pro R50-B richtet sich vorrangig an Unternehmenskunden. Es besitzt ein 15.6-Zoll Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Betrieben wird es von einem Intel Core i5-Prozessor der vierten Generation und 8GB Arbeitsspeicher. Zur Auswahl steht ein interner Speicher in der Größe von einem Terabyte oder 500 Gigabyte, wobei es sich bei letzterer um eine „High-Performance“ HDD handle. Als Anschlüsse gib es insgesamt 3 USB Ports, davon 2 USB 3.0, einen SD-Karten-Slot, VGA- sowie HDMI-Port. Das Notebook wiegt 2,3 Kilogramm und ist 24mm dick. Das Satellite Pro R50-B ist ab sofort ab einer UVP von 419 Euro* verfügbar.Microsoft hat am 20. Mai das neue Surface Pro 3 während einer Pressekonferenz in New York vorgestellt. Es wird in fünf unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar sein und soll das beste aus zwei Welten, dem Laptop und dem Tablet, vereinen. Um dieses Ziel zu erreichen, wächst das Surface in der 3. Generation, speckt ab und wird dünner. Es hat den Windows Button nun auf der kurzen Seite des Bildschirms und verfügt über Frontlautsprecher, die bis zu 45% lauter sind als zuvor. Außerdem hält der Akku mit bis zu 9 Stunden 10% länger als das Pendant beim Surface Pro 2. Wer auf ein Surface Mini spekulierte, wurde leider enttäuscht. Auch gab es keine Angaben zu einem eventuellem Surface 3 (RT), so kann man davon ausgehen, dass erst einmal das Surface 2 weiterhin das Low Budget Segment bedient.

Microsofts CEO Satya Nadella legt in seiner Begrüßungsansprache Wert darauf klarzustellen, nicht einfach Hardware entwickeln zu wollen. Er sieht sich eher in der Pflicht, einen Weg mit den eigenen Produkten aufzuzeigen, das Leben mithilfe von mobilen Technologien und Cloud-Computing zu vereinfachen, einen Leitfaden für andere Hersteller vorzugeben. Das ausgesprochen Ziel ist es, mit dem Surface Pro nicht nur zu konsumieren sondern auch produktiv zu sein. Hier kommt auch das neue Credo „Mobile & Cloud first“ zum Tragen. Die Technik rückt in den Hintergrund, um dem User mehr Lebensqualität zu geben.

Wie erwähnt ist das Surface Pro 3 sowohl in Bezug auf die Bildschirmdiagonale als auch hinsichtlich der Auflösung gewachsen. Es bringt jetzt auf einer Diagonale von 12″ insgesamt 2160 X 1440 Pixel, bei einem Seitenverhältnis von 3:2, unter. Das Surface Pro 3 ist 800 gr. leicht und 9,1mm dünn, verfügt über einen USB-3.0 Anschluss sowie einen neu entwickelten Stift. Der Kickstand wurde auch neu entwickelt und mit einem optimierten Scharnier versehen. Dieses ermöglicht eine stufenlose Verstellung von 22° – 150°. So soll man in der Lage sein, besser denn je zu arbeiten. Um das neue Surface auch effektiv zu kühlen, hat sich Microsoft mit Intel zusammengesetzt und einen neuen Lüfter entwickelt, der weder hör- noch fühlbar sein soll. Die bekannten schlitze aus dem Surface Pro 2 wurden beibehalten um die Kühlung zu gewährleisten, spürbare Zugluft soll es hingegen nicht geben. Das Magnesiumgehäuse ist wieder stoßfest und so konnte das Surface Pro 3 den während der Präsentation durchgeführten Falltest auf den Teppichboden unbeschadet überstehen.

 

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