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How To Connect Instantly With Webroot 1800 Number ?

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Why to live in Serviced Houses?

Introduction

Bathurst serviced houses are renowned throughout Australia for their exceptional facilities and living conditions. In this article we will share with you some of the reasons why Bathurst serviced houses are a preferred option for you as far as comfortable living is concerned. The reasons have been discussed in the heading below. The reasons: Bathurst serviced houses Some of the reasons are listed in the points below - 24-hour concierge is available in the Bathurst serviced houses. The concierge makes life in the house every special for you as each Concierge has something special in offering for you. - Home from home comfort is available in Bathurst serviced houses. The houses usually contain a separate sleeping spaces and living. Entertainment equipment is also very much there. The entertainment equipment includes things like Wi-Fi and TV etc. - A private Kitchen that is fully equipped is also very much there in serviced houses. The kitchen includes things like washer, dryer, dishwasher and fridge etc. - Living in a serviced accommodation will give you an experience which is customized in nature. You can even make special requests like calling ahead for kitchen cupboards and secure parking with treats that you like the most - You can live as per your wish in your serviced house. The privacy as well as freedom is very much there. This freedom and privacy makes your life stress free and easy.

Conclusion

These were some of the reasons why Bathurst serviced houses are a perfect option for you as far as living in Bathurst is concerned. There are many such houses in the region which you can find. However you can further make things easy for yourself by logging onto the website of Bathurst Stayz which itself is a proper and popular real estate platform.

Laptop Akku Asus k50in

Alienwares M11x wird mit Intels neuer Sandy-Bridge-CPU ausgestattet. Wie gehabt, steckt in dem kleinen Subnotebook mit 11,6-Zoll-Display leistungsstarke Hardware, die auch Spieler zufriedenstellt. Außerdem gibt es von Dell ein neues 7-Kilo-Spielenotebook, das M18x. Dells Alienware M11x wird in einer dritten Revision auf den Markt gebracht. Der Hersteller setzt dabei auf Intels zweite Core-i-Generation alias Sandy Bridge. Zur Auswahl stehen ein Core i5-2537M (1,4 GHz bis 2,3 GHz, 3 MByte L2 Cache) und ein Core i7-2617M (1,5 bis 2,6 GHz per Turboboost, 4 MByte L2 Cache). Die Zweikern-CPUs sind laut Dell übertaktbar. Der Arbeitsspeicher ist mindestens 4 GByte groß. Das Maximum liegt bei 16 GByte. Die Festplatte ist entweder eine 750 GByte fassende Festplatte oder eine 250-GByte-SSD. Für die Ansteuerung des 11,6-Zoll-Displays (1.366 x 768 Pixel, spiegelnd) setzt Dell auf Nvidias GT540M mit 2 GByte RAM. Der Geforce-Grafikchip wird per Optimus nur bei Bedarf aktiviert. Anschlussseitig bietet das Subnotebook vergleichsweise viele Möglichkeiten. HDMI 1.4, VGA und Displayport gehören zum Standard. Es soll möglich sein, drei Displays an das Notebook anzuschließen. Zudem bietet das Gerät USB 3.0, Firewire, GBit-Ethernet und einen Kartenleser.

Drahtlos bietet das Notebook ebenfalls mehrere Möglichkeiten. WLAN wird auf Wunsch auf zwei Bändern unterstützt (802.11a/n und 802.11b/g/n). Für die USA wurde auch die optionale Unterstützung von 4G genannt. Das Notebook kann sich per Wimax oder LTE mit Mobilfunkanbietern verbinden. Optional gibt es zudem Bluetooth 3.0.Die Akkulaufzeit des Spielenotebooks im Subnotebookformat soll je nach Anwendung bei bis zu acht Stunden betragen, der Akku hat 63 Wattstunden. Das Gewicht liegt bei etwa 2 kg.Weitere Informationen gibt es auf der US-Webseite des Alienware M11x-r3. Das dort hinterlegte Datenblatt nennt allerdings einige Daten, die bei der Präsentation des Notebooks so nicht genannt wurden. Das M11x ist laut Dell in Deutschland ab heute bestellbar. Die deutsche Webseite ist allerdings noch nicht aktualisiert worden. Der Grundpreis liegt bei rund 1.050 Euro.Golem.de hat das erste M11x, das vor gut einem Jahr erschien, damals getestet. Trotz langsamer CPU schlug sich das Notebook sehr gut, auch trotz des kleinen Formfaktors.Ebenfalls verfügbar soll Alienwares neues M14x sein. Das Spielenotebook bietet ein 14-Zoll-Display und eine Quad-Core-CPU von Intel. Als Grafikkarte kommt Nvidias Geforce GT550M mit 3 GByte zum Einsatz, die ebenfalls automatisch aktiviert wird. Die Akkulaufzeit soll sechs Stunden erreichen. Der Einstiegspreis liegt bei rund 1.200 Euro.

Erst im Mai 2011 soll das Alienware M18x kommen. Es hat ein Full-HD-Display mit 18,4 Zoll in der Diagonalen. Der Quad-Core-i7 soll bereits ab Werk 4 GHz erreichen und als Grafiklösung kommt entweder eine Crossfire- oder eine SLI-Lösung zum Einsatz. Die Umschaltung auf die Dual-Grafik geschieht beim M18x manuell.Der maximale Speicherausbau liegt bei 32 GByte RAM. Zudem bietet das Notebook Wireless HDMI (60 GHz) und einen HDMI-In, der das Display und die Lautsprecher für andere Rechner zugänglich macht. Windows sieht Signale des HDMI-in nicht.Das Notebook ist äußert schwer mit einem Gewicht von mehr als 7 kg. Allerdings ist es damit immer noch leichter als ein spieletauglicher Desktoprechner, der zur LAN-Party geschleppt werden muss. Die Akkulaufzeit für den Riesen gibt Dell mit rund 3 Stunden an.

Der US-Zubehörhersteller Nauticam hat mit dem Nauticam NA-LX5 ein Unterwassergehäuse für Panasonics Kompaktkamera Lumix LX-5 angekündigt. Damit sollen Tauchgänge bis zu 75 Meter Wassertiefe möglich werden. Panasonic selbst bietet keine Tauchgehäuse für die Kamera an. Die Panasonic LX5 kann mit dem Unterwassergehäuse Nauticam NA-LX5 auf bis zu 75 Meter Wassertiefe mitgenommen werden. Die wichtigsten Knöpfe der Kamera lassen sich auch durch das Gehäuse bedienen. Dazu zählen neben dem Auslöser auch die Blitzunterdrückung, die Belichtungskorrektur und der Autofokus. Die Funktionstaste, der Selbstauslöser und die Lichtempfindlichkeitseinstellung werden ebenso erreicht wie die Bildwiedergabe und die Löschfunktion. Über den eingebauten Blitzkontakt können die Unterwasserblitze Inon S-TTL und Sea&Sea DS-TT des Herstellers angeschlossen werden. Das Unterwassergehäuse Nauticam NA-LX5 misst 156 x 104 x 105 mm und soll Ende April für rund 950 US-Dollar in den Handel kommen.

Die Digitalkamera Lumix LX5 ist eine verbesserte Version der LX3 mit längerer Brennweite und HD-Videofunktion. Wie gehabt setzt die Kamera einen 1/1,63 Zoll großen CCD-Bildsensor mit 10 Megapixeln Auflösung ein. Der Sensor erreicht eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800, wobei die Kamera die Auflösung hier von 10 auf 3 Megapixel reduzieren muss, um das Bildrauschen zu vermindern. Bei der LX5 hat Panasonic ein 3,8fach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 24 bis 90 mm (KB) bei F2,0 im Weitwinkel- und 3,3 im Telebereich eingebaut.Die Panasonic Lumix DMC-LX5 misst 110 x 65 x 25 mm und wiegt samt Akku rund 270 Gramm. Sie kostet mittlerweile rund 400 Euro.Research In Motions Blackberry-Playbook kommt übereilt auf den Markt, darüber sind sich die meisten US-Tester einig. Einer der beiden Konzernchefs verteidigt aber das Fehlen von Grundanwendungen mit der Sicherheit und Portabilität, die das Playbook biete. In den ersten Tests in den USA ist Research In Motions (RIM) Tablet-Einstieg unter dem Namen Playbook nicht gut weggekommen. Grundtenor der meisten Tests: Das Tablet wurde zu früh auf den Markt gebracht. Es fehlen Anwendungen wie der E-Mail-Client oder die Möglichkeit, sich mit Mobilfunknetzen direkt zu verbinden. In einem Videointerview mit Bloomberg verteidigt Jim Balsillie das Playbook. Balsillie ist einer der beiden Chefs des Konzerns.

Er stellt vor allem die Vorteile des Playbooks gegenüber dem iPad 2 heraus: die Möglichkeit, Flashinhalte abzuspielen, die Portabilität durch den kleineren 7-Zoll-Formfaktor und - für Unternehmen wichtig - die Anbindung an andere Blackberry-Geräte sowie das Design des Geräts aus Sicherheitsaspekten. Zudem verspricht Balsillie eine 3G-Version des Tablets für Sommer 2011. Neue Funktionen sollen ebenfalls kommen. Dazu gehört der fehlende E-Mail-Client. Balsillie verweist auf die Möglichkeit, per Webmail seine schriftliche Korrespondenz zu verwalten. Außerdem kann das Playbook mit Blackberry-Smartphones verbunden werden; eine sichere Erweiterung der Blackberry-Geräte, ohne zusätzliche Kosten, wie er mehrfach im Interview betont.

Diese positive Einschätzung teilen die ersten Tester des Geräts nicht. Engadget bemängelt in seinem Text die unfertig wirkende Software. Das zeigte sich auch an drei Softwareversionen, die Engadget im Laufe des Testzeitraums durchmachte. Das Betriebssystem ist trotzdem nicht nur schnell, sondern auch intuitiv zu bedienen. Der ansonsten auch mit Flashinhalten sehr schnelle Browser stürzte Engadget allerdings mit der dritten Softwareversion des Playbooks häufiger ab. Gelobt wird zudem die Möglichkeit, typische Office-Formate auf dem Tablet anzuschauen und zu bearbeiten. Schlecht finden die Tester auch die Position der Hardwaretasten auf der langen Seite des Tablets. In typischen Haltepositionen kommt der Anwender nicht besonders gut an die Tasten heran. Mit rund sieben Stunden Akkulaufzeit liegt das Tablet im oberen Bereich der 7-Zoll-Klasse. 10-Zoll-Tablets liefen beim Engadget-Test teils deutlich länger.Insgesamt zeigen sich die Engadget-Tester einerseits besorgt, aber andererseits erfreut. Besorgt, weil es offenbar nötig ist, ständig Updates zu veröffentlichen, erfreut, weil das immerhin zeigt, dass RIM an dem Tablet arbeitet. Es ist daher nicht abzuschätzen, wie das Gerät im Laden aussehen wird, da alle paar Tage ein neues Softwareupdate kam.

Sony will in Kürze ein Akkusystem ausliefern, das unter anderem größere Gebäude mit Strom versorgen kann. Der Akku zeichnet sich durch eine schnelle Ladefähigkeit aus und soll zehn Jahre lang halten. Sony bringt ein modulares Energiespeichersystem auf den Markt. LIM1001 soll unter anderem als Stromspeicher für größere Gebäude eingesetzt werden.Das LIM1001 nutzt einen Lithium-Ionen-Akku. Die Kapazität beträgt 1,2 kWh, die Spannung 51,2 Volt. Die Akkus können als Module kombiniert werden. Dabei können sie in Reihe oder parallel geschaltet werden, um Spannung oder Kapazität zu erhöhen. Von der Größe her passt LIM1001 in einen Standard-Computer-Rack. Der Energiespeicher kann laut Sony schnell geladen werden: In nur einer Stunde soll der Speicher zu etwa 90 Prozent geladen sein. Die Lebensdauer beträgt nach Herstellerangaben zehn Jahre.Das System ist als Energiespeicher für Mehrhäuseranlagen, Schulen oder Bürogebäude gedacht. Es kann aber auch eingesetzt werden, um Mobilfunkstationen mit Strom zu versorgen.Das System LIM1001 soll Ende des Monats ausgeliefert werden. Über den Preis macht Sony noch keine Angaben.

Die gut wirkende und flüssige Oberflächendarstellung hebt auch Gizmodo in seinem Test hervor. Das Fehlen von E-Mail-Client, Kalender und Kontakten findet Gizmodo nicht besonders gut. Es ist zwar möglich, durch die Verbindung mit einem Blackberry-Smartphone an diese Daten zu kommen, allerdings wird ein Szenario ganz besonders gefürchtet: Der Smartphone-Akku ist leer und der Anwender steht unterwegs mit einem nur bedingt brauchbaren Tablet herum und hat keinen Zugriff auf seine Kontaktdaten. Probleme sieht Gizmodo zudem bei den Apps von Drittanbietern. Es gibt zwar viele Wege, Anwendungen auf das Blackberry zu bekommen, derzeit gibt es aber nur wenige gute Anwendungen. Allerdings startet die Plattform auch gerade erst. RIM nutzt zudem den Browser, um fehlende Anwendungen auszugleichen. Facebook und Twitter sind beispielsweise nur Links auf die entsprechenden Webseiten. Die Android-Kompatibilität ist zudem ebenfalls noch nicht fertig. Immerhin: Gizmodo schätzt die Betaversion des Playbooks teils besser ein als Motorolas Android-3.0-Tablet Xoom und kommt sogar zu dem Schluss, dass es das beste 7-Zoll-Tablet sei. Vom Kauf wird dennoch vorerst abgeraten. Die Basis sei zwar grundsolide, aber es fehlten noch wichtige Funktionen.

Auch Walt Mossberg vom Wall Street Journal sieht fehlende Grundanwendungen als ein Problem. Zudem sind die Blackberry-OS-Anwendungen inkompatibel mit dem Playbook. Für ihn ist das Playbook damit nur für Besitzer eines Blackberry-Smartphones geeignet, nicht aber für den allgemeinen Tablet-Interessierten. Er rät vorerst Anwendern vom Kauf ab, die nicht ständig ihr Smartphone mitnehmen. Mossberg sagt ebenfalls, er habe das Gefühl, dass RIM das Tablet übereilt auf den Markt gebracht habe. Erst wenn das Playbook unabhängiger arbeiten könne, sei es zu empfehlen. Trotzdem sei auch er der Meinung, dass das Betriebssystem sehr gut laufe und das Surfen auf Webseiten mit Flashinhalten besser funktioniere als mit Android-3.0-Tablets.David Pogue von der New York Times schließt sich dem Urteil an. Das Betriebssystem hinterlässt ihm zufolge einen guten Eindruck. Blackberry hat mit dem QNX-Betriebssystem eine gelungene Kombination aus iOS- und WebOS-Funktionen produziert. An den fehlenden Grundanwendungen für E-Mail, Kontakte und Terminplanung stört sich Pogue aber auch und die Blackberry-Bridge zum Ausgleichen dieser Mankos ist noch Beta. Das Motto fürs Playbook lautet laut Pogue dementsprechend erst einmal "There's no app for that" (Da gibt's keine Anwendung für) in Anspielung auf Apples Werbespruch für iOS-Geräte, die keine Probleme mit fehlenden Anwendungen haben. Es sollen zwar 3.000 Anwendungen kommen, die konnte sich Pogue allerdings noch nicht anschauen.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  5. http://certamente1.diarynote.jp/

 

Batteria per PC portatile Asus u53jc

Nel mese di Gennaio 2011 AMD ha ufficialmente presentato quella che è stata la propria prima generazione di piattaforma APU, Accelerated Processing Unit, all'interno della quale sono stati integrati CPU e GPU in un singolo componente di silicio. Ci riferiamo alle APU della famiglia Brazos, nome che identifica la piattaforma AMD destinata all'utilizzo nei sistemi di più ridotte dimensioni per i quali sia fondamentale abbinare elevata autonomia di funzionamento con batteria a chassis di dimensioni molto contenute, oltre che a costo ridotto e buone funzionalità complessive.Le prime soluzioni Brazos sono state posizionate quale alternativa ai processori Intel Atom in sistemi netbook e nettop, proposte per le quali le particolari caratteristiche tecniche delle APU Brazos hanno permesso di ottenere livelli prestazionali nettamente più elevati delle soluzioni Intel.Sono due gli elementi tecnici a favore delle soluzioni Brazos rispetto a quelle Atom di Intel. Il primo è la GPU integrata, nettamente più evoluta in termini di prestazioni velocistiche di cui è capace oltre che di funzionalità supportate rispetto a quanto implementato da Intel nelle proposte Atom. Il secondo è legato alla componente CPU, che è di tipo x86 out of order così come tutte le altre architetture x86 in commercio fatta eccezione solo per Atom che è di tipo in order. Questa scelta tecnica premia le prestazioni, ma AMD è stata capace con le APU Brazos di mantenere sotto controllo anche i consumi.

Nella primavera 2012 AMD ha presentato la seconda generazione di piattaforma Brazos, indicata con il nome di Brazos 2.0. L'architettura alla base è rimasta invariata, con varie migliorie a livello piattaforma nel complesso e più in generale la disponibilità di versioni di APU con frequenze di clock più elevate. Non è cambiata la tecnologia produttiva adottata, sempre quella a 45 nanometri, e neppure il numero massimo di core integrati pari a 2.Quest'oggi AMD propone un'ulteriore evoluzione della propria piattaforma a più basso consumo con la APU Z-60, caratterizzata da un livello di TDP massimo contenuto in soli 4,5 Watt. Questo prodotto deriva dalle altre proposte Brazos in commercio e viene specificamente introdotto sul mercato per l'utilizzo in soluzioni tablet PC basate su sistema operativo Microsoft Windows 8, al debutto ufficiale nel corso delle prossime settimane.

Le specifiche tecniche di questa nuova APU sono identiche a quelle del modello Z-01, presentata da AMD lo scorso anno per l'abbinamento in alcuni sistemi tablet PC sviluppati da Acer ma di fatto diffuso in modo molto ridotto sul mercato. A differenziare le due proposte il TDP, sceso a 4,5 Watt nel caso del modello Z-60 contro i 5,9 Watt del modello Z-01. Z-60 deriva quindi da Z-01, con il contenimento del TDP che è stato ottenuto attraverso la rimozione di alcuni componenti non giudicati necessari per l'utilizzo in tablet PC (ad esempio l'output video D-Sub e le due porte USB 1.0) e la riduzione di numero di altri componenti, quali ad esempio le porte USB e i canali del controller SATA. Dinamica simile è stata seguita anche per il chipset abbinato: si tratta del modello AMD A55T FCH che rappresenta una evoluzione della soluzione AMD A50M FCM abbinato alla APU Z-01.Per tutte le APU delle serie E, Z e C troviamo quindi la stessa architettura di base lato CPU, oltre che lo stesso tipo di GPU sempre con 80 stream processors. Cambiano le frequenze di clock di CPU e GPU, il numero di core integrati nella componente CPU e ovviamente il consumo complessivo delle piattaforme.

Spesso, forse troppo spesso, ci occupiamo di prodotti portatili di ridotte dimensioni e in questo periodo di Ultrabook in particolare. Questa tendenza guardando nell'archivio di Hwupgrade.it c'è sempre stata, forse anche perché proprio nell'ambito delle soluzioni ultamobile vengono introdotte nuove tecnologie dedicate al risparmio energetico o nuove soluzioni in termini di materiali e design.Siamo però convinti che l'esperienza d'uso offerta da questo tipo di prodotti non sia adatta a tutti gli utenti: tralasciando il puro aspetto prestazionale, ambito nel quale si è avuto una fortissima evoluzione, i prodotti più piccoli e leggeri ben si adattano a un utilizzo in viaggio, ma non rappresentano la soluzione ideale per lunghe sessioni di lavoro e per la fruizione di contenuti multimediali. C'è poi un'ampia fascia di utenti che utilizza un unico dispositivo per fruire e per creare i propri contenuti, quindi anche per effettuare editing audio e video pur non di livello estremo.E proprio in queste ultime situazioni i prodotti ottimizzati al mobile computing si rivelano inadatti. Nelle prossime pagine ci occuperemo di un Dell Inspiron 15R SE, un prodotto che invece sulla carta può rappresentare una buona scelta proprio per quel tipo di utilizzatori. Siamo di fronte a un modello con display da 15,6 pollici, dotato di un processore quad core Intel Core i7-3612QM e di un hard disk da 1TB; nella tabella seguente è disponibile qualche dettaglio in più.

Dalla tabella emerge come dato interessante anche la presenza di 8GB di memoria ram DDR3, oltre a una buona dotazione in termini di porte di espansione. Anche la presenza di un pannello AMD Radeon HD 7730M e la disponibilità di una gpu discreta AMD Radeon HD 7730M sono ulteriori elementi di interesse per questo portatile Dell.Con il lancio di iPhone nel 2007 Apple ha saputo dare un forte scossone al mercato della telefonia cellulare. Lo smartphone della Mela è diventato rapidamente un enorme successo commerciale, vendendo milioni di dispositivi nel corso di questi cinque anni e stabilendo nuove dinamiche nel settore. Si tratta di un caso particolare ed emblematico, specie considerando che Apple prima di allora non ha mai avuto alcuna esperienza nel mondo della telefonia mobile, pur potendo vantare un illustre trascorso nel mondo dei dispostivi da tasca con la commercializzazione del palmare Apple Newton negli anni tra il 1993 ed il 1998.

Un successo (commerciale, lo ripetiamo) così dirompente che la concorrenza non ha potuto fare altro che adeguarsi: da allora touchscreen come se piovesse, sensori di posizionamento e accelerometri in tutte le salse, per offrire tutte quelle caratteristiche (e in diversi casi anche qualcuna in più) che iPhone ha dimostrato essere apprezzate dal pubblico.Ma il successo non è stato merito solamente del dispositivo, ma anche del sistema operativo che lo governa: appositamente per il nuovo smartphone Apple ha sviluppato un inedito sistema operativo, iOS e, solo successivamente al suo debutto, un colossale ecosistema di piccoli programmi presto ribattezzati "app", un nome breve e semplice da ricordare per rispecchiare l'immediatezza nell'uso delle nuove piccole applicazioni. Di fatto, piaccia o no, è ad iOS che si deve la diffusione delle app nel pubblico consumer: seppur già presenti, infatti, i programmi e le applicazioni per i dispositivi mobile precedenti ad iPhone (si pensi a BlackBerry, Symbian e Windows Mobile), ma di fatto relegate a nicchie di utenti, è con l'avvento di iPhone, iOS ed App Store che il grande pubblico conosce la possibilità di usare applicazioni anche sul proprio telefono cellulare evoluto.

Alla nuova sfida lanciata da Apple, i concorrenti rispondono principalmente con Android, il sistema operativo sviluppato da Google che trova ora posto sugli smartphone di una varietà di produttori: a partire dalla coreana Samsung (che primeggia, tra i molti), passando per HTC, Acer, Sony, Asus giusto per citarne alcuni. Il "robottino" di Mountain View ha infatti saputo porsi come unica vera alternativa (prima dell'avvento di Windows Phone) alla Mela. Tuttavia se Apple da un lato può offrire un prodotto sviluppato in maniera sinergica tra hardware e software, così non avviene per Android poiché ogni produttore di smartphone personalizza in maniera più o meno marcata il sistema operativo a seconda delle proprie esigenze dando luogo ad una fortissima frammentazione, tale per cui la cosiddetta "Android experience" può risultare molto differente da dispositivo a dispositivo.

Nel corso di questi anni si sono succedute sei generazioni di smartphone "iPhone", con buona pace del numerino 5 dell'ultimo nato. Dopo il modello "2G" o "edge" del debutto nel 2007 è arrivato sul mercato nel 2008 iPhone 3G che ha permesso ad Apple di estendere la propria presenza su altri mercati internazionali. Ad un anno di distanza la Mela propone iPhone 3GS, identico nell'aspetto al predecessore ma con qualche novità sotto la scocca e un ulteriore ampliamento dei territori di commercializzazione. Il passo avanti più importante, in termini di caratteristiche e design, è stato iPhone 4 nel 2010, seguito dalla rispettiva versione "S" nello scorso anno. Si tratta, pertanto, di cinque generazioni di cellulare, cui si aggiunge la sesta con iPhone 5. Nella nomenclatura della casa di Cupertino le versioni "S" rappresentano semplicemente un modello "di transizione" per il quale, di norma, vengono apportate solamente alcune modifiche ed ottimizzazioni hardware senza variare il look and feel del dispositivo.

Per il nuovo iPhone 5 Apple decide di modificare per la prima volta il form factor del telefono, adottando un display da 4 pollici di diagonale in formato 16:9, creando una significativa discontinuità con i precedenti modelli equipaggiati con display da 3,5 pollici in formato 3:2. Si tratta della novità più vistosa del nuovo smartphone, che va incontro ad un notevole aggiornamento hardware grazie all'introduzione del nuovo system-on-chip Apple A6, che secondo le dichiarazioni della Mela dovrebbe garantire un forte incremento prestazionale a confronto del diretto predecessore. Apple riesce, inoltre, a ridurre lo spessore del dispositivo e a contenerne il peso, che si fregia così dello slogan "l'iPhone più leggero di sempre". Ed anche il più lungo, ci piace aggiungere.Al di là della variazione del form factor, le altre novità di iPhone 5 si trovano sotto il guscio e nelle funzionalità di iOS 6 (che è comunque disponibile anche per i telefoni precedenti fino ad iPhone 3GS): almeno sulla carta iPhone 5 sembra essere un'evoluzione dello status quo piuttosto che una vera innovazione. Saprà soddisfare le aspettative del pubblico?

Lo scorso anno, in occasione dell'IFA di Berlino, Samsung ha annunciato un terminale dalle dimensioni insolite, destinato a definire una nuova categoria di soluzioni, successivamente identificati con il nome di phablet. Si trattava ovviamente di Galaxy Note, il primo smartphone a essere equipaggiato con un display di dimensioni superiori ai 5 pollici.Proprio le dimensioni del display, infatti, determinano in questo momento l'appartenenza alle diverse categorie di smartphone attualmente definite. I prodotti con display fino a 5 pollici sono definiti comunemente smartphone e comprendono la grande maggioranza di soluzioni ad oggi disponibili. Se, invece, le dimensioni del display sono comprese tra 5 e 7 pollici, la soluzione viene definita phablet, un misto quindi tra smartphone e tablet che occupano la categoria successiva ovvero quella definita da un display da 7 pollici in su.Attualmente non sono molti i dispositivi appartenenti alla categoria dei phablet, anzi, allo stato attuale se ne contano solamente due, ovvero lo stesso Galaxy Note e il conocorrente LG Optimus Vu, entrambi giunti alla seconda versione con Note II e Optimus Vu II.

Proprio il nuovo Galaxy Note II è l'oggetto di questa anteprima; annunciato lo scorso 29 di agosto in occasione di una conferenza che anticipava di qualche ora l'apertura dei cancelli dell'IFA 2012. Il nuovo terminale del colosso coreano raccoglie la pesante eredità del suo predecessore, capace di far segnare un numero di vendite inaspettato, forse anche aiutato dal fatto di essere l'unico nella sua categoria.Un'impresa non certo semplice, che il nuovo phablet cercherà di realizzare grazie ad alcune interessanti novità. Tra queste spiccano immediatamente all'occhio il nuovo design, decisamente ispirato a quello dell'ultimo Galaxy S III e un display di dimensioni ancora maggiori, che raggiunge ora i 5,5 pollici.Migliorate anche le prestazioni, grazie a 2 GB di memoria RAM e a un nuovo processore Exinos 4 Quad, quad-core derivato da quello utilizzato in Galaxy S III ma con una frequenza operativa alzata fino a 1,6 Ghz. Lo spessore rimane lo stesso, così come il peso, nonostante la nuova batteria da ben 3100 mAh. Le dimensioni variano invece leggermente rispetto al predecessore, parliamo di qualche mm in più in altezza e qualche mm in meno di larghezza, dovuto al fatto che ora il rapporto prospettico del display è pari a 16:9.

Dopo l'analisi preliminare pubblicata in corrispondenza del lancio ufficiale sul mercato italiano, proseguiamo l'analisi di Nexus 7, il tablet da 7 pollici realizzato in collaborazione tra Google e Asus. Come ben sanno gli appassionati del settore, i dispositivi facenti parte della famiglia "Nexus" vengono realizzati da partner tecnologici ogni volta diversi e sono accomunati dalla caratteristica di essere basati sulla versione "pura" del sistema operativo Android, nel caso di Nexus 7 arrivato alla versione 4.1 conosciuta con il nome in codice di Jelly Bean. In questa seconda parte ci focalizzeremo sulle prestazioni del dispositivo e sull'analisi dell'autonomia operativa, potendo così completare il quadro di considerazioni proposto nel corso dell'analisi preliminare.

  1. http://globaldoctoroptions.com/story/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.comunidades.net/
  3. https://akkusmarkt.quora.com/
  4. http://folgenden.jugem.jp/

 

Akku Acer TimelineX AS3820TG-6829

Mit einem Gewicht von 103 Gramm ist das Veer für ein Smartphone vergleichsweise leicht. Der verwendete Akku hat eine Kapazität von 910 mAh und ist nicht austauschbar. Angaben zur Akkulaufzeit sind weiterhin unvollständig. Die maximale Sprechzeit beziffert HP mit 5 Stunden, ohne anzugeben, ob das im UMTS- oder GSM-Betrieb erreicht wird. Die Bereitschaftszeit gibt HP mit 12,5 Tagen an.Das HP Veer gibt es ab sofort bei O2 für 379 Euro ohne Vertrag. Wie üblich kann das Veer auch mittels My Handy per zinsloser Ratenzahlung gekauft werden. Wer sich für eine Laufzeit von zwei Jahren entscheidet, zahlt dafür jeden Monat 15 Euro. Bei einer Laufzeit von einem Jahr erhöht sich die monatliche Rate auf 30 Euro. In beiden Fällen ist eine Anzahlung von 19 Euro erforderlich.Zum Lieferumfang gehört eine induktive Touchstone-Ladestation. Dadurch lässt sich der Akku im Veer komfortabel aufladen, indem das WebOS-Smartphone einfach auf die Ladestation gelegt wird. Es müssen keine Kabel an das Mobiltelefon angeschlossen werden.

HP und O2 wollen mit dem Veer vor allem Einsteiger ansprechen. Für diese Zielgruppe könnte der Gerätepreis von knapp 400 Euro allerdings zu hoch sein, da es bereits für unter 200 Euro Smartphones mit Android oder Symbian gibt.Die Flugroboter der ETH Zürich werden per Hand gesteuert - allerdings nicht mit der Hand an einer Fernsteuerung. Eine Kinect wertet die Gesten des Nutzers aus und setzt sie in Kommandos zum Start, zur Landung und sogar zu einem Überschlag um. Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) haben sich ein neues Steuerungssystem für ihre Flugroboter (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) ausgedacht: Sie lenken die Quadrocopter mit Gesten. Möglich wird die Gestensteuerung durch Microsofts Kinect sowie weitere Kameras unter der Decke. Die Kinect erkennt die Gesten des Nutzers und setzt sie in Steuerbefehle für den Flugroboter um. Sie ist mit Markern ausgestattet, damit die Kameras unter der Decke die Position des Nutzers in Relation zu der Kinect erkennen können.

Zeigt der Nutzer mit der rechten Hand auf den Roboter, dann signalisiert er ihm damit, dass er abheben soll. Anschließend weist er ihn mit der rechten Hand an, ob er steigen oder Kurven fliegen soll. Lässt er die Hand sinken, verharrt das UAV an seiner Position. Hebt der Nutzer die linke Hand, macht der Roboter einen Überschlag. Klatscht der Nutzer in die Hände, dann landet der Roboter. Damit es zu keinem Unfall kommt, ist der Nutzer durch eine Flugverbotszone geschützt, in die der Quadrocopter nicht hineinfliegt.Bisher setzten die Züricher Wissenschaftler ein Zauberstab genanntes Geräte ein, um den Roboter zu dirigieren. Der Zauberstab ist ein dreieckiges Drahtgestell mit einem Griff, an dessen drei Ecken je eine weiße Kugel sitzt. Sie dienen als Marker, anhand derer der Roboter die Gesten erkennt. Die Kinect macht den Zauberstab, der ein wenig aussieht wie ein Kleiderbügel mit Kugeln, überflüssig.

Die Quadrocopter basieren auf den Humming Birds, die von dem Unternehmen Ascending Technologies in Krailling bei München hergestellt werden. Ein Quadrocopter besteht aus einem kreuzförmigen Rahmen und wird von vier Rotoren angetrieben.Ein solches UAV fliegt bis zu 50 km/h schnell und kann rund 20 Minuten in der Luft bleiben. Zur Datenverarbeitung steht ein ARM7-Prozessor zur Verfügung. Die ETH-Forscher haben die UAVs jedoch stark modifiziert. Unter anderem haben sie sie mit einer selbstentwickelten Steuerelektronik ausgestattet, die den UAVs mehr Agilität verleiht.Trekstor hat mit dem I.Gear Slider eine Tastatur für Apples iPhone 4 entwickelt. Sie liegt unterhalb des Geräts und wird bei Bedarf herausgeschoben und abgeknickt. So sieht das iPhone wie ein kleines Netbook aus. Mit dem I.Gear Slider kann Apples iPhone 4 in ein Sliderhandy umgebaut werden, bei dem die Tastatur unterhalb des Gerätes liegt. Die Anbindung erfolgt über Bluetooth. Das Zubehör ist mit einem deutschen Tastaturlayout (QWERTZ) und direkt erreichbaren Umlauten sowie einer großen Leertaste ausgestattet. Diese Merkmale fehlen dem Konkurrenzmodell Keyboard Buddy von Boxwave, das seit November 2010 erhältlich ist.

Wer will, kann das iPhone über ein Gelenk auch wie ein Notebook aufstellen, damit der Bildschirm beim Tippen besser zu sehen ist. Wird die Tastatur nicht benötigt, wird sie unter die dazugehörige iPhone-Hülle geschoben. Ein Kameraguckloch ermöglicht weiterhin das Fotografieren.Tastatur und Gehäuse bestehen aus schwarzem Kunststoff. Die Hülle misst zusammengeschoben 117 x 61 x 18 mm und wiegt 81 Gramm. Ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku soll für acht Stunden Betriebsdauer sorgen. Das Nachladen erfolgt über USB.Rollei hat mit der Bullet HD einen besonders widerstandsfähigen Camcorder vorgestellt, der auf Sportgeräten montiert werden kann, um die Geschehnisse aus der Perspektive des Sportlers aufzunehmen. Der Camcorder sieht aus wie eine Patrone. Der Rollei Bullet HD ist eine sogenannte Actionkamera. Das Gerät nimmt Videos mit 720p bei 30 Bildern pro Sekunde auf und wiegt rund 100 Gramm. In einem Aluminiumkörper verpackt sollen Staub, Vibrationen, Dreck und Schläge der Elektronik nichts anhaben können. Als Tauchtiefe werden 10 Meter angegeben.

Die Videoaufnahme wird über den einzigen Knopf des Gerätes gestartet. Eine LED zeigt an, dass die Kamera filmt. Ein erneuter Knopfdruck erzeugt ein Standbild mit 12 Megapixeln Auflösung. Eine Automatik kann auf Wunsch auch alle drei Sekunden ohne Zutun des Anwenders ein Bild machen.Das Weitwinkelobjektiv deckt einen Aufnahmewinkel von 170 Grad ab. Ohne Akku wiegt die Patronenkamera rund 83 Gramm. Inklusive Akku, der für rund zwei Stunden Videoaufnahmen ausreicht, bringt sie rund 100 Gramm auf die Waage.Die Rollei Bullet HD misst 90 x 30 x 10 mm und speichert auf Micro-SD-Karten mit maximal 32 GByte Speicherkapazität. Für eine flüssige Aufnahme ist eine Class 6-Karte erforderlich.Im Lieferumfang ist ein 4-GByte-Modell enthalten. Auch eine Halterung wird beigelegt, mit der die Kamera zum Beispiel auf Helmen und Lenkstangen montiert werden kann. Die Rollei Bullet HD soll noch im Juli 2011 für rund 250 Euro in den Handel kommen.

Ihre Flugversuche führen die Wissenschaftler in einem eigenen Raum durch, der Flying Machine Arena. Das ist ein 10 x 10 x 10 Meter großer Raum, der an drei Seiten mit Netzen und an einer Seite durch eine Glaswand begrenzt wird. Darin können die Quadrocopter nach Belieben fliegen, ohne Menschen zu gefährden. Der Fußboden ist zudem mit Schaumplatten ausgelegt, so dass ein UAV auch bei einem Absturz nicht zu Bruch geht. Unter der Decke sind acht Kameras angebracht, die 200 Bilder pro Sekunde und mehr liefern. Damit lassen sich die Roboter millimetergenau in der Flugarena orten. Auf dem Boden befinden sich Ladestationen, die die UAVs selbstständig anfliegen, wenn ihr Akku leer ist.Kürzlich haben die Wissenschaftler den Quadrocoptern das Tennisspielen beigebracht. Die Roboter wurden mit einem Schläger über dem Kreuzungspunkt der beiden Arme ausgerüstet. Wird dem Quadrocopter ein Ball zugeworfen, fliegt er hin und schlägt ihn zum Werfer zurück.

Olympus hat gleich drei neue Systemkameras mit Wechselobjektiven vorgestellt. Neben dem neuen Topmodell E-P3 mit OLED-Touchscreen gibt es nun die Pen Lite und die Pen Mini. Die beiden kleinen Modelle sind einfacher ausgestattet. Alle drei arbeiten mit einem Doppelkern-Bildprozessor. Die drei neuen Olympus-Kameras sind allesamt mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor ausgerüstet und erreichen eine Auflösung von 12,3 Megapixeln. Sie arbeiten in einem Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 12.800. Die Verschlusszeiten reichen von 60 bis 1/4.000 Sekunde und die Blitz-Synchronisationszeit reicht von 1/30 bis 1/160 Sekunde. Videos nehmen die Kameras mit 1080i in AVCHD oder Motion JPEG auf. Im Fotobereich stehen JPEG und das Olympus-eigene Rohdatenformat zur Wahl. Besonders hervorzuheben ist das Autofokussystem der neuen Pen-Kameras. Zur Steuerung wird der neue Doppelkern-Bildprozessor Truepic VI eingesetzt, der auch sich schnell bewegende Motive scharf halten soll. Die Kameras arbeiten mit 35 separaten Fokus-Punkten. Bei geringer Helligkeit wird ein AF-Hilfslicht aktiviert.Das Spitzenmodell der neuen Pen-Reihe ist die E-P3. Sie ist in einem Metallgehäuse untergebracht und verfügt über einen eingebauten Blitz sowie einen Blitzschuh. Ein 3 Zoll (7,62 cm) großer OLED-Touchscreen dient der Kamerasteuerung und der Bildkontrolle. Seine Auflösung liegt bei 614.000 Bildpunkten.

Über das Display kann nicht nur das Sucherbild betrachtet werden. Der Fotograf kann auch durch seine Aufnahmen blättern und sie mit einem Fingerstrich vergrößern. Außerdem lassen sich so der Auslöser betätigen und AF-Punkte aktivieren. Auf der Rückseite der E-P3 sind jedoch auch zwei Einstellräder für Blende und Belichtungszeit vorhanden. Außerdem stehen drei Tasten zur Verfügung, die sich mit Funktionen belegen lassen, die oft verwendet werden.Mit Akku wiegt die Olympus Pen E-P3 rund 370 Gramm und misst 122 x 69 x 34,2 mm. Sie soll zusammen mit dem Objektiv "14-42mm f3,5-5,6" ab August 2011 für rund 950 Euro erhältlich sein.Neben der Pen E-P3 hat Olympus die Pen Lite (E-PL3) und die Pen Mini (E-PM1) vorgestellt. Auch wenn diese Kameras die wichtigsten Funktionen des Spitzenmodells geerbt haben, unterscheiden sie sich in einigen Punkten doch stark davon. Auflösung, Autofokus und Verschlusszeiten sind gleich. Beiden fehlt ein eingebauter Blitz. Ein externer Blitz kann über einen Blitzschuh benutzt werden. Die Pen Mini ist mit einem herkömmlichen 3-Zoll-Display mit 460.000 Bildpunkten ausgerüstet. Bei der Pen Lite ist er gleich groß, aber klappbar. Die Mini misst 110 x 64 x 34 mm bei einem Gewicht von rund 260 Gramm und die Lite ist 110 x 64 x 37 mm groß und bringt rund 310 Gramm auf die Waage.

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

 

Akku Fujitsu 0644340

Frontpath liefert den ProGear wahlweise ohne Festplatte als Thin Client oder mit einer 5-GByte-Festplatte aus. Mit Akku kommt das Gerät auf ein Gesamtgewicht von knapp 1,5 Kilo. Das Webpad richtet sich vor allem an Krankenhäuser, Ausbildungseinrichtungen und Behörden im Gesundheitssektor. Als Zubehör bietet der Hersteller eine Dockingstation mit integriertem USB-Hub und eine Ladestation an. Auch eine Maus oder eine ansteckbare Tastatur ist erhältlich.Da das Gerät je nach Bedarf mit unterschiedlicher Speicherausstattung, mit oder ohne Festplatte ausgeliefert wird, gibt der Hersteller keinen genauen Preis an. Das ProGear-Webpad soll daher ab sofort für etwa 1.500,- US-Dollar in den USA erhältlich sein.Toshiba wird in Japan ein Crusoe-basiertes Libretto-Notebook namens "L1/060TNMM" auf den Markt bringen. Das ultrakompakte Gerät soll eine Akkukapazität von bis zu 14 Stunden bieten. Ein zumindest ähnlich ausgestattetes Gerät soll in der zweiten Jahreshälfte auch in Deutschland angeboten werden.

In Japan soll das etwa 1 kg schwere Libretto L1/060TNMM - ausgestattet mit einem 600-MHz-Crusoe-Prozessor von Transmeta, 10-GB-Festplatte und einem 10"-SXGA-TFT-Display - bereits ab 18. Mai zu haben sein. Dabei bietet es eine Bildschirmauflösung von 1280 x 600 Pixeln.Die Akkukapazität soll laut Toshiba mit einem Standard-Akku bei etwa 4,5 Stunden liegen, mit einem optional erhältlichen Zusatz-Akku sogar bei 14 Stunden.Als Betriebssystem setzt Toshiba auf Windows ME und bietet zum Anschluss an die Außenwelt zwei USB-Ports, einen PC-Card-Slot (Typ II), einen i-Link-Anschluss (FireWire) und einen Mini-RGB-Ausgang, der für Präsentationen verwendet werden kann. Auch Bluetooth-Fähigkeiten soll das Gerät mitbringen.Apple hat eine neue Version des Consumernotebooks iBook vorgestellt. Die neuen Gehäuse sind nicht mehr farbig, dafür sind die Geräte aber dünner und preiswerter als ihre Vorgänger. Apple-CEO Steve Jobs zeigte das nun in einem strahlend weißen Gehäuse verpackte Gerät, das an das Titanium G4 PowerBook erinnert, auf einer Pressekonferenz.Das mit einem 500-MHz-PowerPC-G3-Prozessor ausgestattete iBook wiegt 2,2 kg und damit rund ein Kilo weniger als das alte iBook und ist 3,3 cm hoch. Die Displaydiagonale misst zwar immer noch 12,1 Zoll, doch kann das neue Apple iBook darauf statt 800 x 600 Pixel nun 1024 x 768 Pixel darstellen. Als Grafikchip wird der ATI RAGE Mobility 128 mit 8 MB SDRAM und AGP 2X Support verwendet.

In den USA soll das Notebook in der dritten Mai-Woche in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich sein. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Modelle nur hinsichtlich Speicherausstattung und dem optischen Laufwerk.Optional sind zusätzliche 64 oder 128 MB RAM, ein DVD-ROM-/CD-RW-Kombinations-Laufwerk, eine 20-GB-Festplatte, eine AirPort-Karte und eine AirPort-Basistation als Ausstattung erhältlich. Auf der Unterseite des Notebooks gibt eine grüne Diodenskala den Ladezustand des Akkus an. Neben den üblichen USB-, RGB- und Video-Output-Anschlüssen verfügen die neuen Apple-Notebooks über einen Firewireanschluss. Das Gerät läuft mit seinem 42-Watt-Lithium-Ionen-Akku nach Apple-Angaben bis zu fünf Stunden.Nachdem Traxdata mit der mStation einen Festplatten-MP3-Player fürs Auto im Programm hat, folgt nun mit der mStation Pocket eine portable MP3-Lösung. Mit einer 10-GB-Festplatte bietet die mStation Pocket ausreichend Speicher für die heimische Musik- oder Hörspielkollektion.

Nun erhältlich: mStation Pocket Die Menüführung der 14 cm hohen, 12 cm breiten, 2,3 cm tiefen und 364 Gramm leichten mStation Pocket soll der von der mStation fürs Auto gleichen. Auf ihrem Display zeigt sie ebenso Informationen aus ID3-Tags über den jeweiligen Song und Interpreten an.Mit Hilfe eines USB-fähigen PCs und der mitgelieferten Software Real Juke Box Plus lässt sich die Festplatte der mStation Pocket bespielen. Mit im Lieferumfang enthalten sind Kopfhörer, ein Adapterkabel für die Stereoanlage, eine Tragetasche, ein Akku mit einer Laufzeit von ca. sechs bis sieben Stunden, ein Netzteil für den Stromanschluss, eine Fernbedienung, ein USB-Kabel sowie die Windows-Treibersoftware.Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.199,- DM liegt die ab sofort erhältliche mStation Pocket preislich derzeit allerdings deutlich über der vergleichbaren Konkurrenz.Die taiwanesische Firma Ohfish bringt das gleichnamige Handy-Modul Ohfish V51 mit Dual-Band-Technik nun nach Deutschland, um einen Palm V oder Vx um Telefonfunktionen zu erweitern.Ohfish V51 mit Palm Vx Verbindung nimmt das Ohfish V51 über die untere Anschlussleiste mit dem Palm-PDA auf und kommuniziert so mit dem elektronischen Organizer, sobald die Treiber-Software installiert ist. Dann ruft man etwa zum Telefonieren einen beliebigen Eintrag aus dem Palm-Adressbuch auf oder versendet eine SMS an eine Handy-Nummer.

Das Modul besitzt einen Lautsprecher mit Mikrofon und unterstützt außer den normalen Telefonfunktionen auch den SMS-Versand sowie den Daten-Zugang ins Internet. Dazu soll dem Paket entsprechende Internet-Software beiliegen. Allerdings steht noch nicht fest, welche das sein wird. Außerdem gehört ein Headset zum Lieferumfang des Geräts.Ohfish V51 Das 117 mm dünne und 135 Gramm leichte Modul soll einen Li-Ionen-Akku enthalten, zu dem derzeit weder eine Stand-By-Zeit bekannt ist noch feststeht, wie lange man damit telefonieren kann. Zum Arbeiten mit dem Palm-PDA lässt sich das Gerät während eines Gesprächs von dem Ohfish-Modul lösen, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird.Das Handy-Modul Ohfish V51 soll Ende Mai in Deutschland für die Palm-V-Serie und das baugleiche IBM Workpad c3 zum Preis von 1.248,- DM erhältlich sein. Über ein Software-Update soll sich das Modul später auch um GPRS-Funktionen erweitern lassen.In den USA zeigte HandEra (ehemals TRG), einer der kleineren Hersteller von PalmOS-Geräten, jetzt mit dem HandEra 330 einen neuen PDA mit Metallgehäuse, der sowohl Compact-Flash-Karten vom Typ I und II als auch SD-Cards aufnimmt. Zu den weiteren Besonderheiten gehören ein erweitertes Display und ein Jog-Dial, was eine einhändige Steuerung des Geräts ermöglichen soll.

HandEra 330 Der HandEra 330 verwendet ein überarbeitetes PalmOS 3.5, das den direkten Zugriff auf Dateien auf Compact-Flash- und SD-Cards ermöglicht. Außerdem lässt sich nur bei dem HandEra-Modell der Graffiti-Bereich ausblenden, was damit eine größere Displayfläche liefert. Sobald PalmOS 4.0 verfügbar ist, will der Hersteller ein überarbeitetes Update auf die neue Version anbieten.Beim Display entschied sich der Hersteller für einen monochromen TouchScreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten, die man aber nur erreicht, wenn der Graffiti-Bereich ausgeblendet ist. Um eine gute Hintergrundbeleuchtung für das Display mit 16 Graustufen zu bieten, entschied sich der Hersteller für eine blau-grüne Beleuchtung. Ohne weitere Zusatz-Applikation lässt sich der Bildschirm-Inhalt drehen, was jedoch nicht mit allen Applikationen funktioniert. Zur leichteren Steuerung von Applikationen besitzt der HandEra zudem ein Jog-Dial, wie vom Sony Clié bekannt.In der übrigen Ausstattung gleicht der HandEra vergleichbaren PalmOS-PDAs: Er besitzt 8 MByte RAM, 2 MByte Flash-ROM und rechnet mit einem 33 MHz schnellen Dragonball-Prozessor. Auch eine Infrarot-Schnittstelle, einen Lautsprecher und sogar ein Mikrofon enthält der PDA.

Eine weitere Besonderheit des HandEra 330 findet sich in der Art der Stromversorgung: Mit vier AAA-Batterien verlangt das Gerät doppelt so viele Batterien wie vergleichbare PalmOS-PDAs. Das soll dem neuen HandEra-PDA eine längere Laufzeit bescheren als etwa seinem Vorgänger und ermöglicht somit einen sinnvolleren Einsatz des stromhungrigen MicroDrives von IBM, das in den Compact-Flash-Slot des HandEra 330 passt. Denn mit der höheren Batterieleistung soll sich die Mini-Festplatte länger mobil betreiben lassen. Mit Batterien soll das Gerät knapp 170 Gramm wiegen. Alternativ kann man auch einen Li-Ionen-Akku einsetzen, womit der PDA auf ein Gewicht von knapp 155 Gramm kommt.HandEra 330 Auch die Software-Ausstattung liegt beim HandEra 330 über dem Üblichen: So gehört Quickoffice von Cutting Edge mit zum Lieferumfang, womit man Excel- und Word-Dateien mit dem PDA bearbeiten kann. Auch ein Backup-Programm fehlt nicht, um die Palm-Daten unterwegs auf ein Speichermedium zu sichern. Ansonsten kennt der HandEra-PDA alle üblichen PalmOS-Anwendungen, wie Kalender, Adressen, Aufgaben und Merkzettel. Eine Windows-Software zur Datensynchronisation mit Microsoft Outlook gehört mit zum Lieferumfang.

Erstmals hat HandEra mit dem aktuellen Modell ein eigenes Design entworfen. Dem bisher einzigen PalmOS-PDA von HandEra, dem TRG Pro, diente noch ein Palm-III-Gehäuse als Vorlage. Jetzt entwickelte HandEra ein komplett neues Gehäuse. Da der neue HandEra - wie schon der TRG Pro - die gleiche Schnittstelle wie der Palm III besitzt, lässt sich sämtliches Palm-III-Zubehör damit verwenden.In den USA soll der HandEra 330 ab Ende Juni zum Preis von 350,- US-Dollar in den Regalen stehen. Wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt.Der Notebook-Hersteller Dell vereinbarte mit Microtest, dass zukünftig allen Notebooks der Inspiron-Serie die Software Virtual CD beiliegt. Das Programm stellt virtuelle CD-Laufwerke bereit, so dass man auch ohne CD-Laufwerk auf seine Lieblings-Scheiben zugreifen kann.Ab sofort sollen alle Inspiron-Notebooks, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft werden, Virtual CD in der aktuellen Version 3.0 enthalten. Mit Virtual CD können bis zu 23 virtuelle CD-ROM-Laufwerke auf einem Windows-System eingerichtet werden, die für den Anwender wie ganz normale CD-Laufwerke erscheinen. An Stelle von CDs verwenden die virtuellen Laufwerke 1:1-Kopien der CDs, die zuvor auf Festplatte abgelegt wurden.

Das erspart bei Notebooks den Anschluss externer CD-Laufwerke, wenn es nur darum geht, auf die eigene CD-Sammlung zuzugreifen. Außerdem kann die Laufzeit der Inspiron-Notebooks erhöht werden, indem der dann freie CD-ROM-Schacht einen Zusatz-Akku aufnimmt. Zudem umgeht man so lästige Diskwechsel, etwa bei Nachschlagewerken, die aus mehreren CDs bestehen. Virtual CD unterstützt das Anlegen der CD-Images mit einem Assistenten, der auf Wunsch auch eine starke Datenkompression vornimmt.Die Fujitsu PC Corporation (FPC) hat in den USA mit dem Stylistic 3500 einen neuen, mobilen High-Performance-Computer vorgestellt. Der auf Standard-PC-Komponenten basierende Stift-PC soll sich auch als Desktop-Ersatz eignen.Der Stift-PC Stylistic 3500 besitzt ein 10,4"-TFT-SVGA-Outdoor-Display, das auch bei Sonnenlicht passabel lesbar sein soll. Alternativ liefert Fujitsu aber auch einen normalen XGA-"Indoor-only"-Bildschirm.Ausgestattet ist der Stylistic 3500 mit einem 500-MHz-Celeron-Prozessor, einer 15-GByte-Festplatte und satten 256 MByte Speicher. Das Gewicht des Gerätes liegt bei knapp 1,5 kg, der Lithium-Ionen-Akku soll vier Stunden durchhalten.

Den Anschluss an seine Umgebung findet der Stylistic über ein eingebautes 56K-V.90-Modem oder den integrierten 10/100-Base-TX-Ethernet-Adapter. Zudem steht ein PC-Card-Slot zur Verfügung. Außerdem bietet Fujitsu vier verschiedene Docking-Stations an. Das Angebot reicht von einem "Mini-Dock", über ein "High-Usage-Dock" und eine Cradle in Form einer Wandhalterung bis zum portablen Port-Replikator.Als Betriebssystem stehen Windows 98 Second Edition und Windows 2000 Professional bzw. Windows NT 4.0 Workstation zur Auswahl. Das Gerät soll weltweit durch Partner der Fujitsu Corporation zum Preis von 3.899,- DM erhältlich sein und richtet sich in erster Linie an Unternehmen.NEC hat jetzt in den USA zwei ultraportable Notebooks vorgestellt, die mit kombinierten Stromsparmechanismen eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden bieten sollen. Dabei setzt NEC auf Transmetas stromsparende Crusoe-CPUs.

 

Akku FUJITSU ESPRIMO Mobile U9200

Der Sony Clié PEG-S300 lässt sich als erster in Deutschland verkaufter PDA über den Memory Stick erweitern und ihm steht bei der Applikations-Steuerung ein Jog-Dial (Drehrad) zur Seite. Allerdings will Sony den PalmOS-PDA vorerst nicht in deutscher Sprache anbieten.Clié PEG-S300 Zaghaft betritt Sony mit seinem Sony Clié auch den deutschen Markt: Allerdings bewirbt Sony den Clié PEG-S300 hier zu Lande kaum, weil das Gerät kein deutschsprachiges, sondern nur ein englischsprachiges PalmOS enthält. Als Begründung muss das neue PalmOS 4.0 herhalten: Sony wartet, bis diese Betriebssystem-Version im Clié eingesetzt werden kann; eine Lokalisierung der alten Version lohne sich nicht.Der Clié fällt durch sein eigenwilliges Äußeres auf und setzt sich damit von der übrigen PalmOS-Konkurrenz ab. Das Gehäuse wirkt nicht nur schmaler, sondern ist es auch. Dafür besitzt der PDA auch ein geringfügig kleineres Display als die Konkurrenz - sowohl in der Breite als auch in der Höhe. Aber auch "innere Werte" zeichnen den Sony-PDA aus: so besitzt er als erster PalmOS-PDAs einen Jog-Dial und einen Slot für den Sony-eigenen Memory Stick.

Jog-Dial am Clié Über das an der linken Seite befindliche Jog-Dial lassen sich leicht mit nur einer Hand Applikationen aus dem Programmstarter ausführen, auch wenn diese nicht auf einer der vier Hardware-Tasten liegen: Denn ein Dreh mit dem Jog-Dial öffnet ein Popup-Fenster, das alle Applikationen der aktuellen Rubrik anzeigt. Drückt man vorher das Rädchen, wechselt man zwischen den einzelnen Kategorien, wie vom Häuschen-Symbol unter PalmOS bekannt.Aber auch in anderen Standard-Palm-Programmen funktioniert das Jog-Dial: So lassen sich Einträge in der Aufgabenliste, im Merkzettel oder im Adressbuch auswählen und im Kalender wechselt man so die Ansicht oder springt einen Tag weiter. Sony hat alle mitgelieferten Programme, die das Jog-Dial unterstützen, im Programmstarter mit einem Kreis gekennzeichnet.Der 120 Gramm leichte Clié besitzt zudem einen Slot für die Sony-eigenen Memory Sticks, die jedoch in keinen anderen PalmOS-PDA passen. Eine spezielle LED am PDA zeigt an, wenn auf den Memory Stick gelesen oder geschrieben wird. Befindet sich kein Memory Stick im Slot, kann mangels Schmutz-Abdeckung leider leicht Staub oder Dreck in den Slot geraten.

Clié mit Memory Stick Da Sony noch das PalmOS 3.5 verwendet, funktioniert das Ausführen von Applikationen vom Memory Stick nicht so wie gewohnt. Applikationen erscheinen nicht wie beim Palm m500 innerhalb des Programmstarters vom PalmOS, sondern müssen mit einer speziellen Software erst in den Speicher kopiert werden. Daher eignet sich der Memory Stick also nur für Daten und Programme, die man nicht so häufig benötigt. Eine direkte Installation über den Palm Desktop auf den Memory Stick ist nicht möglich. Man muss die Daten also immer erst wie gewohnt auf den PalmOS-PDA installieren und die Daten dann manuell auf die Speicherkarte verschieben.PEG-S300 mit Memory Stick Zum Dateimanagement liegen zwei Programme bei: Das eine trägt den Namen MS Gate (MS steht hier für Memory Stick) und kopiert oder verschiebt Daten und Programme zwischen dem Gerätespeicher und dem Memory Stick. Außerdem lassen sich nur so Daten vom Memory Stick löschen. Mit MSAutorun bringt man einen Memory Stick dazu, ein Programm automatisch zu starten oder Daten zu kopieren, sobald die Karte in den PDA gesteckt wird.

Ähnlich wie bei der SD-Card der m500-Reihe von Palm soll der Memory Stick in Zukunft auch zusätzliche Hardware-Funktionen wie MP3-Player, Bluetooth-Funktionen und Ähnliches ermöglichen, entsprechende Module sind derzeit aber nur angekündigt.Zu der weiteren Hardware-Ausstattung zählen ein 20-MHz-Dragonball-Prozessor, 8 MByte RAM und ein monochromer Touchscreen. Ferner besitzt der Clié einen 2-MByte-Flash-ROM-Speicher, so dass man Betriebssystem-Updates ausführen kann. Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms arbeitet nicht wie bei vielen aktuellen PalmOS-PDAs im invertierten Modus, sondern geschieht so, wie es in den ersten Palm-Modellen üblich war. Das erleichtert das Lesen unter widrigen Lichtverhältnissen und zeigt nicht erst bei totaler Dunkelheit seine Wirkung.Da Sony den Clié als Multimedia-PDA lanciert, dürfen entsprechende Bild- und Video-Programme nicht fehlen: GMedia zeigt Videos der Formate MPEG, AVI und QuickTime, nachdem diese auf dem Desktop in ein passendes Palm-Format konvertiert wurden und PG Pocket kümmert sich um nicht bewegte Bilder. Allerdings bereitet das Betrachten von Bildern und Videos auf einem monochromen Schirm nur wenig Vergnügen.

PEG-S300 in Dockingstation Die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Lithium-Ionen-Akku, der über ein mitgeliefertes Netzteil aufgeladen wird. Anders als die Akku-betriebenen Geräte von Palm oder Handspring lässt sich der Sony-PDA vorbildlicherweise auch direkt über das Netzteil aufladen. Bei Reisen muss man also keine sperrige Dockingstation mitnehmen, um den PDA mit Strom zu versorgen. Außerdem lässt sich der Akku bei Bedarf leicht austauschen, denn das Akku-Fach wird nur von einer Schraube gesichert - auch hier ist Sony der Konkurrenz von Palm und Handspring um einiges voraus. Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Da sich die Lade-LED in der Dockingstation befindet, erkennt man ohne diese nicht, wann der Akku geladen ist. Mit voller Energiezelle soll der PDA bei einer Nutzung von rund 30 Minuten täglich zwei Wochen durchhalten.

Allerdings hatte Sony nicht immer ein glückliches Händchen: Steckt der PDA in der Ledertasche, kann man ihn leider nicht mehr auf die Dockingstation setzen. Das Gerät muss immer erst aus der Tasche befreit werden. Außerdem verpasste Sony dem Clié eine selbstentwickelte Schnittstelle, so dass sich viele Hardware-Erweiterungen für die PalmOS-Plattform derzeit nicht mit dem Sony-PDA vertragen.Der englischsprachige Sony Clié PEG-S300 kostet 799,- DM und enthält eine USB-Dockingstation, ein Lade-Netzteil, eine Software-CD und eine gedruckte deutschsprachige Anleitung, die die Clié-typischen Funktionen, nicht aber die PalmOS-Funktionen erklärt. Außerdem liegt ein Memory Stick mit einer Speicherkapazität von 8 MByte dem Karton bei. Zusätzlich zum HotSync-Manager 3.1 legt Sony die Synchonisations-Software TrueSync bei, womit sich die Palm-Daten auch mit Outlook in den Versionen 98 und 2000 sowie mit dem Lotus Organizer der Versionen 5.0, 6.0 oder 98 abgleichen lassen. Wer die Software mit einem deutschsprachigen Outlook verwenden will, sollte unbedingt einen von Sony bereitgestellten Patch aus dem Internet herunterladen.

Der Sony Clié PEG-S300 zeigt den Konkurrenten Palm und Handspring, was zu einem Akku-betriebenen PDA dazugehört: Ein Netzteil, das man direkt ans Gerät anschließen kann, womit man nicht mehr zur Mitnahme der Dockingstation oder zum Kauf von Zubehör gezwungen ist. Auch der Jog-Dial ist eine hübsche Idee, den man an anderen PDAs schnell vermisst.Mit dem Clié entwickelte Sony ein solides, durchdachtes Gerät, das sich im PalmOS-Umfeld behaupten kann. Allerdings wird das jetzige Modell in Deutschland kaum für große Verbreitung sorgen, weil es eben kein lokalisiertes Betriebssystem besitzt. Vielleicht ändert sich das ja, wenn Sony ein Gerät mit Farb-Display auf den Markt bringt, was noch für dieses Jahr geplant ist.Der PowerNavigator für den Palm V umfasst einen GPS-Empfänger von Talon Technology sowie die Routenplaner-Software PowerRoute für Palm, die ebenfalls von GData stammt. Zudem gehört Zubehör zum Einbau in einen PKW mit zum Paket. Der Lieferumfang entspricht damit dem Set für die Serie III von Palm.

Da Palm die Serie V mit einer anderen Schnittstelle als die Organizer der IIIer-Reihe ausgestattet hat, muss Zusatz-Zubehör jeweils auf die entsprechenden Serien zugeschnitten sein. So besitzt der GPS-Empfänger für den Palm V eine andere Schnittstelle als der schon länger erhältliche GPS-Empfänger für den Palm III.Der PowerNavigator enthält zur Stromversorgung einen eigenen Akku und soll mit angeschlossenem PDA nur knapp 300 Gramm wiegen.Der PowerNavigator für den Palm V soll ab Mitte Juni zum Preis von 899,- DM erhältlich sein und kostet damit 100,- DM mehr als die IIIer-Variante. Der Palm-PDA sollte dabei mindestens mit PalmOS 3.3 ausgestattet sein.Samsung hat die Notebook-Modellreihe NV 5000 erneuert. Der NV 5700 und der NV 5600 warten mit einem 700-MHz-Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor (alternativ Mobile Pentium III 600 MHz), mindestens 64 MByte Arbeitsspeicher (maximal 320 MByte) und dem S3-Savage-IX-Grafikchip mit 8 MByte Video-Memory.Durch die geringen Gehäuseabmessungen von 273 x 227 mm gibt es nur ein 12,1-Zoll-TFT-Display, das aber mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten arbeitet. Je nach Wunsch wird das Gerät mit 10 oder 20 GByte Festplattengröße ausgeliefert. Durch die Möglichkeit, einen zweiten optionalen Lithium-Ionen-Akku zu nutzen, sind nach Herstellerangaben bis zu fünf Stunden mobiler Einsatz möglich.

Eine mobile Dockingstation, die zur Grundausstattung des NV 5000 gehört, bietet dem Anwender bei voller Mobilität den Funktionsumfang eines Desktop-PCs. So wurde neben den üblichen Standardschnittstellen auch ein TV-Out-Ausgang integriert. In den zwei Erweiterungsschächten können wahlweise ein Disketten-Laufwerk oder ein ZIP- sowie ein DVD-, CDROM- oder ein CD-RW-Laufwerk betrieben werden. Die Laufwerke können während des Betriebes getauscht werden. Das Notebook ist mit einem V.90-Modem und einem 10/100-BaseT-Ethernet-Anschluss ausgestattet.Das Gerät verfügt über einen integrierten MP3-Player sowie einen Voice-Recorder, die auch bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden können. Zum Lieferumfang gehört deshalb auch ein Kopfhörer mit Fernbedienung. Als weiteres Zubehör befindet sich eine CCD-Digitalkamera im Lieferumfang. Als Betriebssystem stehen Windows ME und Windows 2000 zur Auswahl. Für das Abspielen von DVDs wird ein Software-Player mitgeliefert ebenso wie Software zum Betrieb der CCD-Kamera.Die Value-Edition NV 5600 TL ist mit Intel Mobile Pentium III 600, 64 MByte RAM, 10-GByte-Festplatte, Dockingstation, 24xCDROM und 1,44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem primären Akku (2,5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 5.799,- DM.

Das Modell NV 5700 TL ist mit Intel Mobile Pentium III 700, 64 MByte RAM, 10-GByte-Festplatte, Dockingstation, 24xCDROM und 1,44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem primären Akku (2,5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 5.999,- DM.Die High-End-Edition NV 5700 TX ist mit Intel Mobile Pentium III 700, 128 MByte, 20-GByte-Festplatte, Dockingstation, 8xDVD und 1,44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem zweiten Hochleistungs-Akku (5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt für dieses Modell 6.799,- DM.Transmeta konnte mit Sharp auch den letzten großen japanischen Notebook-Hersteller für seine Crusoe-Prozessoren gewinnen. Unter dem Namen Mebius PC-SX1-H1 Notebook PC will Sharp in Japan ein entsprechendes Gerät mit zehn Stunden Akkulaufzeit auf den Markt bringen.Sharps neues Notebook nutzt einen 600-MHz-Crusoe-TM5600-Prozessor und wiegt rund 1,6 kg. Mit einem Standard-Akku soll das Gerät bis zu fünf Stunden durchhalten. Zudem verfügt es über drei USB-Ports, einen Smart Media Card Slot, einen SD Memory Card Slot, IEEE 1394 (FireWire) Interface und ein eingebautes Modem, Netzwerk- und Standard-DB-15-Video-Schnittstelle.Ausgestattet ist das Mebius mit einer 20-GByte-Festplatte, 128 MByte RAM und einem 10,4-Zoll-TFT-Display. Mit vorinstalliertem Windows Me soll es ab 30. Juni vorerst nur in Japan zu haben sein.

 

Here are the best selling games in March

Charles Blades April 22, 2017

Released today by the NPD Group's research firm, its list of the most popular games in the US for the period from February 26 and ended April 1.

Ubisoft's Ghost Recon is primarily Ubisoft Wildlands title, leading this year's list after honor last month. There was also a lot of new arrivals a month with the duo of Sony Horizon Zero Dawn Trove Flux and MLB The Show 17, Nintendo acclaimed The Legend of Zelda: The Breath of the Wild, EA f?rs?ljningsjulgernaut Mass Effect: Andromeda and Square Enix have Nothing hit Nier: Automatically all tOP slots.

The rest of the list is completed with the usual suspicions of Grand Theft Auto V, NBA 2k17 and Call of Duty: the infinite war.

An asterisk indicates that the title does not include digital sales

March 2017 Top 10 games
Ghost Recon: Wildlands
The Legend of Zelda: The Breath of the Wild
Mass Effect: Andromeda
Horizon Zero Alba
MLB The Show 17
Grand Theft Auto V
For honor
NBA 2K17
Nier: Automatic
Call of Duty: Endless War
Games March 2017 Top 10 PS4

Ghost Recon: Wildlands
Horizon Zero Alba
Mass Effect: Andromeda
MLB The Show 17
Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 Remix
Nier Automata
Grand Theft Auto V
NBA 2K17
For honor
Call of Duty: Endless War
March 2017 matches 10 Xbox One

Ghost Recon: Wildlands
Mass Effect: Andromeda
For honor
NBA 2K17
Grand Theft Auto V
Call of Duty: Endless War
Battlefield 1
Halo Wars 2
Monitoring
Strength Horizon 3
March 2017 Top Nintendo Switch Games

Only six have been listed

The Legend of Zelda: The Breath of the Wild
1-2 switch
Super Bomberman R
Just Dance 2017
Sacrifice of Isaac: for tables
Skylanders: Imaginators
Games March 2017 Top Wii U

The Legend of Zelda: The Breath of the Wild
The Legend of Zelda: Twilight Princess HD
Super Smash Bros.
Minecraft
Paper Mario: The Smash Color
Tournament Pokkén
New Super Mario Bros. New U + U Super Luigi
Super Mario Maker
Yoshi Wooly world
Splatoon
2017 Top Games
These are the best selling games of the year per year based on dollar sales.

Batterie d'ordinateur Dell T54FJ

NORMANDIGITAL, LE 1ER RDV DES ACTEURS NORMANDS DU NUMÉRIQUE

La French Tech se décline en région avec Normandigital, le 1er rendez-vous des acteurs normands du numérique. Ateliers-formation, rencontres entre professionnels de l'écosystème numérique normand, forum de recrutement... les 15 et 16 avril, à Caen.
ateliers-formation ateliers-formation
BORDEAUX SE MOBILISE POUR LA FRENCH TECH
Les 400 entrepreneurs girondins qui appuient la démarche French Tech Bordeaux Métropole Numérique se réunissent le 14 avril à la CCI de Bordeaux. Une présentation de la labellisation Bordeaux Métropole et des rencontres avec les entrepreneurs sur le dossier et sur la croissance dans le domaine du numérique sont au programme.
Une plainte a été déposée par une actionnaire de Microsoft le 11 avril contre le géant américain pour sa gestion d'une erreur liée à son navigateur Internet Explorer. Cet incident avait coûté plus de 700 millions de dollars au groupe via une amende record de la Commission européenne.

500 CARTES INDIVIDUALISÉES PAR HEURE
Comme 1,3 million d'utilisateurs finaux sont potentiellement concernés (sur un total de 3,6 millions en France), l'enjeu porte sur l'exacte correspondance entre les données collectées auprès des entreprises clientes et la carte individualisée, qui sort de la ligne d'encodage de Gemalto au rythme d'environ 500 cartes par heure. C'est le matching. Nous comptons les cartes à l'unité près. Un opérateur intervient toujours à cette étape pour le contrôle, dit Peter Cairns.
La nouvelle carte n'aura aucun montant. Elle interrogera un serveur via le terminal de paiement du restaurateur. Un accord a été passé par Edenred avec le GIE carte bancaire pour héberger les flux financiers. Ce sont deux flux bien distincts, insiste Hubert Coyne, directeur commercial de Gemalto. D'ici 2015, une nouvelle plateforme de paiement sera opérationnelle. Edenred y travaille avec ses concurrents, Sodexo et Natixis.
Déjà en service au Mexique, en Belgique ou en Italie, cette solution permet un paiement au centime près. Le restaurateur n'a plus à gérer le rendu de monnaie, souligne Hubert Coyne, qui ajoute que le restaurateur est crédité 48 heures après, contre 3, 7 ou 21 jours avec le format papier.
King Digital Entertainment, le concepteur du populaire jeu Candy Crush, est entré le 26 mars à la bourse de New York. Les actions du groupe ont perdu jusqu'à 15% de leur valeur dans les premières cotations, ramenant sa valorisation à environ six milliards de dollars. L'entreprise avait été introduite à une valeur de 7,1 milliards de dollars.

L'éditeur du jeu à succès Candy Crush, King Digital Entertainment, a raté le 27 mars son entrée à la bourse de New York. Introduite à une valeur de 7,1 milliards de dollars, la société a vu sa valorisation chuter dans la journée à 6 milliards de dollars. 
Cette introduction en Bourse était l'une des plus attendues ces derniers mois dans le monde. Elle a permis à la société de lever quelque 500 millions de dollars. Candy Crush, un jeu lancé il y a deux ans dans lequel les utilisateurs doivent aligner trois motifs identiques dans une grille pour progresser, revendique une centaine de millions d'utilisateurs quotidiens, sur ordinateur ou sur mobile.
LES ANALYSTES FINANCIERS RESTENT PRUDENTS
Le programme a été téléchargé plus de 500 millions de fois depuis son lancement. Il est basé sur le modèle du freemium, qui permet de jouer gratuitement mais nécessite des achats intégrés pour disposer de fonctions donnant du temps de jeu supplémentaire.
Les analystes financiers sont prudents sur l’avenir de King Digital Entertainment : son catalogue regroupe environ 180 jeux, mais Candy Crush génère toujours les trois quarts de son chiffre d'affaires.

15,5 MILLIONS D’ACTIONS VENDUES
King Digital Entertainment, fondé en 2003 en Suède mais basé à Dublin, a vendu 15,5 millions d'actions. Les actionnaires existants, dont le fonds Apax Ventures, en ont cédé près de sept millions. Apax reste le principal actionnaire de l'entreprise à l'issue de l'IPO.
Cette entrée en Bourse est, aux Etats-Unis, la plus importante dans le secteur du jeu vidéo mobile depuis celle de Zynga en 2011. Zynga, connu surtout pour son jeu Farmville jouable sur les réseaux sociaux comme Facebook, a perdu près de la moitié de sa valeur depuis sa première cotation, voyant sa capitalisation revenir de sept à 4,2 milliards de dollars.
L’auteur du livre Digital Leader, Erik Qualman, dernier a partagé récemment sur son blog Linkedin les dix leçons de leadership qu’il a apprises en observant Steve Jobs à l’œuvre. Certaines sont attendues, d’autres beaucoup moins mais les dix commandements qu'il a listé sont tous matière à réflexion.

Autant le dire de suite, Erik Qualman est un fan de Steve Jobs. Un inconditionnel qui voue une sorte de culte à cet homme qu’il considère comme un personnage historique. A tel point qu'il place l'ancien patron d'Apple sur le même plan que Rosa Parks ou Nelson Mandella dans le billet qu'il publie sur son blog Linkedin. Sa vision est sans aucun doute exagérée mais il n’en demeure pas moins que l’ancien patron d’Apple a eu un impact extrêmement fort en matière d’innovation. Il constitue pour ses admirateurs comme pour ses détracteurs une source d'inspiration en matière créativité industrielle. C'est pourquoi je vous livre ici les 10 leçons qu'Erik Qualman pense avoir apprise de Steve Jobs. A vous de voir si elles vous seront utiles ou pas
1. A SIMPLIFIER, TU APPRENDRAS

« Le cahier des charges que Steve Jobs avait fixé pour l'iPod était simple, écrit Erik Qualman. Il ne devait tout simplement comporter aucun bouton, y compris un simple interrupteur « marche/arrêt ». Ce défi semblait impossible à réaliser pour les ingénieurs travaillant sur le projet mais Steve Jobs n’a pas lâché sur ce prérequis. Il a pousséde cette manière ses équipes à leurs limites. Et cette contrainte leur a inspiré l’invention de la molette de défilement. » La capacité à se concentrer sur un sujet majeur et la quête absolue de simplicité ont clairement été les mantras favoris du patron d’Apple. « Faire simple peut être plus difficile que de faire complexe car vous devez travailler dur pour épurer au maximum votre projet, souligne l’auteur de Digital Leaders. Mais ça vaut le coup de faire cet effort car à la fin, cela vous permet de déplacer des montagnes. »
2. LES PROJETS À NE PAS FAIRE, TU LISTERAS

« Steve Jobs se disait aussi fier des produits qu'il a tué que de ceux qui ont connu un succès phénoménal. Avant l'iPhone, l’ancien patron d’Apple a ainsi travaillé sur un dispositif similaire au Palm Pilot mais il a décidé de le tuer pour mieux se concentrer sur le marché du téléphone portable. C’est ce sacrifice qui a indirectement donné vie à l'iPod et à l'iPhone, assure Erik Qualman en conseillant : Toute entreprise devrait créer une liste mensuelle des projets à ne pas faire. »
3. DE L’ARGENT, TU TE PRIVERAS

«Être l'homme le plus riche du cimetière n'a pas d’importance... Aller au lit le soir en disant que nous avons fait quelque chose de merveilleux, voilà ce qui compte vraiment pour moi. Pour Steve Jobs, cité par Erik Qualman, l’innovation n'a rien à voir avec le nombre de dollars que vous investissez en R&D. Quand Apple a lancé le Mac, IBM a dépensé 100 fois plus en R&D pour sortir son ordinateur personnel. Pourtant, les deux objets se valaient.L’auteur du livre Digital Leader, Erik Qualman, dernier a partagé récemment sur son blog Linkedin les dix leçons de leadership qu’il a apprises en observant Steve Jobs à l’œuvre. Certaines sont attendues, d’autres beaucoup moins mais les dix commandements qu'il a listé sont tous matière à réflexion. Autant le dire de suite, Erik Qualman est un fan de Steve Jobs. Un inconditionnel qui voue une sorte de culte à cet homme qu’il considère comme un personnage historique. A tel point qu'il place l'ancien patron d'Apple sur le même plan que Rosa Parks ou Nelson Mandella dans le billet qu'il publie sur son blog Linkedin. Sa vision est sans aucun doute exagérée mais il n’en demeure pas moins que l’ancien patron d’Apple a eu un impact extrêmement fort en matière d’innovation. Il constitue pour ses admirateurs comme pour ses détracteurs une source d'inspiration en matière créativité industrielle. C'est pourquoi je vous livre ici les 10 leçons qu'Erik Qualman pense avoir apprise de Steve Jobs. A vous de voir si elles vous seront utiles ou pas
1. A SIMPLIFIER, TU APPRENDRAS

« Le cahier des charges que Steve Jobs avait fixé pour l'iPod était simple, écrit Erik Qualman. Il ne devait tout simplement comporter aucun bouton, y compris un simple interrupteur « marche/arrêt ». Ce défi semblait impossible à réaliser pour les ingénieurs travaillant sur le projet mais Steve Jobs n’a pas lâché sur ce prérequis. Il a pousséde cette manière ses équipes à leurs limites. Et cette contrainte leur a inspiré l’invention de la molette de défilement. » La capacité à se concentrer sur un sujet majeur et la quête absolue de simplicité ont clairement été les mantras favoris du patron d’Apple. « Faire simple peut être plus difficile que de faire complexe car vous devez travailler dur pour épurer au maximum votre projet, souligne l’auteur de Digital Leaders. Mais ça vaut le coup de faire cet effort car à la fin, cela vous permet de déplacer des montagnes. »
2. LES PROJETS À NE PAS FAIRE, TU LISTERAS

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np

 

Batterie d'ordinateur Dell FK890

La plainte a été déposée vendredi à Seattle devant la justice fédérale, par une actionnaire, Kim Barovic.

Celle-ci affirme que les dirigeants et les membres du conseil d'administration de Microsoft, dont son fondateur Bill Gates et son ancien directeur général Steve Ballmer, n'ont pas géré le groupe de logiciels correctement et que l'enquête du conseil d'administration sur l'origine du problème a été insuffisante.
Cette procédure est la première liée à un épisode humiliant pour Microsoft, jamais complètement expliqué par la société qui s'est contentée de le qualifier d'"erreur technique".
En mars 2013, la Commission européenne a infligé à Microsoft une amende de 561 millions d'euros pour n'avoir pas respecté une décision réglementaire lui enjoignant de proposer au consommateur un choix de navigateurs et non pas uniquement le sien, Internet Explorer.
Le groupe américain s'était engagé en 2009 auprès de l'exécutif européen à proposer un tel choix afin de mettre un terme à une procédure antitrust engagée contre lui.

La plaignante demande au conseil d'administration de Microsoft de mener une enquête approfondie sur la façon dont s'est produite cette erreur et d'agir contre les administrateurs et les dirigeants qui ont failli à leur devoir.
Un problème survenu sur les ordinateurs européens de Microsoft a empêché l'écran permettant le choix du navigateur de s'ouvrir. De source proche de Microsoft, on indique que cela est dû à la mise à jour du système d'exploitation Windows 7.
Dans un communiqué publié le 11 avril, Microsoft répète sa position, à savoir qu'il n'a trouvé aucun manquement de la part de ses dirigeants et administrateurs.
Steve Ballmer, qui était directeur général à l'époque, et Steven Sinofsky, qui dirigeait le département Windows, avaient tous deux été sanctionnés financièrement au niveau de leur prime 2012 après la révélation de l'erreur.
La Paillasse, une association formée par des chercheurs français, a inauguré l'ouverture de son nouveau "fablab", un espace dédié à l'innovation open-source dans les biotechnologies de 750 mètres carré en plein coeur de Paris. Le lieu est soutenu par la Mairie de Paris mais recherche des fonds supplémentaires avant une ouverture prochaine au grand public, qui permettrait la participation d'étudiants et la création d'un incubateur de start-up.

UTILISER LE VIVANT POUR MODERNISER LA CHAÎNE DE PRODUCTION
La Paillasse est dédiée à la recherche et l'innovation, les entreprises sont donc une cible envisagée de ce lieu d'expérimentation. Selon Adrien Clavairoly, l'un de ses co-fondateurs, les expériences en biotechnologie permettront d'améliorer considérablement les processus de production en usine. Le laboratoire planche en effet sur des composants électroniques biodégradables pour remplacer le silicium sur les circuits imprimés des ordinateurs par exemple. Des circuits électrifiés créés à partir d'encres conductrices, au lieu du métal fondu, sont aussi à l'étude. Le laboratoire a déjà mis au point une encre naturelle produite à l'aide de bactérie, qui pourrait remplacer l'usage de métaux lourds très polluants dans la fabrication des encres.
Preuve de l'intérêt que présentent ces projets pour les entreprises, Sony aurait approché le groupe pour lui confier une mission de recherche et développement, afin de démocratiser certains usages de la biotechnologie. Adrien Clavairoly cite l'exemple de la bioproduction domestique, qui pourrait permettre d'apprendre au public à créer ses propres médicaments.

COUP DE PROJECTEUR SUR LES OBJETS CONNECTÉS
Le laboratoire souhaite également mettre en place un programme lié aux objets connectés qui fonctionnent avec le vivant. D'où la création du Coglab, lancé par la Fresco (Fédération Française des Etudiants et Jeunes Chercheurs en Sciences de la Cognition), dédié notamment aux sciences cognitives et à l'intelligence artificielle. La Paillasse "explore des partenariats avec des industriels du marché des objets connectés" selon Adrien Clavairoly, afin de développer un programme de test et d'exploration des tendances à Paris. 
Le but : donner envie aux Français d'utiliser les objets connectés, qui n'ont pas encore vraiment décollé dans l'Hexagone. La Paillasse se positionne ainsi comme une interface entre les fabricants et les utilisateurs, se spécialisant dans le "benchmark d'innovation". La recherche et le développement coûtant souvent très cher aux entreprises, outsourcer ces expérimentations pourrait s'avérer attractif.

La Paillasse cherche encore à lever un demi-million d'euros, et espère développer plus de partenariats avec de grandes entreprises. L'association est notamment en discussion avec Axa pour un projet de gestion des risques lié à son laboratoire de sciences cognitives (sur l'endormissement au volant, la mesure du poul, etc.). Si la philosophie open-source du fablab semble dissuasive pour certains industriels, nombreux sont ceux qui pourraient bénéficier de son réseau de chercheurs.
Confronté à la baisse des ventes d'ordinateurs, le fondeur américain vient de présenter une nouvelle architecture de PC ultra-portables : l'Ultrabook. Il s'agit d'une nouvelle génération de netbooks, tout en finesse...
Oubliez les tablettes et autres netbooks ou mini-PC à bas coûts. Selon Intel, l'avenir est dans l'Ultrabook, un nouveau type d'ordinateur ultra-portable réunissant les avantages de ces deux mondes. Sans leurs inconvénients, liés à de faibles performances pour les netbooks et à l'absence de claviers pour les tablettes.

À l'occasion du grand salon informatique taïwanais Computex, le fondeur américain est venu présenté à ses partenaires fabricants d'ordinateurs la nouvelle architecture Ultrabook, censée contribuer à revigorer le marché du PC. Non sans enthousiasme : il espère que 40% des PC portables grand public seront des Ultrabook d'ici 2012.Conçue pour les familles de processeurs Intel Core et Atom, la nouvelle architecture Ultrabook devrait se distinguer des précédents "netbooks" - dans lesquels les puces basse consommation Atom sont très répandues – par ses performances, égales ou supérieures à celles des portables actuels. Et ce, en offrant, selon Intel, "des fonctionnalités comparables à celles des tablettes" dans un boîtier relativement bon marché (moins de 1.000 dollars), fin et léger. Ce qui devrait être facilité par l'arrivée prochaine d'une nouvelle génération de puces Atom "Cedar Trail" pensée pour des "netbooks" sans ventilateurs ("fanless").

Concepteur de l'un des premiers netbooks - l'EEE PC – le taïwanais Asustek sera l'un des premiers à s'approprier cette nouvelle architecture. Il va proposer, d'ici la fin de l'année, l'UX21, un nouvel ultrabook de 1,7 centimètre d'épaisseur basé sur la dernière génération des processeurs Intel Core.Mais Intel ne tire pas pour autant un trait sur ses activités dans les tablettes, où ses produits sont actuellement largement distancés par les puces basées sur les architectures de son concurrent ARM. Venu au Computex avec une dizaine de prototypes de tablettes utilisant le processeur Atom Z670, le groupe a levé le voile sur un projet "Medfield" de puces spécialement conçues pour les smartphones et les tablettes. Prévues pour 2012, ces puces seront gravées en 32 nanomètres et compatibles avec plusieurs systèmes d'exploitation, dont Android, Windows et la distribution Linux pour mobiles Meego – soutenue par Intel.
Gemalto a entamé la production des nouveaux tickets restaurants dématérialisés d'Edenred, en service depuis le 2 avril. Les cartes à puces sont encodées à Chambray-les-Tours (Indre-et-Loire), sur un site très sécurisé.

Accès badgé, sas de contrôle, appareils électroniques interdits, double porte entre chaque unité et salle de traitement de données isolée, la sécurité est un point crucial de l'usine Gemalto de Chambray-les-Tours (Indre-et-Loire), où a débuté la réalisation de l'encodage des nouvelles cartes à puces "ticket restaurant" pour le compte d'Edenred, numéro un des titres restaurants en France (1,03 milliard d'euros de chiffre d'affaires).
"Les ordinateurs de notre centre de données ne sont reliés à aucun autre. Les développeurs qui y travaillent n'ont ni téléphone, ni mail, ni d'accès à Internet", précise Peter Cairns, directeur du site tourangeau de Gemalto, qui emploie 108 salariés, sur les 12 000 que compte ce leader mondial de la sécurité numérique (cartes bancaires, codes pin, contrôles d'accès...). Edenred et Gemalto (2,4 milliard d'euros de chiffre d'affaires en 2013) ne communiquent pas sur le montant du contrat, qui fait suite à un appel d'offres.
Pour remonter le circuit d'un ticket restaurant nouvelle version, il faut préciser que la cellule est fabriquée par Gemalto à Pont-Audemer (Calvados). Le support est ensuite imprimé sur le site Gemalto de Barcelone aux couleurs d'Edenred. La carte à puce rejoint le site de Chambray-les-Tours afin d'y recevoir les informations nécessaires à son utilisation : identité du titulaire, de l'entreprise, protocole de communication avec le serveur... "Edenred nous envoie le data process, que nous encodons sur les cartes", décrit Peter Cairns, qui s'appuie sur une trentaine de développeurs.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

 

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