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Akku Amilo Pi 2530 www.powerakkus.com

Bei auf 100 cd/m2 reduzierter Bildschirmhelligkeit und geringer Rechenlast haben wir maximal acht Stunden Laufzeit gemessen. Der Akku ist am hinteren Ende festgeschraubt und damit nicht ohne Werkzeug wechselbar. Wer das Notebook hauptsächlich am Netzteil betreibt, kann den Akku schonen: Ein vorinstalliertes Hilfsprogramm erlaubt es, die Akkuladung beispielsweise auf 80 Prozent zu begrenzen, was die Akkulebensdauer erhöht.Bei unserem Testgerät blieb der Lüfter bei geringer Systemlast meist unhörbar leise. Kurze Lastspitzen reichen allerdings auch, um den Lüfter aufheulen zu lassen. Bei warmgelaufenen Gerät und anhaltender 3D-Last wird er mit bis zu 2,7 Sone recht laut.Medion liefert das Erazer P7652 mit Windows 10 Home in der veralteten Version 1703 aus; unmittelbar nach dem ersten Einschalten ist also erst einmal ein mehrere GByte großes Windows-Update auf die aktuelle Version 1709 fällig.

Ein vom USB-Stick gebGoogle hatte die Veröffentlichung einer generalüberholten Ausgabe von Android Wear ursprünglich zeitnah zur Fertigstellung von Android 7.0 Nougat im Herbst 2016 geplant. Jedoch musste der Internetriese dieses Vorhaben aus nicht näher bekannten Gründen letztendlich verwerfen und die Auslieferung von Android Wear 2.0 auf Anfang 2017 verschieben. Nun ist diese Wartezeit jedoch so gut wie vorüber. Wie Google bekanntgibt, wird die finale Fassung der verbesserten Wearable-Plattform ab kommenden Freitag, den 10. Februar an Hardware-Partner ausgeliefert werden. Außerdem stellt das US-Unternehmen in Kooperation mit LG zwei neue Smartwatches vor, die gewissermaßen als Aushängeschild für Android Wear 2.0 dienen sollen.
Genau wie es diverse Leaks in den vergangenen Wochen und Monaten prophezeit haben, tragen die beiden neue Android Wear-Uhren die Bezeichnungen LG Watch Style und LG Watch Sport. Sie wurden von LG und Google gemeinsam entwickelt und werden in den USA parallel zur Verfügbarkeit von Android Wear 2.0 ab 10. Februar erhältlich sein. Einen Verfügbarkeitstermin für den deutschen Markt gibt es derzeit allerdings nicht. Der Internetriese erwähnt in einem Blogbeitrag Kanada, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, die Vereinigten Arabischen Emirate und Großbritannien als Regionen, in denen es die Uhren demnächst zu kaufen geben wird.

Wie es der Name schon andeutet, ist die Style die elegantere der beiden neuen Uhren von LG. Mit Abmessungen von 42,3 x 45,7 x 10,79 Millimeter ist sie zudem kompakter, leichter und unscheinbarer als das Sport-Modell. Ihr Display bietet eine Bilddiagonale von 1,2 Zoll und löst mit 360 x 360 Pixel auf. Die Kapazität des Arbeitsspeichers wird mit 512 Megabyte, die des Akkus mit 240 mAh vom Hersteller angegeben.
Die neue LG Watch Style ist laut Datenblatt nach IP67-Zertifizierung wasser- und staubfest, unterstützt WLAN und Bluetooth und wird Konsumenten in den Farbvarianten „Silver“, „Titanium“ und „Rose Gold“ angeboten werden. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 US-Dollar.

Die neue Fitness-Uhr von LG, die Watch Sport, ist mit Maßen von 45,4 x 51,21 x 14,2 Millimeter deutlich klobiger als die Style, wartet dafür aber auch mit mehr Funktionen und einem größeren 430-mAh-Akku auf. Den Arbeitsspeicher hat LG mit 768 Megabyte ebenfalls etwas großzügiger dimensioniert.
Neben WLAN und Bluetooth bietet die Watch Sport zusätzlich Unterstützung für GPS und NFC, integriert ein Barometer und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Display ist mit 1,38 Zoll Bilddiagonale zudem größer als bei der Style und löst mit 480 x 480 Pixel auf. LGs Watch Sport wird in den Farben „Titanium“ und „Dark Blue“ (Google Store exklusive) für 349 US-Dollar zu kaufen sein.
Beide LG-Smartwatches werden von dem mit bis zu 1,1 Gigahertz Taktfrequenz arbeitenden Qualcomm-SoC Snapdragon Wear 2100 angetrieben und haben 4 Gigabyte Flash-Speicher integriert. Ein interessantes Hardware-Detail der Uhren ist eine Krone an der rechten Seite des Gehäuses, die - vergleichbar mit der Apple Watch - zur Navigation durch die Oberfläche genutzt werden kann. Nur die Watch Sport hat zusätzlich zwei weitere Hardware-Tasten zu bieten, mit der sich zum einen eine Apple Pay-Zahlung initiieren, zum anderen die Google Fit App öffnen lässt.

ootetes Ubuntu 1710 erkannte auf den ersten Blick alle Komponenten. Die Bildschirmauflösung wurde korrekt erkannt, das Touchpad funktioniert inklusive Gesten, die Sondertasten zur Helligkeits- und Lautstärkeregulierung konnten genutzt werden. WLAN- und Bluetooth-Modul waren eingebunden, ebenso der Nouveau-Treiber für die Nvidia-GPU.Das von Aldi Süd angebotenen Aktions-Notebook Medion Erazer P7652 liefert eine hohe Prozessor- und eine ordentliche Grafikleistung. Der Lüfter des Erazer P7652 bleibt nur bei geringer Systemlast leise, und manche Details könnten besser gelöst sein – etwa die USB-C-Buchse oder der Kartenleser Generell sind die Spezifikationen auf Heimnutzer mit moderaten Spiele-Ambitionen gemünzt; das einzige Konkurrenzgerät mit ähnlichen Specs ist 200 Euro teurer. Für Hardcore-Gamer reicht der Grafikchip nicht aus; für Nutzer, die ein Gerät für unterwegs suchen, gibt es leichtere und kompaktere Alternativen. Auch wer nur ein großes Notebook für zuhause sucht und keine Spiele-Ambitionen hegt, kommt mit anderen Geräten günstiger weg: Im Aldi-Notebook zahlt man den jenseits von Spiele-Anwendungen überflüssigen Grafikchip mit. (mue)
Angefangen hat alles mit dem Surface Book 2-Test der Seite The Verge. Dem Tester fiel auf, dass die Akku-Leistung während längerer Gaming-Sessions stark nachließ und dadurch wiederum die Performance gedrosselt wurde. Teilweise liefen Spiele deshalb nach einiger Zeit nicht mehr in 60fps, sondern nur noch in 30fps. Andere Titel wie Destiny 2 setzten dem Akku so schwer zu, dass er trotz angeschlossenem Netzteil nach einer Stunde nur noch bei 10 Prozent war.

Zu Stande kommt dieser Akku-Notstand durch den Power-Mod-Schieberegler. Mit ihm bestimmst du, ob mehr Leistung oder eine längere Akku-Laufzeit benötigt wird. Setzt du alles auf maximale Leistung, wird die optionale, leistungsstarke Nvidia 1060 GPU aktiviert. Alle Hardware-Komponenten verbrauchen in dem Modus zusammen 105 Watt, das Netzteil liefert nur 95 Watt. Als Gamer führt allerdings kein Weg an der Aktivierung der maximalen Leistung vorbei: Die Performance der Spiele ist laut The Verge noch schlechter, entscheidest du dich bei dem Schieberegler für eine längere Akku-Laufzeit.Inzwischen äußerte sich Microsoft gegenüber The Verge zu dem Akku-Problem. Die Firma gibt zu, dass das Problem ihres Testers kein Einzelfall ist. „Allerdings ist das Energiemanagement so konzipiert, dass sich der Akku (während das Netzteil angeschlossen ist) nie vollständig entlädt. Das stellt sicher, dass Nutzer weiter arbeiten, erschaffen oder spielen können“, so Microsoft.

Apple meint: Ja, auf jeden Fall! Schaut man sich das Design an, dürfte das auch stimmen. Denn im Gegensatz direkten Konkurrenten, dem Microsoft Surface Pro 4, das durchaus ebenfalls schick ist, aber eher nüchtern wirkt, tritt das iPad Pro 9.7 im Test geradezu leichtfüßig und beschwingt auf. Es wirkt nicht wie ein Arbeitsgerät, es vermittelt Lifestyle und Einfachheit - schon beim Design. Denn das orientiert sich am Aussehen des iPad Air 2, dessen Nachfolger es vermutlich auch ist - ein iPad 3 wird es wohl nicht geben. Entsprechend herrschen geschwungene Linien und weiche Rundungen vor, außerdem ist das Gerät mit 6,1 Millimeter enorm dünn und mit 444 Gramm auch viel leichter als der Windows-Konkurrent. Das wirkt einfach klasse, auch wenn Apple hier kaum etwas neu erfunden, sondern überwiegend gut von einem Gerät auf das nächste übertragen hat. Böse Zungen behaupten, dass es genau genommen sogar eine einfache Kopie des iPad Air 2 ist - ganz von der Hand zu weisen ist das sicherlich bei der Optik nicht.
Das schadet dem iPad Pro 9.7 aber nicht.

Apple-Nutzer fühlen sich gleich heimisch, denn sie wissen: Das ist ein Apple-Gerät. Das sieht man und das fühlt man. Denn wie schon beim inoffiziellen Vorgänger Air 2 setzt Apple natürlich wieder auf Aluminium als Werkstoff, dieses mal sogar für die Kappe am oberen Ende der Rückseite. Die war bislang aus Kunststoff, um den dahinter platzierten Antennen diverser Funkstandards ihren Dienst zu ermöglichen. Dabei versuchte Apple erst gar nicht, den Kunststoff farblich an die entsprechende Farbgestaltung des Metall-Bodys anzupassen, sondern setzte auf Kontrastfarben. Das mag einigen Nutzern gefallen haben, wirkte aber in manchen Augen eher billig. Jetzt setzt der Hersteller auch für diese Kappen auf Metall, die farblich genauso wie der Rest des Gehäuses gestaltet sind. Für den guten Empfang sorgen stattdessen feine Kunststofffugen, die absichtlich hell kontrastieren und so eher als Designelement, denn als Notwendigkeit durchgehen.

Besonders spitzfindige Zeitgenossen dürfen hier anmerken, dass das zwar ordentlich, aber nicht perfekt verarbeitet ist - HTC hat die Übergänge von solchen Kunststoffantennen zum Metall des Gehäuses bei seinen One-Spitzengeräten besser hinbekommen, denn hier sehen sie nicht nur toll aus, sondern sind beim Drüberstreichen auch kaum zu erfühlen. Aber ganz ehrlich - man kann es auch übertreiben. Denn dafür sind die Schliffkanten am seitlich überstehenden Metall hochwertig, die Bohrungen der vier Lautsprecher an den Ecken des Tablets exakt und die Tasten perfekt in das Gehäuse eingesetzt. Sie lassen sich zudem noch optimal bedienen - was will man da mehr? Vielleicht kein glänzendes Apfellogo auf der Rückseite, denn während die restliche Metalloberfläche matt ausgelegt ist und sich ausreichend griffig anfühlt und keine Fingerabdrücke zulässt, ist das Hersteller-Logo mit seiner spiegelnden Oberfläche ein echter Fettschmierer-Magnet.

 

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Daily troubleshooting and maintenance skills for construction waste crusher

One, the most common fault: construction waste crusher is running deviation.
Point to solve such fault is to keep installation size precision and routine maintenance. There is a variety of reasons for deviation, we should adopt different treatments to the different causes.
First, adjust the carrying idlers if belt deviates in central roller position; and make mounting hole on both sides long. Specific adjustment method is move roller group inversely forward with belt deflection, but what should attention is that if belt deviates forward, lower roller group should move to the left, or the upper roller group moves to the right.
Second, install self-aligning roller group .There are many types of self-aligning roller group such as intermediate shaft type, four connecting rod type, vertical roll type. Its principle is rotating barrier or the roller in the horizontal direction to resist or produce transverse thrust to impel belt of automatic centripetal movement. Generally, the method is reasonable for conveyor belt of short total length or of bidirectional operation, the reason is that a shorter construction waste crusher is easier-deviation and hard-to-adjust. Or, the self-aligning idlers may influence long belt usage life.
Third, adjust cylinders and redirect its position, which is an important link of belt deviation adjustment. Because a construction waste crusher has at least 2 to 5 cylinders, and they must be perpendicular to the center line, or it would cause deviation if the divergence is too large. The adjusting method is similar for roller groups. As for the head drum, a right forward movement is for right deviation, a left forward movement is for left deviation. A tail adjustment method is opposite to the head. In addition, it’s better to accurately install drum before adjustment.
Fourth, adjust the tensioning belt. The two upper drum of heavy hammer should be perpendicular to the direction of belt length and the vertical, which namely ensure the shaft center line level. In using spiral tensioning or hydraulic tensioner, two bearing seats of tensioner cylinder shall be translated simultaneously to ensure the cylinder axis is perpendicular to the longitudinal direction of the belt. Concrete method is similar to the cylinders.

Dell Latitude E5520m Battery www.all-laptopbattery.com

OK, so it's confession time, you've read this far and I've neglected to say that the 13.3-inch screen resolution isn't full HD but is 1366 x 768 pixels. Yes, here at Vulture Central we're very much aware that many of you will have decided not to read further than that last sentence, but you'll miss out on all the fun, honest.After all, given there's a docking port replicator in the base, surely Portégé business bods will have one on their desk already hooked up to a full HD screen and maybe a full-size keyboard too?Just about everybody using a laptop at El Reg has a big screen set-up, so it's not hard to imagine similar workplace scenarios, given the Portégé isn't targeted at solo screen consumer users. Indeed, that's another reason for the Win 7 set-up, not everyone in business has been won over to the idea of a schizoid interface featuring coloured tiles.The screen itself has a matte finish, which is also superb for dealing with overhead lights in an office environment – you might get a bit of a dull shine when you tilt the screen back some way, but you're not treated to a mirror dance. It's respectably bright too, but is subject to shading when off-axis viewing with the tilt angle having a bit of a sweet spot too. In use with Word on Office 365 with the Ribbon on Autohide or Tabs-only, there's plenty of workspace. There's plenty of battery life too.

That claim of a 12-hour battery life for the Portégé Z30, might seem a bit fanciful but having used it, I've every reason to believe it. I spent a day working from the battery, mainly typing but with occasional web browsing. I let the screen do its auto-dim default for battery power, which was a bit below my preferred intensity, but not a major problem.Six hours later, the battery was still showing at 58 per cent and that's without any prolonged breaks or the Portégé Z30 going to sleep either. I carried on and the beast still wouldn't die and we're running a Core i7 machine too, don't forget.Tests with PCMark 8 notched up a battery life score of 5hrs 45mins and you can usually double that for general use, so we're not far off 12 hours. Among the Tools and Utilities featured in Toshiba's Desktop Assist app bundle showcase is Eco Mode, which can add to the battery time stretching. It brings together the various energy-saving tweaks that can be made and enables changes to them with a simple slider to alter power consumption. A green icon on the trackpad lights up to show it's engaged – which rather defeats the power-saving message, in my view.

Lest we forget, there are other Power Option plans from the Windows Control panel, some of which have a bearing on processor performance. Tests in various modes saw at best a PCMark 8 score of 3342 for High performance; 3319 Balanced; 2503 Eco and 2184 Battery saver. The Casual Gaming frame rates varied from 16fps down to 14fps, so you'd have to be very casual about gaming to be satisfied there.Powering up from cold consistently made it to the desktop in less than 15 seconds, more frequently managing it under eight seconds on Windows 8.1 Pro with sleep-to-desktop making it in around three seconds.As for entertainment, among the apps provided is DTS Studio Sound, an movies and music audio enhancer, but the phrases silk purse and sow's ear spring to mind given the minuscule speakers this software has to grapple with. Without it, the speakers sound terribly thin and shockingly bad.Like Dolby Theatre and Waves Maxx, the DTS treatment bolsters the sound, but if you start playing with the spatial options, the signal soon starts to crack up at high levels and you'll inevitably have it cranked up full for a mainstream movie or you'll not hear much dialogue.

The web browser ceased to be a browser some time ago. These days browser is really the runtime of the web. As such, web browsers and browser makers seem to spend more time these days optimizing their runtimes for developers.Every time you turn around there's a new JavaScript compiler, support for a still-not-actually-a-standard web standard or a new tool designed to make building web sites easier. As a web developer I love all this new stuff. Chrome especially has really been focusing on developers lately. Did you know you can point Chrome to a folder of Sass files, and then edit the Sass files *in Chrome* and see your changes reflected in real-time?To someone who started developing for the web when Internet Explorer's view source tool handed off the source view to another app, Chrome's powers are nothing short of magical.

Like every developer though I also use a web browser to, well, browse the web. Unfortunately, it feels like browser makers have been devoting decidedly less energy to this side of the user experience.It's great that web developers have all these cool new tools and can continue to build innovative and useful sites that can do all sorts of fancy things, but the user in me wants some of the same attention. Browser makers' focus seems to swing on a great pendulum; at the moment the pendulum has swung way out of web developer land. I have no doubt that eventually it will start to swing back and browsers will return some attention to more user-facing features.With 2014 here and another round of browsers updates due, here's my list of things that would be nice as a web user to see alongside all the great new standards, faster JavaScript engines and awesome developer tools that we should expect.

Privacy is a huge can of worms, but very simply I want a better way to manage the data that leaks out as I browse the web - especially on mobile.The amount of privacy controls varies greatly between browsers, but none are ideal. Currently no browser defaults to protecting your data in any real way. Safari is probably the best of the bunch since it at least blocks third-party content out of the box.But browsers' current so-called privacy tools all look like the half-hearted piles of c**p they are next to actually useful, third-party add-ons like Ghostery, DoNotTrackMe and NoScript.To browser makers I say this: it's a cop-out to leave something as fundamental as privacy to third parties. It's time to start looking at the lack of privacy tools for what it is - a bug in your software. Especially you Firefox, for all your lip service to privacy, the actual tools in Firefox are as pathetically absent as they are in Chrome.And please don't tell me about the Do Not Track proposal. Users don't want ineffectual hand wringing that seeks first and foremost to placate the advertising industry. Do Not Track is a bad joke and should be left where it belongs, in the dustbin of web history.

Real privacy looks like this: by default the browser blocks everything. The user decides how much they want to share with the sites they visit.As part of the installation process the user chooses which of the dozen or so most trafficked sites they want to trust. For example, I might say OK to Twitter. Then all of Twitter's scripts, trackers and various beacons can load. If I don't do anything then everything gets blocked. And nothing from third-party ad companies is loaded, ever, period.While having the user choose to allow some of the two dozen or so most frequently visited sites during installation seems workable, I admit the user interface for managing other sites gets a bit trickier. One idea would be to just pop up an overlay to ask the user if they trust a site. Do it the first time that site is requested and save the setting for future visits. That's more or less what all the third-party tools are already doing.This is a somewhat obscure technical detail, but implementing it will make the web feel faster for end users. And faster is almost always better.

This works off the same premise that makes adding sites to a privacy whitelist much simpler than it seems - we tend to visit the same sites over and over again. New sites are the anomaly, not the rule.To increase the speed at which these frequently visited sites load, browsers should aggressively cache the resources associated with them. While this is useful in any browser, it's probably most useful on mobile devices where networks are constrained and data is often changed on a per-megabyte basis.A record number of Blighty's shoppers were browsing and buying online for Christmas, but their frenzied clicking wasn't enough to lift total retail sales by even a single per cent, the British Retail Consortium said.According to a BRC and KPMG survey, nearly one in five of all retail stuff bought was picked up from the comfort of British couches last month as online sales grew by 19.2 per cent from the same month in 2012. But retail sales overall were pretty poor, only rising 0.4 per cent on a like-for-like basis from December last year.

 

Product Granularity of Ore Milling Equipment and Selection Method

The Ore Milling Equipment is no longer a strange thing for many professionals. The frequently used stone crushing devices in the present market include impact crusher, mobile crusher, cone crusher and jaw crusher. However, the usage of these machines is different. Jaw crusher is mainly used for primary crushing of the stone materials and the final products has large granularity. Since this machine mainly crushes materials with squeezing, the needle and flake shaped products account for a large proportion, so that it is mainly used for the primary crushing.

The biggest advantage of Ore Milling Equipment is good final product granularity. The impact crusher is able to crusher all kinds of large rocks and ores such as limestone, shale, sandstone and granite into small-sized stone with many edges which has the strongest combination ability with the cement and is the best aggregate for high grade construction project, high building, highway and water conservancy project. Secondly, tracing the source of the spare parts of the impact crusher and choose the professional impact crusher parts manufacturing company. This is very important because more often the spare parts of the impact crusher are damaged very seriously, such as the hammer board and lining board of the impact crusher, so that the abrasion performance of the spare parts directly influences the high-efficient operation, service life and production efficiency of the equipment.

Since the Ore Milling Equipment adopts the impact crushing principle, when crushing stone with high hardness such as cobble and pebble, the crushing process will be different, then the service life of the hammer board, lining board and even the whole machine will significantly be decreased, or the machine will be seriously damaged. For this reason, the cone crusher will be used to replace the impact crusher. Although the disposable investment of cone crusher is higher than that of impact crusher, the later stage maintenance cost is very low. So seen from long term benefits, this method is able to realize the best production interest.

Laptop Akku Samsung NC20 www.powerakkus.com

Das neue X Venture ist ein Smartphone mit 5,2 Zoll großem Full HD Display, einem robusten Chassis, das nach IP68 gegen Staub beziehungsweise Wasser geschützt ist und 154 x 75,8 x 9,3 Millimeter misst, sowie einem in die Home-Taste unterhalb des Touchscreens integrierten Fingerabdruckscanner. Das Gewicht des Geräts gibt LG mit 166 Gramm an.

Im Gehäuseinneren verbaut der Hersteller einen Qualcomm Snapdragon 435 Chipsatz, 2 Gigabyte LPDDR3-RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Des Weiteren hat das Smartphone einen microSD-Kartenslot, eine 16 Megapixel Hauptkamera und eine eine 5 Megapixel Weitwinkel-Frontkamera sowie einen 4100 mAh Akku zu bieten. Komplettiert wird die Ausstattung durch einen USB 2.0 Typ-B Anschluss, Unterstützung für WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.1 und 4G LTE.
LG Angaben nach ist das neue X Venture ab sofort in Nordamerika in den Farbvarianten Schwarz und Braun erhältlich. Für Asien, Europa und weitere Regionen ist aber ebenfalls ein Marktstart in den kommenden Wochen geplant. Einen Verkaufspreis für das Gerät in Euro nennt der Hersteller noch nicht.

Huawei hat heute erwartungsgemäß neue Windows 10 Mobil-PCs enthüllt, unter denen sich auch das erste klassische Notebook des ambitionierten chinesischen Herstellers befindet. Dieses trägt die offizielle Bezeichnung MateBook X und wartet mit 13,3 Zoll großem Display, Dolby Atmos-Soundsystem sowie einem in der Einschalttaste integrierten Fingerabdrucksensor auf. Die zweite Huawei-Neuvorstellung ist das 2-in-1 MateBook E, bei dem es sich um die zweite Generation des Anfang 2016 vorgestellten Surface Pro Konkurrenten MateBook handelt. Ausstattungshighlights des brandneuen Huawei-Notebooks sind sicherlich sein formschönes, kompaktes Chassis, das geringe Gewicht von nur 1,05 Kilogramm und das 13,3 Zoll IPS-Display, das mit 2160 x 1440 Pixel auflöst. Außerdem spannend erscheint, dass der Hersteller das Gerät als lüfterlos bewirbt, aber dennoch einen Intel Core i Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) vom Typ Core i5-7200U verbaut.

Den Einsatz des Intel U-Serie Modells hat Huawei eigenen Angaben nach durch die Entwicklung eines besonders effizient arbeitenden passiven Kühlsystems ermöglichen können. Natürlich müssen einer solchen CPU aber auch andere hochwertige Komponenten zur Seite gestellt werden, um die vom Kunden erwartet hohe Ultrabook-Leistung zu erreichen. Das MateBook X verfügt daher über 8 Gigabyte LPDDR3-RAM, eine 256 Gigabyte fassende SSD, einen 5449 mAh Akku sowie Unterstützung für Dual-Band Wi-Fi nach 802.11ac und Bluetooth 4.1. Abgerundet werden die technischen Spezifikationen des Laptops durch eine 1 Megapixel Frontkamera, zwei Digitalmikrofone und 2 Lautsprecher, den erwähnten Fingerabdrucksensor plus einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und einen USB Typ-C Anschluss. Software-seitig kommt das Gerät mit vorinstalliertem Windows 10 Home (64-Bit). Beim neuen MateBook E setzt Huawei ebenfalls auf ein sehr elegantes Industriedesign. Das Tablet mit passender Tastatur-Hülle kann zudem mit einer im Vergleich zum ersten MateBook gesteigerten Performance sowie Ergonomie auftrumpfen.

Angetrieben wird das neue 2-in-1 von einem Intel-Core-Prozessor der siebten Generation mit der Modellbezeichnung Core i5-7Y54, dem 4 Gigabyte LPDDR3-RAM sowie 256 Gigabyte SSD-Speicher zur Seite stehen. Das Touch-Display des MateBook E bietet eine Bildschirmdiagonale von 12 Zoll und löst mit 2160 x 1440 Pixel auf, auf der Frontseite sitzt eine 5 Megapixel Kamera und der Akku verfügt über eine Kapazität von 4430 mAh.
Huawei packt all das in eine Tablet-Chassis das nur 640 Gramm wiegt und 6,9 Millimeter dick ist. Die Tastur-Hülle für das MateBook E bringt für sich genommen weitere 1100 Gramm auf die Waage. Mit Strom versorgt wird das Gerät über einen USB Typ-C Anschluss. Außerdem hat das Tablet einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss sowie Unterstützung für Dual-Band Wi-Fi nach 802.11acund Bluetooth 4.1 zu bieten. Als Betriebssystem kommt auch hier Windows 10 Home (64-Bit) zum Einsatz.

Huawei wird das MateBook X ist ab Ende Juni zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.399 Euro und in der Farbe Grau im deutschen Handel anbieten. Zusatzzubehör gibt es in Form einer Bluetooth-Maus und einer Tasche zu jeweils 34,99 Euro. Das MateBook E will der Hersteller hierzulande ebenfalls ab Ende Juni zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1199 Euro in der Farbvariante Gold mit brauner Tastatur verkaufen. Ein aktiver Stift - MatePen genannt - ist im Lieferumfang nicht enthalten, sondern muss bei Bedarf für 69,99 Euro separat erworben werden. Bei Aldi Süd gibt es ab Donnerstag, den 1. Juni 2017 das Android-Tablet Medion Lifetab X10302 (MD60347) zu kaufen. Das Gerät wurde beim Discounter schon einmal im vergangenen Dezember angeboten und kostete damals genau wie in der kommenden Woche 199 Euro. Interessant macht das Lifetab X10302 für den ein oder anderen Kunden also sicherlich weiterhin das integrierte LTE-Modul sowie das 10,1 Zoll Full HD IPS-Display (1920 x 1200 Pixel).
Medion stattet das Lifetab X10302 des Weiteren mit einem MediaTek SoC vom Typ MT8783 aus, das acht CPU-Kerne besitzt, die mit maximal 1,3 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten, sowie mit 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer kann dank ebenfalls verbautem SD-Kartenslot bei Bedarf vom Nutzer erweitert werden. Darüber hinaus werden 4G LTE, Dual-Band Wi-Fi nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0 unterstützt.

Auf der Rückseite des Tablets findet sich eine 5 Megapixel Kamera, die Frontkamera löst mit 2 Megapixel auf. Abgerundet werden die wichtigsten Eigenschaften schließlich durch Front-Stereo-Lautsprecher.
Software-seitig liefert Medion das 10,1 Zoll Gerät nach wie vor mit vorinstalliertem Android 6 Marshmallow aus dem Jahr 2015 aus. Allerdings verspricht der Hersteller eine Aktualisierung auf das derzeit noch aktuelle Android 7 Nougat im Laufe des nächsten Monats. Die neue OS-Version soll dann als OTA-(over the air)-Update für alle Tablet-Nutzer ausgerollt werden. Wie von vielen Medion-Produkten gewohnt, gewährt der Hersteller auch bei diesem Tablet eine auf 3 Jahre erweiterte Garantiezeit.
HP präsentiert heute mehrere hochwertige Mobil-PCs seiner bekannten Produktreihen Envy und Spectre. Zu den Neuvorstellungen gehören je eine aktualisierte Ausführung des Tablets Spectre x2, des Notebooks Envy 13 beziehungsweise 17 sowie des Convertibles Envy x360 15 Zoll. Alle Geräte können beispielsweise mit einem Intel-Prozessor der aktuellen Kaby Lake Familie aufwarten und haben im Vergleich zum jeweiligen Vorgängermodell weitere Verbesserungen wie reduziertes Gewicht und kompaktere Maße zu bieten.

Für die neue Generation seines Windows 10 Tablets Spectre x2 hat sich HP zur Verwendung hochwertigerer Materialien als beim Vorgänger entschlossen. Der Hersteller setzt nun auf ein CNC-gefrästes Metall-Chassis in der Farbvariante „Dark Ash Silver“ mit einem kupfernen Kickstand. Hinzu kommt eine andockbare Tastaur, die ebenfalls aus Aluminium besteht und 1,5 Millimeter Tastenhub sowie ein Glas-Trackpad bietet. Dank eines schmaleren Display-Rahmens und einem 12,3 Zoll Bildschirm im 3:2 Format gleicht das Gerät unweigerlich Microsofts Surface Pro 4. Das Display bietet dabei eine sehr hohe Auflösung von 3000 x 2000 Pixel.

Zu den Ausstattungsmerkmalen des neuen Spectre x2 gehören außerdem ein Intel Core i5 oder i7 Prozessor der 7. Core-Generation, bis zu 16 Gigabyte RAM und bis zu 1 Terabyte PCIe SSD-Speicher. Des Weiteren verfügt es über eine 13 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite, eine 5 Megapixel (Wide View) Frontkamera und eine IR-Kamera für Windows Hello. An Schnittstellen bietet das Gerät zwei USB 3.1 Gen 1 Typ-C Ports, über die Fast Charging geboten wird, und einen microSD-Kartenslot.
Das neue Spectre x2 wird laut HP in den USA im Juni 2017 auf den Markt kommen und dort zu Preisen ab 1000 US-Dollar angeboten werden. Für eine Konfiguration mit Core i7 CPU, 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD will das Unternehmen dort 1280 US-Dollar verlangen.

Bei seinen neuen Envy-Laptops hebt HP zu allererst das edle Industriedesign hervor. Das Gehäuse besteht aus Aluminium respektive Magnesium und wird durch die besondere Konstruktion des Displayscharniers dezent an der Rückseite angehoben, wenn sich der Display-Deckel öffnet. Das aktualisierte Envy 13 wird der Hersteller in den Farben Gold und Silber, das Envy 17 nur in Silber anbieten. 
Beide neuen Envy-Notebooks werden sowohl mit Full HD als auch UHD (4K) Display erhältlich sein und dazu von einem flotten Intel Core i5 oder i7 Prozessor der 7. Generation angetrieben. Das 13 Zoll Modell wird es auf Wunsch außerdem mit einer dedizierten Grafikkarte vom Typ Nvidia GeForce MX150 mit 2 Gigabyte VRAM, das 17 Zoll Modell mit einer GeForce 940MX mit 4 Gigabyte VRAM zu kaufen geben. In Sachen Schnittstellen führt HP auf dem Datenblatt unter anderem USB Typ-C, USB 3.0 und microSD auf. Abgerundet wird die Ausstattung der Geräte von einer Weitwinkel-Frontkamera und Windows Hello Unterstützung. 

 

Ore Milling Equipment composition and work what is the original

Ore Milling Equipment complete set of equipment from the host, reducer, analysis machine, pipe installation, blower, dust collector, jaw crusher, bucket elevator, electromagnetic vibrating feeder, electric control system. Ore Milling Equipment host, roller hanger fastened with 1000-1500 kilograms of pressure on the high-pressure spring. After starting work, the grinding roller revolves around the main shaft, and under the action of the high-pressure spring and centrifugal force, it rolls closely against the grinding ring, and its rolling pressure is 1.2 times higher than that of the Raymond flour mill under the same dynamic conditions, . When the material is grinded into the grinding chamber, the shovel shovels into the grinding roller and grinding ring between the rolling, rolling the powder with the blower circulating air into the analyzer, qualified powder with the air into the cyclone set Duster is the finished product, large particles fall back heavy mill. Circulation air back to the blower and then repeat the above process, I wind into the bag filter purify. When the grinding roller and the grinding ring reach a certain degree of wear, adjust the length of the high-pressure spring to keep the grinding roller and the grinding ring constant grinding pressure, so as to ensure stable output and fineness.

With this new alternative system

“With this new alternative system, accidental Crates will occasionally bead in Aggressive matches and players can again acquirement Keys to admission their contents. These random, but complete Crate items can again be kept or traded with added players (another new affection in the update) and cover aggregate from ‘Import’ Battle-Cars and altered activated Decals, to Rocket League Items Exotic Auto and added air-conditioned Garage accessories.”

Individual keys bulk $1.49, says Psyonix, while bundles of five, ten, or 20 bulk $5, $10, or $20 appropriately (or their bounded equivalent). Accomplished examples of unlockable paid-for crates haven’t consistently impressed, about Psyonix has declared crates will “contain corrective agreeable only” as allotment of its “strict ‘Don't Advertise Advantage’ policy” above-mentioned to Crates and Keys' launch. As it's optional, players can aswell about-face the affection off at will.

Akku HP Pavilion g6

Google geht davon aus, dass Android 7.1 in finaler Fassung ab Dezember für besagte Nexus-Geräte ausgerollt werden kann. Die Wartezeit auf die Beta fällt glücklicher deutlich kürzer aus. Jeder Interessierte Nutzer mit einem geeigneten Nexus-Smartphone oder dem Pixel C kann sich auf dieser Webseite kostenlos für das Android Beta Programm registrieren. Sobald die neue Vorschauversion erhältlich ist, lässt sich diese als OTA-Update direkt auf das gewünschte Gerät heruntergeladen.

Früher am heutigen Tag kam es bekanntlich aus Samsungs Sicht zum Supergau: Der südkoreanische Elektronikkonzern musste aufgrund der nach wie vor bestehenden Feuergefahr das endgültige Aus für sein aktuelles Flaggschiff-Smartphone Galaxy Note 7 bekannt geben. Um der wirtschaftlichen Katastrophe durch den Produktionsstopp des Note 7 zumindest etwas entgegenzuwirken, hat Samsung nun einem Bericht nach das Produktionsvolumen für die Galaxy S7 Reihe deutlich erhöht.
Mit dieser Maßnahme, die vom Korea Herald verbreitet wurde, will Samsung offenbar nicht nur den Unternehmensfokus für den Rest des Jahres beziehungsweise das Weihnachtsgeschäft auf die bereits im Februar vorgestellten Galaxy S7 (unser Test ist hier zu finden) und S7 Edge zurück verlagern, sondern auch die durch des Produktionsende des Note 7 betroffenen Zulieferer etwas beschwichtigen. Nichtsdestotrotz müssen sich aber wohl alle Samsung-Partner sowie die Südkoreaner selbst aufgrund der aktuellen Entwicklung auf einen empfindlichen Gewinneinbruch im laufenden Quartal einstellen.

Neben dem größeren Produktionsaufkommen für die Galaxy S7 Reihe soll Samsung die durch dasAus des Note 7 frei gewordenen Fertigungskapazitäten außerdem für die 2016er Version des Galaxy A8 nutzen wollen. Fraglich ist aber natürlich inwiefern diese Galaxy-Smartphones den durch das Note 7-Drama entstandenen Schaden relativieren können. Es wird zudem sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich Konsumenten in den kommenden Monaten gegenüber den Produkten von Samsungs Mobilgeräte-Sparte verhalten werden. Apropos kommende Monate: Den Infos aus Südkorea nach ist Samsung angesichts der derzeitigen Krisensituation noch unsicher wie die Strategie für die Markteinführung des Galaxy S8 aussehen soll. Es steht sowohl eine etwas vorgezogene Präsentation des nächsten Flaggschiff-Geräts im Raum, als auch eine Ankündigung im Februar rechtzeitig zum Mobile World Congress 2017, was dem erwarteten Zeitplan entsprechen würde. Wir sind gespannt wie sich diese Geschichte fortsetzt.
Die Kollegen von GMSArena und AreaMobile haben dem Flash-Speicher der Apple iPhone 7 Modelle auf den Zahn gefühlt. Bereits der erste Anhaltspunkt des PassMark PerformanceTest Mobile Benchmarks im Bereich Storage zeigt einen signifikanten Leistungsverlust beim Lesen und Schreiben der kleinen 32 GB Version. Die synthetischen Unterschiede sehen wie folg aus.

Scheinbar sind die Einbuße auch in der Praxis spürbar. Ein zehnminütiges Video in 4K UHD Auflösung nimmt beim Kürzen auf halbe Länge per iOS 10 Fotos App beim 32 GB Modell die dreifache Zeit in Anspruch als bei den kapazitätsstärkeren iPhone 7 Smartphones mit 128 GB und 256 GB Speicher. Ebenso soll es einen zweisekündigen Zeitunterschied beim Starten von den bekannten Spielen Asphalt 8 und Real Racing 3 gegeben haben, zugunsten der größeren Speicher-Bestückungen. Da unserer Redaktion kein 32 GB Modell vorliegt, können wir diese Messungen aktuell nicht selbst reproduzieren oder verifizieren.
Das Apple iPhone 7 und seine größere Plus-Version werden seit dem 16. September 2016 in Deutschland verkauft. Zu den technischen Highlights zählen unter anderem der neue Apple A10 Fusion Prozessor, der überarbeitete Home Button und die Doppel-Kamera im iPhone 7 Plus. Zudem sind die neuen Smartphones ab Werk mit dem iOS 10 Betriebssystem ausgestattet und verfügen nach IP67 Standard über einen Schutz gegen Wasser und Staub. Im Vergleich zu Vorgänger-Generationen verzichten die neuen iPhone Modelle auf einen 3,5 Millimeter Audio-Anschluss. Mehr zum Thema findet ihr in unseren Tests zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus.

Lenovo wird sein mit technischen Spielereien vollgestopftes Smartphone Phab 2 Pro im November 2016 auf den deutschen Markt bringen. Das bestätigte der chinesische Hersteller gegenüber golem.de. Eigentlich sollte das auf Basis von Googles Project Tango entwickelte und im Juni offiziell enthüllte Gerät bereits im Sommer 2016 auf dem Markt erhältlich sein. Nähere Umstände zu der Verzögerung sind nicht bekannt.
Wie vom Project Tango Team vorgesehen, ist Lenovos Phab 2 Pro dank ausgefeilter Kameratechnologie (Tiefen- und Motion-Tracking) in der Lage, einen Raum oder Gegenstände dreidimensional zu erfassen. Zudem bietet das Smartphone verschiedene Augmented Reality (AR) Erfahrungen, die es dem Nutzer erlauben, virtuelle Objekte auf dem Geräte-Display in die reale Umgebung einzusetzen. Ein von Google mehrfach gezeigtes, ganz praktisches Anwendungsbeispiel für diese Technologie ist das virtuelle Auswählen und Positionieren von Möbelstücken in der eigenen Wohnung. Davon abgesehen eignet sich AR natürlich auch für diverse Spielereien.

Was die restlichen technischen Daten des Phab 2 Pro angeht, haben wir es mit einem waschechten Phablet mit 6,4 Zoll großem QHD-Display (2560 x 1440 Pixel) zu tun. Angetrieben wird das Gerät von dem Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 652, der mit acht Rechenkernen (bis zu 1,8 Gigahertz) arbeitet. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch 4 Gigabyte RAM, einen 4050 mAh Akku und einen Fingerabdrucksensor, eine rückseitige Standardkamera mit 16 Megapixel Sensor sowie eine 8 Megapixel Frontkamera. Als Betriebssystem kommt noch eine vom Hersteller angepasste Fassung von Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz.
Wenn Lenovo das Phab 2 Pro im November hierzulande auf den Markt bringt, wird der empfohlene Verkaufspreis wie schon zuvor geplant bei 499 Euro liegen.
Huawei hat Pressevertreter zu einem Event am 18. Oktober 2016 in China geladen. Im Zuge der Veranstaltung wird aller Voraussicht nach das Smartphone Honor 6X präsentiert werden, wie Playfuldroid informiert. Analog zum Vorgänger Honor 5X soll auch dieses neue Modell der Honor-Familie ein elegantes Gerät mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis werden.

Einen ersten Anhaltspunkt dafür, in welche Preiskategorie sich das kommende Honor 6X einordnen lassen wird, liefert der durchgesickerte Marktpreis für China. Im Land des Lächelns soll das Smartphone für 1000 Yuan an den Start gehen, was umgerechnet rund 134 Euro entspricht. Hierzulande könnte das Gerät also inklusive Steuern genau wie das Honor 5X für rund 200 Euro in den Handel kommen.
Angesichts dieses Preises in Kombination mit den ebenfalls schon vorab im Netz kursierenden Spezifikationen müssen wir das Honor 6X fast schon zwangsläufig als äußerst interessantes Smartphone bezeichnen, das ganz zu Huaweis aktueller Strategie passend offenbar mit Metall-Chassis und sogar einem Dual-Kamera-Setup ähnlich dem des P9 (unseren Test gibts hier) oder P9 Plus aufwarten kann.
Die durchgesickerten technischen Daten des Honor 6X sehen folgendermaßen aus:

Bei näherer Betrachtung der Specs stechen natürlich insbesondere der die Dual-Kamera und der recht große Akku ins Auge. Sofern die Angaben korrekt sind, dürfte das Honor 6X zum Marktstart das günstigste Smartphone mit Dual-Kamera-Setup sein. Unklar ist aber vorerst noch, welche Funktionen die beiden Hauptkameras im Detail zu bieten haben. Die Wartezeit bis wir dies und mehr von offizieller Seite erfahren beträgt glücklicherweise nur noch eine Woche. Wir sind sehr gespannt, ob das Honor 6X nur für China oder auch gleich für weitere internationale Märkte angekündigt wird.
Während der HP Store in Deutschland bereits seit mehreren Wochen ausliefert, zieht Microsoft im hauseigenen Online-Shop erst jetzt nach und verkauft das HP Elite x3 Smartphone samt Cradle-Dock zu einem Preis von 869 Euro inklusive Versandkosten. Eine Variante ohne Dockingstation ist hier allerdings nicht erhältlich. Sie wird benötigt, um das mit Windows 10 Mobile eingeführte Continuum Feature nach Vorstellungen des Herstellers zu nutzen. Wer allerdings bereits im Besitz eines passenden Display-Adapters ist, würde das Dock nicht zwingend kaufen müssen. Dabei ist der Microsoft Store bekanntlich nicht günstig. Händler wie Cyberport bieten das Paket bereits für 819 Euro an. Passend zur Lieferbarkeit veröffentlichte Microsoft ein Hands-On Video auf YouTube.

Technisch setzt das HP Elite x3 Smartphone auf einen 5,96 Zoll Bildschirm samt AMOLED Technik und einer QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Aufgrund der Größe rangiert es bereits im Bereich der so genannten Phablets, einer Mischung aus Smartphone und Tablet. Den Antrieb übernimmt der Qualcomm Snapdragon 820 Quad-Core Prozessor mit einer Taktrate von bis zu 2,15 GHz. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher und ein durch MicroSD-Karten erweiterbarer Flash-Speicher mit 64 GB Kapazität.
In Hinsicht auf die Kameras werden an der Rückseite 16 Megapixel und an der Front 8 Megapixel geboten. Gefunkt wird über 4G LTE, WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Je nach Version kann das HP Elite x3 auch mit zwei Nano-SIM-Karten umgehen (Dual-SIM). Die Bauhöhe ist mit 7,8 Millimeter vergleichsweise schlank gehalten, das Gewicht aufgrund der Größe mit 194 Gramm allerdings deutlich in der Hosen- oder Jackentasche zu spüren. Zu den weiteren Highlights gehören die markanten Bang & Olufsen Lautsprecher sowie der mit 15,98 Wattstunden große Akku.

Erst kürzlich ist das Windows 10 Mobile Smartphone in die Kritik der internationalen Nutzer geraten, da das versprochene Anniversary Update sowie eine neue Firmware zu spät ausgeliefert wurden. Zwar wurde das Modell in Deutschland bereits ohne die Aktualisierungen verkauft, in vielen Ländern aufgrund der Software allerdings zurückgehalten. In unserem Testbericht zum HP Elite x3 fühlen wir dem Smartphone auf den Zahn und zeigen euch, wie sich das Windows Phone im Alltag schlägt.
Dell wird von seinem erfolgreichen Notebook XPS 13 vermutlich rechtzeitig zur kommenden Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Anfang Januar 2017 eine Convertible-Version präsentieren. Das berichtet PCMAg unter Berufung auf eine Quelle direkt aus Kreisen des US-Computerherstellers.

Das ganz besondere Ausstatttungsmerkmal des neuen XPS 13 Convertible soll die Verwendung des vom Notebook-Formfaktor her bereits bestens bekannten „InfinityEdge“-Displays sein. Dieses wartet zumindest an den Seiten mit einer nur wenige Millimeter breiten Einfassung auf, wodurch der Eindruck entsteht, der Bildschirm sei von Kante zu Kante rahmenlos. Für ein Windows 10 Convertible- oder 2-in-1-Gerät wäre ein solches Display ein absolutes Novum. Die Technik bringt allerdings auch Tücken mit sich.
Aufgrund der fehlenden Rahmenfläche an der linken und rechten Bildschirmseite eignet sich ein „Edge-to-Edge“-Display eigentlich nicht für den Tablet-Einsatz, zumal Nutzer ja das Gerät für gewöhnlich an eben diesen Stellen halten. Dell muss sich für sein kommendes XPS 13 Convertible also irgendeine spannende Lösung ausgedacht haben, die diesem Problem entgegenwirkt. Nur so könnte gewährleistet werden, dass Nutzer im Tablet-Modus nicht ständig aus Versehen irgendwelche Funktionen aktivieren oder Programme öffnen. Wie genau der Lösungsansatz des Herstellers aussieht, konnte PCMag aber leider nicht von dem Informanten erfahren. Nur soviel: Es hängt offenbar mit intelligenter Multitouch-Erkennung zusammen wie sie auch bei modernen Smartphones zum Einsatz kommt.

 

The popularity of American football

The popularity of American football is a unique phenomenon in American culture, so why are Americans so keen on American football? First of all, as a social entertainment with a strong cohesive force, American football can bring people a sense of belonging.

Students studying in the United States often think that the American football team that supports their school can give them a sense of belonging and help them better integrate into the campus. For football culture dense schools in the United States, can make the students feel belong here, don't feel like a outsider, into this big group cheer for their school team. Besides, it is not only for international students, but for all students, it is a process of establishing relationships with their Alma mater.

Look at Michigan tech university I still remember the first American football game, remember the day people mountain people sea, the whole school is the school mark color yellow black ocean, the sky still pull a huge banner. With people into the stadium and found the stands is already full of people, all people waving rocket, blowing horns, has been hailed as play, cry, cheer, to match a wonderful place everyone stood up and applauded NFL Coins. The school mascot is constantly walking through the floor, the cheerleader constantly changing various movements, making people dazzling. In the middle of the break, there was the school marching band, and with music, it was very lively and exciting. Sitting there feels like a huge group of people, and everyone around them seems to be friends. Even three or four hours of competition doesn't seem boring at all.

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